Na, dann warte ich doch mal auf den 1. April
LG Regula
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Na, dann warte ich doch mal auf den 1. April
Wie bitte? Ehe man an die Öffentlichkeit geht, sollte das abgeklärt worden sein. ==> Fachlich ungenügend, setzen!Am 31. März [Hervorhebung durch mich!] soll noch einmal mit einem Radar digital nachgemessen werden, um herauszufinden, wie dick die Wand zwischen Tutanchamuns Grabkammer und den Räumen dahinter ist - und wie groß die sind.
No comment...Weitere Ergebnisse und genaue Details sollen auf einer für den 1. April 2016 angesetzten offiziellen Pressekonferenz veröffentlicht werden.
Ägyptischer Antikenminister kündigt weitere Radaruntersuchung des Tutanchamun-Grabes anIn seinem ersten offiziellen Statement als neuer ägyptischer Antikenminister hat Dr. Khaled El Anany heute bestätigt, dass noch am 31. März 2016 weitere Untersuchungen im bzw. am Grab des Tutanchamun durchgeführt werden sollen. Schon einen Tag später soll dann auf einer großen Pressekonferenz über den Stand der Arbeiten vor Ort informiert werden.
Archaeology: Tutankhamun's knife of meteoric originThe iron in the blade of one of the knives found with the mummy of Tutankhamun comes from one of the many meteorites that fell on the Egyptian desert and are still easy to find today. The life of Tutankhamun continues to surprise and fascinate Egyptologists. The report will be published over the coming days by a specialized magazine to wrap up the work carried out by a group of international researchers (from the Polytechnics of Milan and Turin, the University of Pisa, the Egyptian Museum in Cair, the CNR, the university Fayoum, the XGlab company).
Neue Schätze aus Tutanchamuns GrabIn jahrelanger Kleinarbeit haben Tübinger Archäologen und Restauratoren des Römisch-Germanischen Zentralmuseums in Mainz 100 annähernd vollständige Goldbleche zusammengesetzt, die aus dem Grab des Pharaos Tutanchamun stammen. Wahrscheinlich schmückten die Beschläge einst Bogenkästen, Pfeilköcher und Zaumzeug. Die Darstellungen darauf folgten offenbar einem "internationalen" Geschmack der Zeit: Neben rein ägyptischen Abbildungen fanden die Forscher auch solche, die eher für den Vorderen Orient typisch sind [...] Die Bleche werden derzeit in einer Sonderausstellung des Ägyptischen Museum in Kairo ausgestellt und künftig im neuen Grand Egyptian Museum nahe den Pyramiden von Gizeh gezeigt.
Grenzwissenschaften: Keine verborgenen Kammern hinter Grab des TutanchamunZuvor hatte Porcellis Team im Februar mit Hilfe von Bodenradarscans die reich verzierten Nord- und Westwände im Innern der Grabkammer durchleuchtet, nachdem hier der Ägyptologe Nicolas Reeves von der University of Arizona im Verputz Hinweise auf dahinter verborgene Gänge und Hohlräume, vielleicht sogar weitere Kammern erkannt haben wollte.
ERT-Scans zeigen nun doch „Anomalien“ in der Nähe des Grabes von TutanchamunWie das Team um Professor Francesco Porcelli und Federico Fischanger von der Polytechnischen Universität Turin bereits im vergangenen Juli online und aktuell in der Printausgabe des „Journal of Cultural Heritage“ (DOI: 10.1016/j.culher.2018.07.011) berichten, befinden sich die beiden mittels Geoelektrik-Scans „Electrical Resistivity Tomography“ (ERT) entdeckten „Anomalien“ zwar nur wenige Meter vom Tutanchamun-Grab mit der Bezeichnung „KV62“ entfernt – dass und ob es jedoch einen direkten Bezug zwischen den Anomalien und der Grabkammer des Kindpharaos gibt, bezweifeln die Forscher derzeit noch.
Empörung über Versteigerung der Tutanchamun-BüsteAufgrund ungeklärter Fragen zu der Herkunft der Büste, widerspreche die Auktion internationalen Vereinbarungen und sollte daher gestoppt werden, meint das ägyptische Außenministerium. Vertreter der ägyptischen Botschaft in London forderten die Herausgabe der Statue. Der frühere Minister für Altertümer, Sahi Hawass, geht zudem davon aus, dass die Büste vermutlich in den 1970er-Jahren aus dem Karnak-Tempelkomplex gestohlen worden sei. Christie's zeigte sich erstaunt über die Reaktionen aus Ägypten und wies die Vorwürfe zurück. Das Land habe sich niemals in dieser Form über die Büste geäußert, die seit vielen Jahren bekannt und öffentlich ausgestellt worden sei.
Tutanchamun: Einbruch ins goldene GrabIn den zehn Jahren, die es dauerte, die Gruft leerzuräumen, hat Carter minutiös die Lage und das Aussehen aller Grabbeigaben festgehalten – in Zeichnungen, Beschreibungen und Fotografien von Harry Burton. So entstand eine detaillierte Dokumentation des Grabschatzes, die heute das Griffith Institute in Oxford aufbewahrt und online gestellt hat. Die Unterlagen trösten darüber hinweg, dass Carter über drei populärwissenschaftliche Bände hinaus keine wissenschaftlichen Publikationen seiner Entdeckung vorgelegt hat. Aber gerade weil der Ausgräber die Lage der Grabbeigaben derart detailliert aufzeichnete, fällt auf, dass die besagte wiederversiegelte Wand relativ spärlich dokumentiert wurde. Wollte Carter den heimlichen Besuch in der Sargkammer vertuschen? [...] Carters Schilderungen von wunderbaren Dingen und ihrer Auffindung entsprachen sicher nicht ganz den Tatsachen. Er war mit Callender, Lord Carnarvon und Lady Evelyn unerlaubt ins »Allerheiligste« eingestiegen, hatte damals und wohl auch später Grabbeigaben entwendet. Das schmälert jedoch nicht die besondere Bedeutung dieses einzigartigen Funds im Tal der Könige. Bis heute sind Fachleute damit beschäftigt, die Objekte aus dem Grab zu untersuchen, zu bestimmen und zu restaurieren. Die Pharaonengruft des Tutanchamun ist und bleibt eine Jahrhundertentdeckung.