Ägypter werfen Deutschland Rassismus vor
Moderator: Moderatoren
Ägypter werfen Deutschland Rassismus vor
Wut, Trauer und heftige Vorwürfe: Auf dem Begräbnis einer im Dresdner Landgericht erstochenen Schwangeren haben
Tausende Ägypter Deutschland des Rassismus angeklagt. Die Frau war von einem offensichtlich fremdenfeindlichen
Deutschrussen mit 18 Messerstichen getötet worden.
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0 ... 43,00.html
Der Mord von Dresden empört die arabische Welt
http://www.welt.de/die-welt/article4072 ... -Welt.html
Tausende Ägypter Deutschland des Rassismus angeklagt. Die Frau war von einem offensichtlich fremdenfeindlichen
Deutschrussen mit 18 Messerstichen getötet worden.
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0 ... 43,00.html
Der Mord von Dresden empört die arabische Welt
http://www.welt.de/die-welt/article4072 ... -Welt.html
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schu achbar ?
Re: Ägypter werfen Deutschland Rassismus vor
Dieser brutale Mord an einer schwangeren Mutter eines Kleinkindes
wird Folgen haben.
Nicht so sehr im arabischen Raum.
Wie jede Neuigkeit wird es in dieser schnellebigen Zeit
in ein paar Wochen aus dem Bewusstsein verschwunden sein.
Aber hier werden sämtliche Moslemverbände Druck machen, dass
man ihre Religion gefälligst unter eine Käseglocke zu stellen habe,
da sonst irgendwelche Hassfratzen sich zur Gewalt aufgerufen fühlten.
wird Folgen haben.
Nicht so sehr im arabischen Raum.
Wie jede Neuigkeit wird es in dieser schnellebigen Zeit
in ein paar Wochen aus dem Bewusstsein verschwunden sein.
Aber hier werden sämtliche Moslemverbände Druck machen, dass
man ihre Religion gefälligst unter eine Käseglocke zu stellen habe,
da sonst irgendwelche Hassfratzen sich zur Gewalt aufgerufen fühlten.
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Alexander
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- Beiträge: 24253
- Registriert: Sa 30. Jul 2005, 19:12
- Wohnort: Dubai/Vereinigte Arabische Emirate
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Re: Ägypter werfen Deutschland Rassismus vor
Ägypter werfen Deutschen Rassismus vor
„Schwangere Deutsche in Ägypten erstochen!“ Was wäre bei so einer Nachricht los? Wie würden die deutschen Medien berichten, wie würden die Deutschen reagieren, fragt der aufgebrachte junge ägyptische Blogger Hischam Maged. mehr...
Grüsse
Alexander
„Schwangere Deutsche in Ägypten erstochen!“ Was wäre bei so einer Nachricht los? Wie würden die deutschen Medien berichten, wie würden die Deutschen reagieren, fragt der aufgebrachte junge ägyptische Blogger Hischam Maged. mehr...
Grüsse
Alexander
The one who follows the crowd will usually go no further than the crowd. Those who walk alone are likely to find themselves in places no one has ever been before.
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mikepiller
- Beiträge: 952
- Registriert: Sa 13. Mai 2006, 20:59
- Wohnort: Berlin
Re: Ägypter werfen Deutschland Rassismus vor
aus dem Artikel entnommen:
Hi,
diese Frage hat natürlich durchaus seine Berechtigung. In ihr liegt der Vorwurf der totalen Verallgemeinerung, und die müssen wir uns als "westliche Zivilisation" im gesamten sicher gefallen lassen.
Nachdenklich macht mich dabei jedoch ein Denkansatz, den Schu an anderer Steller einwarf:
Wieso erhebt in der arabischen Bevölkerung kaum jemand vernehmlich seine Stimme GEGEN die Gewalttaten arabischer Terroristen, UM SICH KLAR UND DEUTLICH DAVON ZU DISTANZIEREN?
Das kann die Bevölkerung in Deutschland anscheinend besser, oder?
Fragt
Micha
Wieso sind Araber und Muslime bei einer ähnlichen Tat immer gleich Terroristen, während diese Tat mit einem muslimischen Opfer als das Werk eines Einzelnen heruntergespielt wird, wird in allen Medien gefragt.
Hi,
diese Frage hat natürlich durchaus seine Berechtigung. In ihr liegt der Vorwurf der totalen Verallgemeinerung, und die müssen wir uns als "westliche Zivilisation" im gesamten sicher gefallen lassen.
Nachdenklich macht mich dabei jedoch ein Denkansatz, den Schu an anderer Steller einwarf:
Wieso erhebt in der arabischen Bevölkerung kaum jemand vernehmlich seine Stimme GEGEN die Gewalttaten arabischer Terroristen, UM SICH KLAR UND DEUTLICH DAVON ZU DISTANZIEREN?
Das kann die Bevölkerung in Deutschland anscheinend besser, oder?
Fragt
Micha
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schu achbar ?
Re: Ägypter werfen Deutschland Rassismus vor
Migrant sticht Migrantin ab und die Deutschen sind die Nazis.
Das ist jetzt stark verkürzt u. platt, aber trägt im Kern die Frage:
Wenn ein Russe ("Russlanddeutscher"... russisch sozialisiert, wie auch immer) , der erst seit etwa 5 Jahren in Deutschland weilt und vorher in Perm gelebt hat,so eine Tat begeht.....weshalb dann die Aussage in Ägypten:
"Die Deutschen sind die Feinde Gottes " ?
Dieser Mann ist ein frustrierter Einzeltäter, der sich im Prozessverlauf
in seine innere Raserei so dermaßen reingesteigert hat, dass es zum
schlimmstmöglichen Ergebnis führte.
Auch , wenn die Frage, die in Alex` LINK durch den erzürnten arabischen Journalisten gestellt wird, ob Terorist oder nicht... nicht so wichtig ist: Ich würde ihn nicht als solchen bezeichnen.
Terroristen begehn geplante Anschläge, oft mit der Absicht die Bevölkerung so in Angst zu versetzen , dass sie wie gelähmt ist.
Diesen Mörder würde ich vergleichen mit einem imaginären Ägypter, der mit mir wegen Nichtigkeiten in Streit gerät, dann auf Grund seiner Aversion gegen Christen mich beleidigt , dafür zur Rechenschaft gezogen wird und dadurch so dermaßen abgeht, dass er mich liquidiert.
Den würden wir hier im Westen wohl bei genauer Betrachtung als
Mörder, nicht aber als Terroristen einstufen.
Aber ist eigentlich nicht wichtig, wie man das nennt.
@Micha
Man brauch bei Deiner Anmerkung garnicht so weit zu gehen, um nach der
Distanzierung vieler Muslime von Terroranschlägen zu fragen.
Einige, jedenfalls offizielle, Distanzierungen gibt es ja zweifellos.
Aber:
Frag doch mal die ganzen Islamfunktionäre, wie Axel Köhler oder Mazyek
vom Zentralrat der Muslime, warum sie jetzt so eine Kampagne der
Empörung fahren, aber bei mindestens einem Ehrenmord pro Woche in Deutschland, wo auch Muslimas,allerdings von ihrer eigenen Ethnie,
mit zig Stichen erdolcht werden, der
Schädel eingeschlagen wird, die Kehle durchgeschnitten, solange
mit dem Auto überrollt werden, bis sie tot sind.... was passiert da ??
Gibts da irgendeine Demo von Seiten der Verbände, hastige Forderungen an Frau Merkel oder sonstwen, irgendwelche Proteste oder werden diese
Muslimas vielleicht auch in die Nähe einer Shahida erhoben, wie jetzt Marwa ??
Antwort ist wohl klar...
Ich würde mir wünschen, dass diese Verbände öffentlich genauso empört über diese Taten wären, wie über den feigen Mord dieses Hasstypen.
Den aufgebrachten Ägyptern mach ich gar keine Vorwürfe, die schlagen halt über die Stränge u. in ein paar Wochen gibt es hoffentlich wieder andere Dinge, die Aufmerksamkeit erfordern.
Aber hier in Deutschland wird das womöglich weitreichende Konsequenzen
haben. Es geht schon langsam los:
Merkel spricht auf dem G8 Gipfel mit Mubarak die Sache an...
Die Ägypter wollen einen Kriminalisten oder Staatsanwalt schicken..
Und Islamophobie ist das neue Modewort seit ein paar Tagen.
Aber noch nicht genug:
Nach Frau v.d. Leyens Zensurvorstoss in puncto Internetsperren,der
ja angeblich nur gegen Kinderpornographie gerichtet ist, ging Wiefelspütz
von der SPD gleich daran es bitteschön auch auf andere Bereiche
auszuweiten.
Und was lese ich heute in der TAZ: Justizministerin Zypries will weltweite
Ethikstandards im Netz durchsetzen .Quote:
BERLIN taz | Bundesjustizministerin Brigitte Zypries sieht Erfolge im Kampf gegen Hass im Internet. Durch einen EU-Beschluss sei es nun möglich, innerhalb der gesamten EU extremistische Inhalte von Servern zu löschen. Außerdem gebe es mittlerweile effektive Netzwerke gegen "Cyberhate". Zum Kampf gegen den Hass gehöre auch der Bereich Islamophobie, sagte die Ministerin.
Für die Islamverbände in Deutschland ist das jetzt der ideale Zeitpunkt, um Forderungen zu stellen.
Somit hat der Mörder in Dresden nicht nur eine ganze Familie zerstört, sondern gleichzeitig eine hitzige politische Diskussion entfacht.
Trotzdem:
Mein Beileid gilt der ägyptischen Familie u. ganz besonders
dem kleinen Jungen, der das alles mit ansehen musste.
Das ist jetzt stark verkürzt u. platt, aber trägt im Kern die Frage:
Wenn ein Russe ("Russlanddeutscher"... russisch sozialisiert, wie auch immer) , der erst seit etwa 5 Jahren in Deutschland weilt und vorher in Perm gelebt hat,so eine Tat begeht.....weshalb dann die Aussage in Ägypten:
"Die Deutschen sind die Feinde Gottes " ?
Dieser Mann ist ein frustrierter Einzeltäter, der sich im Prozessverlauf
in seine innere Raserei so dermaßen reingesteigert hat, dass es zum
schlimmstmöglichen Ergebnis führte.
Auch , wenn die Frage, die in Alex` LINK durch den erzürnten arabischen Journalisten gestellt wird, ob Terorist oder nicht... nicht so wichtig ist: Ich würde ihn nicht als solchen bezeichnen.
Terroristen begehn geplante Anschläge, oft mit der Absicht die Bevölkerung so in Angst zu versetzen , dass sie wie gelähmt ist.
Diesen Mörder würde ich vergleichen mit einem imaginären Ägypter, der mit mir wegen Nichtigkeiten in Streit gerät, dann auf Grund seiner Aversion gegen Christen mich beleidigt , dafür zur Rechenschaft gezogen wird und dadurch so dermaßen abgeht, dass er mich liquidiert.
Den würden wir hier im Westen wohl bei genauer Betrachtung als
Mörder, nicht aber als Terroristen einstufen.
Aber ist eigentlich nicht wichtig, wie man das nennt.
@Micha
Man brauch bei Deiner Anmerkung garnicht so weit zu gehen, um nach der
Distanzierung vieler Muslime von Terroranschlägen zu fragen.
Einige, jedenfalls offizielle, Distanzierungen gibt es ja zweifellos.
Aber:
Frag doch mal die ganzen Islamfunktionäre, wie Axel Köhler oder Mazyek
vom Zentralrat der Muslime, warum sie jetzt so eine Kampagne der
Empörung fahren, aber bei mindestens einem Ehrenmord pro Woche in Deutschland, wo auch Muslimas,allerdings von ihrer eigenen Ethnie,
mit zig Stichen erdolcht werden, der
Schädel eingeschlagen wird, die Kehle durchgeschnitten, solange
mit dem Auto überrollt werden, bis sie tot sind.... was passiert da ??
Gibts da irgendeine Demo von Seiten der Verbände, hastige Forderungen an Frau Merkel oder sonstwen, irgendwelche Proteste oder werden diese
Muslimas vielleicht auch in die Nähe einer Shahida erhoben, wie jetzt Marwa ??
Antwort ist wohl klar...
Ich würde mir wünschen, dass diese Verbände öffentlich genauso empört über diese Taten wären, wie über den feigen Mord dieses Hasstypen.
Den aufgebrachten Ägyptern mach ich gar keine Vorwürfe, die schlagen halt über die Stränge u. in ein paar Wochen gibt es hoffentlich wieder andere Dinge, die Aufmerksamkeit erfordern.
Aber hier in Deutschland wird das womöglich weitreichende Konsequenzen
haben. Es geht schon langsam los:
Merkel spricht auf dem G8 Gipfel mit Mubarak die Sache an...
Die Ägypter wollen einen Kriminalisten oder Staatsanwalt schicken..
Und Islamophobie ist das neue Modewort seit ein paar Tagen.
Aber noch nicht genug:
Nach Frau v.d. Leyens Zensurvorstoss in puncto Internetsperren,der
ja angeblich nur gegen Kinderpornographie gerichtet ist, ging Wiefelspütz
von der SPD gleich daran es bitteschön auch auf andere Bereiche
auszuweiten.
Und was lese ich heute in der TAZ: Justizministerin Zypries will weltweite
Ethikstandards im Netz durchsetzen .Quote:
BERLIN taz | Bundesjustizministerin Brigitte Zypries sieht Erfolge im Kampf gegen Hass im Internet. Durch einen EU-Beschluss sei es nun möglich, innerhalb der gesamten EU extremistische Inhalte von Servern zu löschen. Außerdem gebe es mittlerweile effektive Netzwerke gegen "Cyberhate". Zum Kampf gegen den Hass gehöre auch der Bereich Islamophobie, sagte die Ministerin.
Für die Islamverbände in Deutschland ist das jetzt der ideale Zeitpunkt, um Forderungen zu stellen.
Somit hat der Mörder in Dresden nicht nur eine ganze Familie zerstört, sondern gleichzeitig eine hitzige politische Diskussion entfacht.
Trotzdem:
Mein Beileid gilt der ägyptischen Familie u. ganz besonders
dem kleinen Jungen, der das alles mit ansehen musste.
Re: Ägypter werfen Deutschland Rassismus vor
Interessant ist auch der Artikel in der Süddeutschen vom 10.07.:
Alaa Al-Aswani (Ägyptischer Schrftsteller, der mit dem Roman "Der Jakubijan-Bau"einen der wichtigsten Bestseller der arabischen Welt geschrieben hat) unter dem Titel "Hasst der Westen den Islam?":
Auszug: (Anmerkungen in Klammern von mir aus demselben Artikel)
"...Der Mord an Marwa (die in Dresden Ermordete) und der Mord an Neda (die in Teheran erschossen wurde) das sind Verbrechen gleicher Grausamkeit und gleicher Wirkung.So sollten sie auch gesehen werden.Doch der Mord an einer ägyptischen Frau im Hidschab brach weder Obamas Herz noch wurde er in den westlichen Medien zur Titelgeschichte. Der Grund ist, dass der Mord an Neda das iranische Regime belastet, während der Mord an Marwa zeigt, dass Terrorismus keine Domäne der Araber und Moslems ist..."
Wenn schon ein bekannter Schriftsteller solche absurden Vergleiche zieht, was soll man da von der " normalen " Presse erwarten? Auch in anderen Staaten gibt es sicher Zeitungen mit besonders grossen Buchstaben!
Ich meine ein Mord ist in keinen Fall zu rechtfertigen oder mit einem anderen aufzuwiegen. Allerdings vermute ich, daß der Mord in Deutschland vor Gericht kommt und zu einer harten Strafe führen wird, bei dem Mord in Teheran habe ich da so meine Zweifel.
Grüße Burckhard
Alaa Al-Aswani (Ägyptischer Schrftsteller, der mit dem Roman "Der Jakubijan-Bau"einen der wichtigsten Bestseller der arabischen Welt geschrieben hat) unter dem Titel "Hasst der Westen den Islam?":
Auszug: (Anmerkungen in Klammern von mir aus demselben Artikel)
"...Der Mord an Marwa (die in Dresden Ermordete) und der Mord an Neda (die in Teheran erschossen wurde) das sind Verbrechen gleicher Grausamkeit und gleicher Wirkung.So sollten sie auch gesehen werden.Doch der Mord an einer ägyptischen Frau im Hidschab brach weder Obamas Herz noch wurde er in den westlichen Medien zur Titelgeschichte. Der Grund ist, dass der Mord an Neda das iranische Regime belastet, während der Mord an Marwa zeigt, dass Terrorismus keine Domäne der Araber und Moslems ist..."
Wenn schon ein bekannter Schriftsteller solche absurden Vergleiche zieht, was soll man da von der " normalen " Presse erwarten? Auch in anderen Staaten gibt es sicher Zeitungen mit besonders grossen Buchstaben!
Ich meine ein Mord ist in keinen Fall zu rechtfertigen oder mit einem anderen aufzuwiegen. Allerdings vermute ich, daß der Mord in Deutschland vor Gericht kommt und zu einer harten Strafe führen wird, bei dem Mord in Teheran habe ich da so meine Zweifel.
Grüße Burckhard
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Barbara4x4
- Beiträge: 465
- Registriert: Fr 16. Nov 2007, 13:03
Re: Ägypter werfen Deutschland Rassismus vor
Schon traurig, wie aus einem Rachemord ein Politikum gemacht wird.
Aber noch trauriger ist es, wie wenig Chancen gegeben sind, in D gegen rassistische/sexistische/religiöse Beleidigungen vorzugehen. Ich persönlich mache mir die Mühe einer Beleidigungsklage nicht mehr - Zeit- und Energieverschwendung.
Wer deutsch aussieht, kann das nicht beurteilen.
Islamophobie existiert schon ewig - mindestens seit der Reconquista - und verschärft seit 9/11. Ich faß mir ja auch an den Kopf, wenn mir liebe Freunde erzählen, daß sie Angst bekommen, wenn sie einen Muezzin hören..... Wenn schon Akademiker so empfinden....... Ist auch interessant, wie sich die Blicke so geändert haben, seit 9/11. Es dauerte eine Weile, bis ich verstand, daß es an meinem etwas undeutschen Aussehen liegt. Wie es dazu kommt weiß ich selbst nicht, aber mein weiteres soziales Umfeld scheint fest davon überzeugt zu sein, daß ich maghrebinische Moslima bin.
Interessant ist auch, wer Ausländer in der Öffentlichkeit beleidigt. Das ist gemeinhin das, was ich als sozialen Bodensatz bezeichnen möchte, frustrierte Besitzlose, bei denen nichts zu holen ist - weshalb eine Anzeige meist nicht erfolgt.
Meine Erfahrung nach mehreren Jahrzehnten im Multikultiviertel ist jedenfalls, daß mit islamischen Einwanderern keine mich bedrohende Gewalt ins Viertel kommt. Die kommt nach meiner Erfahrung eher mit Menschen aus den ehemalig kommunistisch regierten Ländern.
Meine Erfahrung ist auch, daß "Fundis" durchaus tolerant sein können. Unvergeßlich die Begegnung mit einer streng verschleierten Schulfreundin. Wir trafen uns an der Uni nach Jahren wieder - ich im Minirock, sie im "Fundilook". Wir unterhielten uns äußerst angeregt mit allen Zeichen wechselseitiger Zuneigung - die Erinnerung an die Blicke der Passanten bringt mich heute noch zum Lachen. Das passte nicht ins Weltbild.
Ich denke auch, die Mehrheit der Moslems ist gegen Gewalt. Wo immer ich bin, gerade auf den Islam ALS RELIGION DER TOLERANZ legen die Menschen sehr großen Wert und schöpfen Stolz aus dieser Toleranz.
Verbohrte Idioten gibt's aüberall - aber das ist erfreulicherweise nicht die Mehrheit.
viele Grüße
Barbara
Aber noch trauriger ist es, wie wenig Chancen gegeben sind, in D gegen rassistische/sexistische/religiöse Beleidigungen vorzugehen. Ich persönlich mache mir die Mühe einer Beleidigungsklage nicht mehr - Zeit- und Energieverschwendung.
Wer deutsch aussieht, kann das nicht beurteilen.
Islamophobie existiert schon ewig - mindestens seit der Reconquista - und verschärft seit 9/11. Ich faß mir ja auch an den Kopf, wenn mir liebe Freunde erzählen, daß sie Angst bekommen, wenn sie einen Muezzin hören..... Wenn schon Akademiker so empfinden....... Ist auch interessant, wie sich die Blicke so geändert haben, seit 9/11. Es dauerte eine Weile, bis ich verstand, daß es an meinem etwas undeutschen Aussehen liegt. Wie es dazu kommt weiß ich selbst nicht, aber mein weiteres soziales Umfeld scheint fest davon überzeugt zu sein, daß ich maghrebinische Moslima bin.
Interessant ist auch, wer Ausländer in der Öffentlichkeit beleidigt. Das ist gemeinhin das, was ich als sozialen Bodensatz bezeichnen möchte, frustrierte Besitzlose, bei denen nichts zu holen ist - weshalb eine Anzeige meist nicht erfolgt.
Meine Erfahrung nach mehreren Jahrzehnten im Multikultiviertel ist jedenfalls, daß mit islamischen Einwanderern keine mich bedrohende Gewalt ins Viertel kommt. Die kommt nach meiner Erfahrung eher mit Menschen aus den ehemalig kommunistisch regierten Ländern.
Meine Erfahrung ist auch, daß "Fundis" durchaus tolerant sein können. Unvergeßlich die Begegnung mit einer streng verschleierten Schulfreundin. Wir trafen uns an der Uni nach Jahren wieder - ich im Minirock, sie im "Fundilook". Wir unterhielten uns äußerst angeregt mit allen Zeichen wechselseitiger Zuneigung - die Erinnerung an die Blicke der Passanten bringt mich heute noch zum Lachen. Das passte nicht ins Weltbild.
Ich denke auch, die Mehrheit der Moslems ist gegen Gewalt. Wo immer ich bin, gerade auf den Islam ALS RELIGION DER TOLERANZ legen die Menschen sehr großen Wert und schöpfen Stolz aus dieser Toleranz.
Verbohrte Idioten gibt's aüberall - aber das ist erfreulicherweise nicht die Mehrheit.
viele Grüße
Barbara
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Kuno
- Beiträge: 9586
- Registriert: Mi 3. Mai 2006, 10:21
- Wohnort: Dort wo andere Ferien machen.
- Kontaktdaten:
Re: Ägypter werfen Deutschland Rassismus vor
Barbara, das was du 'dank' deinem Aussehen in D erlebst, das erleben Europaeisch aussehende Frauen, oder auch solche, die ohne Kopftuch in Islamischen Laendern herumlaufen ebenso jeden Tag. Dass du die Anfeindungen aus dem Lager des 'Sozialen Bodensatzes' spuehrst ist nur ein Teil der Geschichte, denn es sind sehr oft eben nicht die Personen aus dieser Schicht, die den Unmut anheizen. Genau diese Bevoelkerungsschicht wirdseit jeher von den Politikern gebraucht, um 'Stimmung' zu machen - mit sehr gutem Erfolg, wie man es jeden Tag sieht :?
-
schu achbar ?
Re: Ägypter werfen Deutschland Rassismus vor
Deutsche haben nicht die gleichen Möglichkeiten, sich rechtlich gegen
Beleidigungen durch Ausländer zu wehren, wie umgekehrt.
Zwar können sie auch Strafanzeige erstatten wegen Beleidigung,
allerdings können Deutsche bei vergleichbarem Wortlaut
(zB : Schei.. Deutscher !! oder Schei.. Türke !! )
zusätzlich wegen Volksverhetzung angeklagt werden.
Und das ist wesentlich schwerwiegender.
Begründung: Gegen Deutsche könne man nicht hetzen, da kein Teil des deutschen Volkes, sondern Hauptbestandteil.
Zur Wahlkampfzeit überbieten sich natürlich die Politiker, allen voran die
arg in Bedrängnis geratenen SPDler in Beileidsbekundungen u.
Ankündigungen in puncto Marwa.
Wäre völlig OK, wenn auch bei jedem scheissdeutschen Opfa , dass
durch rasistische Migrantengewalt ums Leben kommt od.
schwer verletzt wird, genauso reagiert würde.
Und das sind jede Woche Einige.
Da hört man aber nix, müsste man sich doch in Folge mit unbequemen Fragen auseinandersetzen.
Man hört eher unglaubliche Sachen, wie von Marie Luise Beck (Grüne).
Befragt zur offensichtlich deutschfeindlichen Migrantengewalt der letzten
Jahre, meinte sie: "Das müssen wir aushalten"..
Vielleicht sollte man sich deutsche Arschkriecher Politikkasper nicht zum Vorbild nehmen.
Jetzt bei dem traurigen Mord ehrliche Trauer zeigen, aber bei umgekehrtem Vorzeichen genauso auf den Putz hauen, wie die
Moslemmigranten.
So ala der Staat XZ ist der Feind unseres Gottes, oder die neueste Forderung, die deutschen Botschafter aus islam. Ländern auszuweisen.
Au ja, machen wir beim nächsten Mord durch Libanesen o.ä. auch.
Grosse Demo in Berlin u. die Aufforderung, die Politiker aus dem Libanon o. ä. sollten gefälligst zu Kreuze kriechen.
" Zu Kreuze.." schönes Wortspiel, fällt mir erst beim 2ten Durchlesen auf.
Das wird lustig.
Ich denke , so eine "Nazi" - Demo würde wohl f. die Meisten auf der Wache enden
Was mir Sorge bereitet ist die typische Undifferenziertheit
und Einseitigkeit und das Clan-Denken vieler
Moslems in Deutschlad.
Das war schon bei dem Vorfall in Köln Kalk vor geraumer Zeit so.
Da haben zwei moslemische MiHiGrus einen Deutschen überfallen,
Ablauf wie immer: Zu Boden schlagen, dann drauftreten u. Opfaa
abziehen.
Der Deutsche verlor dabei natürlich seine Brille, zieht , als er schon liegt,
ein Messer und rammt es dem nach unten gebeugten Räuber in den
Körper.
Herz getroffen...tot.
Der Ablauf wurde von unabhängigen Zeugen betätigt.
Die Polizei Köln hat den Deutschen nach der Vernehmung vorläufig auf freien Fuss gesetzt.
Das empörte die Moslemgemeinde dermaßen, dass sie kurzerhand den
Räuber zum Engel hochstilisierte.
Fast eine Woche lang wurde eine Hauptverkehrsstr. demotechnisch lahmgelgt.
Die Protestierer schrien "Gott ist gross ...wir wollen Gerechtigkeit...
..es gibt nur einen Gott."
Passanten, die darauf hinwiesen, dass es zwar traurig sei, aber Notwehr war, wurden mit den Worten: "Ich ficke alle Deutschen... Nazischweine
....Ihr werdet alle fallen !!" begegnet.
Die Polizei griff bei den unangemeldeten Demos nicht ein.
Angst vor einem Bürgerkrieg ?
Es kommen tolle Zeiten auf uns zu, erst recht, wenn ein immer grösser
werdender Teil dieser Schätze , versorgt mit deutschen Pässen , in Ämtern und Polizei sitzen.
Beleidigungen durch Ausländer zu wehren, wie umgekehrt.
Zwar können sie auch Strafanzeige erstatten wegen Beleidigung,
allerdings können Deutsche bei vergleichbarem Wortlaut
(zB : Schei.. Deutscher !! oder Schei.. Türke !! )
zusätzlich wegen Volksverhetzung angeklagt werden.
Und das ist wesentlich schwerwiegender.
Begründung: Gegen Deutsche könne man nicht hetzen, da kein Teil des deutschen Volkes, sondern Hauptbestandteil.
Zur Wahlkampfzeit überbieten sich natürlich die Politiker, allen voran die
arg in Bedrängnis geratenen SPDler in Beileidsbekundungen u.
Ankündigungen in puncto Marwa.
Wäre völlig OK, wenn auch bei jedem scheissdeutschen Opfa , dass
durch rasistische Migrantengewalt ums Leben kommt od.
schwer verletzt wird, genauso reagiert würde.
Und das sind jede Woche Einige.
Da hört man aber nix, müsste man sich doch in Folge mit unbequemen Fragen auseinandersetzen.
Man hört eher unglaubliche Sachen, wie von Marie Luise Beck (Grüne).
Befragt zur offensichtlich deutschfeindlichen Migrantengewalt der letzten
Jahre, meinte sie: "Das müssen wir aushalten"..
Vielleicht sollte man sich deutsche Arschkriecher Politikkasper nicht zum Vorbild nehmen.
Jetzt bei dem traurigen Mord ehrliche Trauer zeigen, aber bei umgekehrtem Vorzeichen genauso auf den Putz hauen, wie die
Moslemmigranten.
So ala der Staat XZ ist der Feind unseres Gottes, oder die neueste Forderung, die deutschen Botschafter aus islam. Ländern auszuweisen.
Au ja, machen wir beim nächsten Mord durch Libanesen o.ä. auch.
Grosse Demo in Berlin u. die Aufforderung, die Politiker aus dem Libanon o. ä. sollten gefälligst zu Kreuze kriechen.
" Zu Kreuze.." schönes Wortspiel, fällt mir erst beim 2ten Durchlesen auf.
Das wird lustig.
Ich denke , so eine "Nazi" - Demo würde wohl f. die Meisten auf der Wache enden
Was mir Sorge bereitet ist die typische Undifferenziertheit
und Einseitigkeit und das Clan-Denken vieler
Moslems in Deutschlad.
Das war schon bei dem Vorfall in Köln Kalk vor geraumer Zeit so.
Da haben zwei moslemische MiHiGrus einen Deutschen überfallen,
Ablauf wie immer: Zu Boden schlagen, dann drauftreten u. Opfaa
abziehen.
Der Deutsche verlor dabei natürlich seine Brille, zieht , als er schon liegt,
ein Messer und rammt es dem nach unten gebeugten Räuber in den
Körper.
Herz getroffen...tot.
Der Ablauf wurde von unabhängigen Zeugen betätigt.
Die Polizei Köln hat den Deutschen nach der Vernehmung vorläufig auf freien Fuss gesetzt.
Das empörte die Moslemgemeinde dermaßen, dass sie kurzerhand den
Räuber zum Engel hochstilisierte.
Fast eine Woche lang wurde eine Hauptverkehrsstr. demotechnisch lahmgelgt.
Die Protestierer schrien "Gott ist gross ...wir wollen Gerechtigkeit...
..es gibt nur einen Gott."
Passanten, die darauf hinwiesen, dass es zwar traurig sei, aber Notwehr war, wurden mit den Worten: "Ich ficke alle Deutschen... Nazischweine
....Ihr werdet alle fallen !!" begegnet.
Die Polizei griff bei den unangemeldeten Demos nicht ein.
Angst vor einem Bürgerkrieg ?
Es kommen tolle Zeiten auf uns zu, erst recht, wenn ein immer grösser
werdender Teil dieser Schätze , versorgt mit deutschen Pässen , in Ämtern und Polizei sitzen.
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schu achbar ?
Re: Ägypter werfen Deutschland Rassismus vor
Ahmadinejad fordert jetzt UN Sanktionen gegen Deutschland.
Wegen Marwa.....
Kopfkratz, HändevorsGesichtnehm
Wegen Marwa.....
Kopfkratz, HändevorsGesichtnehm
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Alexander
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- Registriert: Sa 30. Jul 2005, 19:12
- Wohnort: Dubai/Vereinigte Arabische Emirate
- Kontaktdaten:
Re: Ägypter werfen Deutschland Rassismus vor
Bloodbath in court
aus der ägyptischen Zeitung Al-Ahram
The murder of Marwa El-Sherbini underlines the urgent need to combat European racism
"The attacker was a Russian immigrant. So this is yet another case of a non-Western immigrant killing another non-Western immigrant. This means that none of us in the West are to blame for this, except that we should stop letting all those non-Westerners in as they are just too much trouble."
The reaction of an anonymous European citizen commenting on Euroislam website on the death of Marwa Al-Sherbini, killed in a German court in Dresden, is precisely the kind of opinion that led to her murder in the first place. mehr...
aus der ägyptischen Zeitung Al-Ahram
The murder of Marwa El-Sherbini underlines the urgent need to combat European racism
"The attacker was a Russian immigrant. So this is yet another case of a non-Western immigrant killing another non-Western immigrant. This means that none of us in the West are to blame for this, except that we should stop letting all those non-Westerners in as they are just too much trouble."
The reaction of an anonymous European citizen commenting on Euroislam website on the death of Marwa Al-Sherbini, killed in a German court in Dresden, is precisely the kind of opinion that led to her murder in the first place. mehr...
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schu achbar ?
Re: Ägypter werfen Deutschland Rassismus vor
Mit dieser übertriebenen Empörung macht sich die Umma selber
unglaubwürdig.
Man muss nur die Kommentare unter den betreffenden Artikeln in TAZ Welt, Focus etc. lesen , dann weiss man, dass die Anteilnahme
inzwischen der Erkenntnis gewichen ist:
Diese Leute haben nur ihre eigenen Ziele im Kopf, es gibt für sie Opfer erster u. zweiter Klasse, sie passen nicht zu uns.
Vier Tote und sechs Bomben in Bagdad, bei einer Anschlagsserie auf Kirchen.
Ach , uninteressant.
Was machen diese Leute da auch.
Halbinsel ist schliesslich islamisch.
Kann Münte auch keine Wählerstimmen mit angeln.
Aus dem Artikel noch interessante Info:
Many of Iraq's estimated 1 million Christians have fled the country after targeted attacks by extremists. In October, more than a thousand Iraqi families fled the northern city of Mosul after they were reportedly frightened by a series of killings and threats by Muslim extremists, who apparently ordered them to convert to Islam or face possible death. At least 14 Christians were killed in Mosul in the first two weeks of October
http://edition.cnn.com/2009/WORLD/meast ... index.html
Nachsatz: Die Sharbinis ( Marwas Familie) waren Unterstützer einer
Initiative für ein islamisches Zentrum in Dresden.
In soweit lässt sich der Mord sehr gut mit dem Fall im Jemen vergleichen.
unglaubwürdig.
Man muss nur die Kommentare unter den betreffenden Artikeln in TAZ Welt, Focus etc. lesen , dann weiss man, dass die Anteilnahme
inzwischen der Erkenntnis gewichen ist:
Diese Leute haben nur ihre eigenen Ziele im Kopf, es gibt für sie Opfer erster u. zweiter Klasse, sie passen nicht zu uns.
Vier Tote und sechs Bomben in Bagdad, bei einer Anschlagsserie auf Kirchen.
Ach , uninteressant.
Was machen diese Leute da auch.
Halbinsel ist schliesslich islamisch.
Kann Münte auch keine Wählerstimmen mit angeln.
Aus dem Artikel noch interessante Info:
Many of Iraq's estimated 1 million Christians have fled the country after targeted attacks by extremists. In October, more than a thousand Iraqi families fled the northern city of Mosul after they were reportedly frightened by a series of killings and threats by Muslim extremists, who apparently ordered them to convert to Islam or face possible death. At least 14 Christians were killed in Mosul in the first two weeks of October
http://edition.cnn.com/2009/WORLD/meast ... index.html
Nachsatz: Die Sharbinis ( Marwas Familie) waren Unterstützer einer
Initiative für ein islamisches Zentrum in Dresden.
In soweit lässt sich der Mord sehr gut mit dem Fall im Jemen vergleichen.
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schu achbar ?
Re: Ägypter werfen Deutschland Rassismus vor
Nicht weiter verwunderlich, dass in Ägypten die erste Kirche brennt.
Interessant jedoch die Reaktion der Polizei, so der Bericht stimmt.
http://www.idea.de/nc/nachrichten/detai ... rannt.html
Interessant jedoch die Reaktion der Polizei, so der Bericht stimmt.
http://www.idea.de/nc/nachrichten/detai ... rannt.html
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weiland alex
- Beiträge: 221
- Registriert: So 27. Apr 2008, 23:34
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Re: Ägypter werfen Deutschland Rassismus vor
Das Problem ist, wir Deutschen sind inzwischen sowas wie Weltmeister im Selbstanpissen geworden - und dazu haben hauptsächlich die Presse und die sog. freien Medien beigetragen.Irgendwann wurde es schick jeden angeblichen fremdenfeindlichen Übergriff lang und breit - mit dem Ergebniß, der böse Deutsche - in die gewünschte Richtung zu quatschen.
Nicht mehr viele Leute machen sich die Mühe, zu sehen ,wie die Dinge wirklich sind - leider!!!
Viele der Neubürger kommen zugegebenermaßen aus Unrechtsstaaten,konnten dort auch mit alltäglichem Unrecht umgehen, es gebrauchen, es abmildern u.s.w. aber komischerweise sind hier ihre Rechts-
vorstellungen oftmals nicht dem angepasst was dieses - nun ihr Heimatland - an Rechtsstaatlichkeit von ihnen verlangen würde. In Zweifelsfall sind dann doch die manchmal anarchischen (Gesetze) Riten ihrer Herkunftsläder, für sie DAS Gesetz.Manchmal drängt sich der Gedanke auf, daß ,wenn die dritte Generation der Einwanderer noch fast genauso schlecht deutsch spricht, denkt und lebt, wie die Erste, daß sie eigentlich nicht in diesem Land leben wollen, sondern eher nur von diesem Land.Und es ist vollkommen egal ,ob es nun ein Russlanddeutscher ist, oder Afrikaner ,Marokkaner . . .
Nicht mehr viele Leute machen sich die Mühe, zu sehen ,wie die Dinge wirklich sind - leider!!!
Viele der Neubürger kommen zugegebenermaßen aus Unrechtsstaaten,konnten dort auch mit alltäglichem Unrecht umgehen, es gebrauchen, es abmildern u.s.w. aber komischerweise sind hier ihre Rechts-
vorstellungen oftmals nicht dem angepasst was dieses - nun ihr Heimatland - an Rechtsstaatlichkeit von ihnen verlangen würde. In Zweifelsfall sind dann doch die manchmal anarchischen (Gesetze) Riten ihrer Herkunftsläder, für sie DAS Gesetz.Manchmal drängt sich der Gedanke auf, daß ,wenn die dritte Generation der Einwanderer noch fast genauso schlecht deutsch spricht, denkt und lebt, wie die Erste, daß sie eigentlich nicht in diesem Land leben wollen, sondern eher nur von diesem Land.Und es ist vollkommen egal ,ob es nun ein Russlanddeutscher ist, oder Afrikaner ,Marokkaner . . .
Alex
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Alexander
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Re: Ägypter werfen Deutschland Rassismus vor
Islamforscher warnt vor stärkeren Protesten in Ägypten
Nach dem tödlichen Messerangriff auf eine Ägypterin im Dresdner Landgericht warnt der Islamforscher Peter Heine vor wachsenden Protesten in Ägypten. «Die Wut in der ägyptischen Bevölkerung sollten wir sehr ernst nehmen», sagte Heine der «Bild»-Zeitung. «Sie ist echt und nicht vom Regime organisiert, und die Lage kann noch aus dem Ruder laufen. Es besteht auch die Gefahr, dass Hasspredigern die Situation in die Hände spielt, nach dem Motto: Seht ihr, die Deutschen halten uns für Feinde.» mehr...
Grüsse
Alexander
Nach dem tödlichen Messerangriff auf eine Ägypterin im Dresdner Landgericht warnt der Islamforscher Peter Heine vor wachsenden Protesten in Ägypten. «Die Wut in der ägyptischen Bevölkerung sollten wir sehr ernst nehmen», sagte Heine der «Bild»-Zeitung. «Sie ist echt und nicht vom Regime organisiert, und die Lage kann noch aus dem Ruder laufen. Es besteht auch die Gefahr, dass Hasspredigern die Situation in die Hände spielt, nach dem Motto: Seht ihr, die Deutschen halten uns für Feinde.» mehr...
Grüsse
Alexander
The one who follows the crowd will usually go no further than the crowd. Those who walk alone are likely to find themselves in places no one has ever been before.
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