Algerien - Terror, GSPC und AQIM im Norden
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Alexander
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Algerien - Terror, GSPC und AQIM im Norden
Scharfe Kritik von ai am geplanten Amnestie-Referendum in Algerien
Berlin (AFP) - Eine Woche vor dem Referendum über ein Amnestiegesetz in Algerien hat die Menschenrechtsorganisation Amnesty International (ai) den Gesetzentwurf von Präsident Abdelaziz Bouteflika scharf kritisiert. "Solch ein Gesetz verhöhnt die Opfer des algerischen Bürgerkrieges", erklärte Ali Al-Nasani, der Algerien-Experte der deutschen ai-Sektion, am Donnerstag in Berlin. Eine Generalamnestie widerspreche zudem den internationalen Verpflichtungen Algeriens zur Aufklärung von Menschenrechtsverbrechen
Quelle: Yahoo Nachrichten
Berlin (AFP) - Eine Woche vor dem Referendum über ein Amnestiegesetz in Algerien hat die Menschenrechtsorganisation Amnesty International (ai) den Gesetzentwurf von Präsident Abdelaziz Bouteflika scharf kritisiert. "Solch ein Gesetz verhöhnt die Opfer des algerischen Bürgerkrieges", erklärte Ali Al-Nasani, der Algerien-Experte der deutschen ai-Sektion, am Donnerstag in Berlin. Eine Generalamnestie widerspreche zudem den internationalen Verpflichtungen Algeriens zur Aufklärung von Menschenrechtsverbrechen
Quelle: Yahoo Nachrichten
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Algerien - Terror, GSPC und AQIM
Zahl der bewaffneten Islamisten in Algerien auf rund 1000 geschätzt
Von Anton Holberg
Algeriens Ministerpräsident Ahmad Ouyahia bezifferte jüngst, wie die algerische Tageszeitung "Expression" berichtete, die Zahl der noch aktiven Mitglieder bewaffneter Islamistengruppen im Land auf rund 1.000. Das sei ein deutlicher Rückgang gegenüber den vergangenen Jahren. Er drückte die Hoffnung aus, daß bis zum 29. September noch eine größere Anzahl das Amnestieangebot annähmen und freiwillig aus dem Maquis kämen. Präsident Abdelaziz Bouteflika hatte im August angekündigt, daß am 29. September eine Volksabstimmung über eine "Charta für Frieden und Versöhnung" stattfinden werde, die dem inzwischen über 10 Jahre andauernden Blutvergießen im Land ein Ende bereiten solle. Der Entwurf der Charta sieht unter anderem vor, daß die islamistischen Terroristen, die sich freiwillig den Behörden stellen, gerichtlich nicht weiter verfolgt werden. Der Ministerpräsident drückte die Hoffnung aus, daß sich vor dem Stichtag noch mindestens 300 bewaffnete Islamisten stellen werden. Vom Mai bis Juli hätten sich 40 Terroristen ergeben.
weiter...
Von Anton Holberg
Algeriens Ministerpräsident Ahmad Ouyahia bezifferte jüngst, wie die algerische Tageszeitung "Expression" berichtete, die Zahl der noch aktiven Mitglieder bewaffneter Islamistengruppen im Land auf rund 1.000. Das sei ein deutlicher Rückgang gegenüber den vergangenen Jahren. Er drückte die Hoffnung aus, daß bis zum 29. September noch eine größere Anzahl das Amnestieangebot annähmen und freiwillig aus dem Maquis kämen. Präsident Abdelaziz Bouteflika hatte im August angekündigt, daß am 29. September eine Volksabstimmung über eine "Charta für Frieden und Versöhnung" stattfinden werde, die dem inzwischen über 10 Jahre andauernden Blutvergießen im Land ein Ende bereiten solle. Der Entwurf der Charta sieht unter anderem vor, daß die islamistischen Terroristen, die sich freiwillig den Behörden stellen, gerichtlich nicht weiter verfolgt werden. Der Ministerpräsident drückte die Hoffnung aus, daß sich vor dem Stichtag noch mindestens 300 bewaffnete Islamisten stellen werden. Vom Mai bis Juli hätten sich 40 Terroristen ergeben.
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Referendum für Generalamnestie in Algerien
mehr...Die TAZ hat geschrieben: Einen klaren Sieg beim Referendum vermeldet Algeriens Regierung. Opposition spricht von "unglaublicher Fälschung"
97,36 Prozent für die Generalamestie in Algerien
ALGIER taz Besser hätte das Ergebnis beim Referendum über die "Charta für den Frieden und die nationale Aussöhnung" in Algerien gar nicht ausgehen können. Nach Angaben des Innenministeriums haben 97,36 Prozent für die Pläne von Staatspräsident Abdelasis Bouteflika gestimmt, eine Generalamnestie für all diejenigen zu erlassen, die in den 90er-Jahren während des blutigen Konflikts zwischen Islamisten und Armee Gewalttaten begangen haben.
Viele terroristische Akte bleiben damit ebenso ungeahndet wie...
NZZ Online hat geschrieben:Fragwürdige Absolution für Algeriens Armee
Das algerische Stimmvolk hat erwartungsgemäss Präsident Bouteflikas Charta für den Frieden und die nationale Versöhnung mit grosser Mehrheit gebilligt. Einen weissen (Nein-)Zettel einzulegen oder den Urnengang zu boykottieren, war wohl von den meisten Stimmberechtigten als Unterdrückung des eigenen Wunsches nach Frieden ausgelegt und...
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mehr...Die Tagesschau hat geschrieben: Mit dem Stimmzettel für die Generalamnestie
Algerien hofft auf Frieden. Nach 13 Jahren Mord und Massaker will Präsident Bouteflika mit einem Referendum ein neues Zeitalter beginnen. Mit dem Kreuzchen an der richtigen Stelle sollen 30 Millionen Algerier die Vergangenheit abhaken und die Verbrechen des Bürgerkriegs möglichst vergessen.
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13 algerische Beamte in Hinterhalt getötet
13 algerische Beamte in Hinterhalt getötet
Algier (AFP) - Bei einem Überfall auf einen Konvoi von Regierungsfahrzeugen sind in Algerien 13 Zollbeamte getötet und acht weitere verletzt worden. Die Beamten seien in der Region Ghardaia, 600 Kilometer südlich von Algier, in einen Hinterhalt geraten, meldete die Nachrichtenagentur APS am Freitag. Ein Mensch sei als vermisst gemeldet worden. Die Beamten waren auf dem Weg zu einem Seminar in In Salah/El Menia.
ALGIERS (BBC) - Dreizehn algerische Zollbeamte wurden getötet und acht verwundet, nachdem bewaffnete Banditen einen Konvoi der Regierung im Süden des Landes überfallen hatten. Die Beamten, einschließlich zwei regionale Direktoren, reisten zu einem Seminar in Ouargla, als sie in der Wüstenregion nähe Ghardaia überfallen wurden. Ein lokaler Journalist sagte, daß die bewaffneten Banditen automatische Waffen benutzten und die Fahrzeuge in Brand setzten, bevor sie entkamen. Ghardaia ist bekannt als Transitroute für Waffenschieber und Rebellen. Der Konvoi wurde gegen 8:00 Uhr Ortszeit von unbekannten Personen angegriffen. Die bewaffneten Banditen, deren Zahlen nicht bekannt war, flohen in zwei 4x4 Fahrzeugen. Die Überlebenden alarmierten die Sicherheitskräfte, welche die Verletzten versorgten und die Suche nach den Angreifern aufnahmen. Eine Person des Konvois wird noch vermißt. Militante algerische Gruppen haben 200.000 Menschen seit 1992 getötet, als Wahlen, welche eine islamische Partei gewinnen sollte, annulliert wurden.
Orginaltext unter: TehranTimes
Zwölf Moslem-Kämpfer in Algerien getötet
13 Zollbeamte ermordet
Algier - Algerische Truppen haben nach Medienberichten vom Sonntag im Süden des Landes zwölf Mitglieder einer radikalislamischen Kampfgruppe getötet. Angehörige dieser Gruppe sollen am Freitag 13 Zollbeamte ermordet haben.
Die Zeitung "Le Soir d'Algerie" berichtete, die Kämpfer der Salafistischen Gruppe für Predigt und Kampf (GSPC) seien schwer bewaffnet gewesen. Rund 60 Schnellfeuergewehre, zehn Raketenwerfer, 20 Pistolen und mehrere Kisten Munition sowie sieben Geländewagen seien sichergestellt worden. mehr...
Weitere Informationen unter:
Gulfnews
Arabnews
STLtoday
El Watan
Grüsse
Alexander
Algier (AFP) - Bei einem Überfall auf einen Konvoi von Regierungsfahrzeugen sind in Algerien 13 Zollbeamte getötet und acht weitere verletzt worden. Die Beamten seien in der Region Ghardaia, 600 Kilometer südlich von Algier, in einen Hinterhalt geraten, meldete die Nachrichtenagentur APS am Freitag. Ein Mensch sei als vermisst gemeldet worden. Die Beamten waren auf dem Weg zu einem Seminar in In Salah/El Menia.
ALGIERS (BBC) - Dreizehn algerische Zollbeamte wurden getötet und acht verwundet, nachdem bewaffnete Banditen einen Konvoi der Regierung im Süden des Landes überfallen hatten. Die Beamten, einschließlich zwei regionale Direktoren, reisten zu einem Seminar in Ouargla, als sie in der Wüstenregion nähe Ghardaia überfallen wurden. Ein lokaler Journalist sagte, daß die bewaffneten Banditen automatische Waffen benutzten und die Fahrzeuge in Brand setzten, bevor sie entkamen. Ghardaia ist bekannt als Transitroute für Waffenschieber und Rebellen. Der Konvoi wurde gegen 8:00 Uhr Ortszeit von unbekannten Personen angegriffen. Die bewaffneten Banditen, deren Zahlen nicht bekannt war, flohen in zwei 4x4 Fahrzeugen. Die Überlebenden alarmierten die Sicherheitskräfte, welche die Verletzten versorgten und die Suche nach den Angreifern aufnahmen. Eine Person des Konvois wird noch vermißt. Militante algerische Gruppen haben 200.000 Menschen seit 1992 getötet, als Wahlen, welche eine islamische Partei gewinnen sollte, annulliert wurden.
Orginaltext unter: TehranTimes
Zwölf Moslem-Kämpfer in Algerien getötet
13 Zollbeamte ermordet
Algier - Algerische Truppen haben nach Medienberichten vom Sonntag im Süden des Landes zwölf Mitglieder einer radikalislamischen Kampfgruppe getötet. Angehörige dieser Gruppe sollen am Freitag 13 Zollbeamte ermordet haben.
Die Zeitung "Le Soir d'Algerie" berichtete, die Kämpfer der Salafistischen Gruppe für Predigt und Kampf (GSPC) seien schwer bewaffnet gewesen. Rund 60 Schnellfeuergewehre, zehn Raketenwerfer, 20 Pistolen und mehrere Kisten Munition sowie sieben Geländewagen seien sichergestellt worden. mehr...
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Algerien zerschlägt Netzwerk mutmaßlicher Terrorunterstützer
Algerien zerschlägt Netzwerk mutmaßlicher Terrorunterstützer
Algier (AP) Die algerischen Behörden haben ein Netzwerk zerschlagen, das islamischen Extremisten mit Hilfe falscher Pässe und Visa die Einreise nach Spanien ermöglichte. Das aus etwa 20 Personen bestehende Netzwerk steht im Verdacht, die algerische Salafisten-Gruppe für Predigt und Kampf (GSPC) und die Bewaffnete Islamische Gruppe (GIA) unterstützt zu haben, erklärte Staatsanwalt Said Rokbi am Donnerstag weiter. Die Gruppe habe von den Behörden gesuchte Islamisten mit falschen Papieren ausgestattet, um ihnen die Flucht zu ermöglichen.
Quelle: Yahoo Nachrichten
Grüsse
Alexander
Algier (AP) Die algerischen Behörden haben ein Netzwerk zerschlagen, das islamischen Extremisten mit Hilfe falscher Pässe und Visa die Einreise nach Spanien ermöglichte. Das aus etwa 20 Personen bestehende Netzwerk steht im Verdacht, die algerische Salafisten-Gruppe für Predigt und Kampf (GSPC) und die Bewaffnete Islamische Gruppe (GIA) unterstützt zu haben, erklärte Staatsanwalt Said Rokbi am Donnerstag weiter. Die Gruppe habe von den Behörden gesuchte Islamisten mit falschen Papieren ausgestattet, um ihnen die Flucht zu ermöglichen.
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Mehr als 80 algerische Rebellen ergeben sich in die Amnestie
More than 80 Algerian rebels surrender in amnesty
ALGIERS - More than 80 Algerian Islamist fighters have surrendered under an amnesty aimed at restoring peace after more than a decade of civil strife, the country's interior minister said in comments published on Monday. mehr...
Grüsse
Alexander
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Algerische Islamisten töten 10 Personen im Hinterhalt
Algerische Islamisten töten 10 Personen im Hinterhalt
Ein Bus, welcher mit 10 Mitgliedern einer lokalen Sicherheitsbehörde besetzt war, geriet bei El Kasse, ca. 500 km östlich von Algierin in einen Hinterhalt. Die 10 Personen, davon ein Zivilist, wurden von den Islamisten getötet. Die zivilgekleideten Insaßen wurden von ca. 20 Angreifern durch einen selbst hergestellten, detonierenden Explosivkörper zum Anhalten gezwungen. Die Angreifer eröffneten das Feuer und töteten die Businsinsaßen.
Nach offiziellen Verlautbarungen wird für den Angriff die Salafist Gruppe für Predigt und Kampf (GSPC) verantwortlich gemacht. Die Polizei führte in diesem Gebiet eine großangelegte Suchaktion nach den Angreifern durch. Das GSPC weißt das Amnestieangebot der algerischen Regierung zurück, daß schon von tausenden Islamisten angenommen wurde.
Die Amenstie wurde in einem Referendum im letzten September mit Mehrheit angenommen. Trotz der Einführung der Amenstie wurden die Gewaltaktionen fortgesetzt. Der Ausnahmezustand, der seit Februar 1992 besteht, konnte noch nicht aufgehoben werden. Am 7. April starben 13 Zollbeamte, als ihr Konvoi 600 Kilometer südlich von Algier angegriffen wurde. Seit Anfang April sind laut offiziellen Stellen 45 Menschen getötet worden. Seit Anfang diesen Jahres 100. Die Gewalttätigkeiten zwischen Regierungskräften und bewaffneten Islamisten hat seit 1992 mehr als 150000 Todesopfer gekostet.
Grüsse Alexander
Ein Bus, welcher mit 10 Mitgliedern einer lokalen Sicherheitsbehörde besetzt war, geriet bei El Kasse, ca. 500 km östlich von Algierin in einen Hinterhalt. Die 10 Personen, davon ein Zivilist, wurden von den Islamisten getötet. Die zivilgekleideten Insaßen wurden von ca. 20 Angreifern durch einen selbst hergestellten, detonierenden Explosivkörper zum Anhalten gezwungen. Die Angreifer eröffneten das Feuer und töteten die Businsinsaßen.
Nach offiziellen Verlautbarungen wird für den Angriff die Salafist Gruppe für Predigt und Kampf (GSPC) verantwortlich gemacht. Die Polizei führte in diesem Gebiet eine großangelegte Suchaktion nach den Angreifern durch. Das GSPC weißt das Amnestieangebot der algerischen Regierung zurück, daß schon von tausenden Islamisten angenommen wurde.
Die Amenstie wurde in einem Referendum im letzten September mit Mehrheit angenommen. Trotz der Einführung der Amenstie wurden die Gewaltaktionen fortgesetzt. Der Ausnahmezustand, der seit Februar 1992 besteht, konnte noch nicht aufgehoben werden. Am 7. April starben 13 Zollbeamte, als ihr Konvoi 600 Kilometer südlich von Algier angegriffen wurde. Seit Anfang April sind laut offiziellen Stellen 45 Menschen getötet worden. Seit Anfang diesen Jahres 100. Die Gewalttätigkeiten zwischen Regierungskräften und bewaffneten Islamisten hat seit 1992 mehr als 150000 Todesopfer gekostet.
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38 Tote in Höhle Ostalgeriens gefunden
38 Tote in Höhle in Ostalgerien gefunden
Die Leichen von 38 Personen wurden eine Woche nach einer Militäroperation gegen verdächtige Terroristen in einer Höhle im Osten Algeriens gefunden.
Zwei führende Terroristen sollen sich unter den Toten befinden, darunter vermutlich auch 21 Kinder und 7 Frauen.
Einige der Personen wurden von den angeblichen Terroristen als "menschliche Schutzschilde" während des Kampfes gegen die algerische Armee verwendet. Sie wurden am Samstag am Eingang der Höhle gefunden.
Letzte Woche wurden bereits 10 Terroristen von der Armee getötet.
Laut dem algerischen Innenministerium sind immer noch ca. 100 Terroristen in Algerien aktiv.
Orginaltext und weitere Quellen:
Algeria Daily
chron
Las Vegas Sun
Arab News
Algerien: Leichen von 18 Kindern in Höhle entdeckt
Algier - Algerische Sicherheitskräfte haben die Leichen von 18 Kindern und acht Erwachsenen in einer Höhle entdeckt, die militanten Islamisten als Unterschlupf diente. mehr...
Grüsse
Alexander
Die Leichen von 38 Personen wurden eine Woche nach einer Militäroperation gegen verdächtige Terroristen in einer Höhle im Osten Algeriens gefunden.
Zwei führende Terroristen sollen sich unter den Toten befinden, darunter vermutlich auch 21 Kinder und 7 Frauen.
Einige der Personen wurden von den angeblichen Terroristen als "menschliche Schutzschilde" während des Kampfes gegen die algerische Armee verwendet. Sie wurden am Samstag am Eingang der Höhle gefunden.
Letzte Woche wurden bereits 10 Terroristen von der Armee getötet.
Laut dem algerischen Innenministerium sind immer noch ca. 100 Terroristen in Algerien aktiv.
Orginaltext und weitere Quellen:
Algeria Daily
chron
Las Vegas Sun
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Algerien: Leichen von 18 Kindern in Höhle entdeckt
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Algerien - Die Terroranschläge gehen weiter ...
El Watan - 24.06.2006
7 Soldaten bei Terroranschlag in Algerien getötet, 7 weitere verletzt ... weiterlesen bei El Watan
Gruß
Birgitt
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Terrorverdächtige in Algerien getötet
Algerische Sicherheitskräfte haben mehr als 20 Extremisten getötet. Sie werden der Terrorgruppe GSPC zugerechnet.
26.06.2006 - Netzeitung
Bei einem Großeinsatz haben Sicherheitskräfte in Algerien mehr als 20 Terrorverdächtige getötet, wie algerische Zeitungen am Montag berichten. Allein in der Gegend von Annaba etwa 600 Kilometer östlich der Hauptstadt Algier wurden demnach 16 Mitglieder der terroristischen Organisation GSPC erschossen.
Für die «Säuberungen» seien 800 Soldaten und Polizisten mit schweren Waffen und Helikoptern eingesetzt gewesen. Bei Jijel 360 Kilometer östlich von Algier kam während eines solchen Einsatzes ein Soldat durch einen Sprengsatz ums Leben, ein Gemeindepolizist wurde schwer verletzt ... mehr
Gruß
Birgitt
26.06.2006 - Netzeitung
Bei einem Großeinsatz haben Sicherheitskräfte in Algerien mehr als 20 Terrorverdächtige getötet, wie algerische Zeitungen am Montag berichten. Allein in der Gegend von Annaba etwa 600 Kilometer östlich der Hauptstadt Algier wurden demnach 16 Mitglieder der terroristischen Organisation GSPC erschossen.
Für die «Säuberungen» seien 800 Soldaten und Polizisten mit schweren Waffen und Helikoptern eingesetzt gewesen. Bei Jijel 360 Kilometer östlich von Algier kam während eines solchen Einsatzes ein Soldat durch einen Sprengsatz ums Leben, ein Gemeindepolizist wurde schwer verletzt ... mehr
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Amnestie - Algeriens enttäuschte Hoffnung
ANALYSE
In Algerien haben sich nur 250 bewaffnete Islamisten gegen Amnestie gestellt
28.08.2006 - berlin online - von Oliver Meiler
In Algerien herrscht bittere Ernüchterung. Am Montag lief die sechsmonatige Frist ab, während der es bewaffneten Islamisten offen stand, aus dem Untergrund aufzutauchen, die Waffen zu strecken, Reue zu zeigen, um dafür amnestiert zu werden. So hatte es das Volk in einer Abstimmung zur "Politik der nationalen Aussöhnung" im letzten Jahr mehrheitlich gebilligt, mit der alleinigen Hoffnung, das großherzige Angebot bewege auch die bisher unbeugsamen Elemente der Salafistischen Prediger- und Kampfgruppe (GSPC), dazu, endlich aufzuhören mit dem bewaffneten Kampf ... mehr
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Birgitt
In Algerien haben sich nur 250 bewaffnete Islamisten gegen Amnestie gestellt
28.08.2006 - berlin online - von Oliver Meiler
In Algerien herrscht bittere Ernüchterung. Am Montag lief die sechsmonatige Frist ab, während der es bewaffneten Islamisten offen stand, aus dem Untergrund aufzutauchen, die Waffen zu strecken, Reue zu zeigen, um dafür amnestiert zu werden. So hatte es das Volk in einer Abstimmung zur "Politik der nationalen Aussöhnung" im letzten Jahr mehrheitlich gebilligt, mit der alleinigen Hoffnung, das großherzige Angebot bewege auch die bisher unbeugsamen Elemente der Salafistischen Prediger- und Kampfgruppe (GSPC), dazu, endlich aufzuhören mit dem bewaffneten Kampf ... mehr
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Zuletzt geändert von Birgitt am Mi 23. Sep 2009, 17:58, insgesamt 2-mal geändert.
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Algerien - Tunnel von Terroristen entdeckt
The army finishes “Chrea” operation East of Bouira
A tunnel used by terrorist groups discovered
28.09.2006
Algerian Army forces discovered Tuesday a tunnel used by terrorists. The tunnel was a kind of workshop for manufacturing bombs and stocking clothes and food supplies. The army forces got hold of the contents of the tunnel during a large scale combing of Chrea forest in the Wilaya of Bouira ... mehr
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A tunnel used by terrorist groups discovered
28.09.2006
Algerian Army forces discovered Tuesday a tunnel used by terrorists. The tunnel was a kind of workshop for manufacturing bombs and stocking clothes and food supplies. The army forces got hold of the contents of the tunnel during a large scale combing of Chrea forest in the Wilaya of Bouira ... mehr
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Re: Algerien - Terror, GSPC und AQIM im Norden
Zwei Tote bei Anschlägen in Algerien
30.09.2006
Algier. AP/baz. Zum Jahrestag des Referendums über die Charta der nationalen Aussöhnung in Algerien haben mutmassliche Islamisten zwei Anschläge verübt. Bewaffnete erschossen nach Polizeiangaben vom Samstag zwei Sicherheitskräfte, die in der Nacht in Ouled Boudekhane, 45 Kilometer östlich von Algier, gerade eine Moschee verliessen. Ein Sprengstoffanschlag auf einen mit Getreide beladenen Zug liess in Zraoua 32 Waggons entgleisen, wie die amtliche Nachrichtenagentur APS berichtete. Rund 200 Meter Gleise wurden beschädigt, verletzt wurde niemand.
Zraoua liegt 100 Kilometer östlich von Algier. Sicherheitskräfte machten die Salafisten-Gruppe für Predigt und Kampf (GSPC) für die Tat verantwortlich. Die Gruppe mit Verbindungen zu Al Kaida ist noch in einigen Teilen Algeriens aktiv ... mehr
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30.09.2006
Algier. AP/baz. Zum Jahrestag des Referendums über die Charta der nationalen Aussöhnung in Algerien haben mutmassliche Islamisten zwei Anschläge verübt. Bewaffnete erschossen nach Polizeiangaben vom Samstag zwei Sicherheitskräfte, die in der Nacht in Ouled Boudekhane, 45 Kilometer östlich von Algier, gerade eine Moschee verliessen. Ein Sprengstoffanschlag auf einen mit Getreide beladenen Zug liess in Zraoua 32 Waggons entgleisen, wie die amtliche Nachrichtenagentur APS berichtete. Rund 200 Meter Gleise wurden beschädigt, verletzt wurde niemand.
Zraoua liegt 100 Kilometer östlich von Algier. Sicherheitskräfte machten die Salafisten-Gruppe für Predigt und Kampf (GSPC) für die Tat verantwortlich. Die Gruppe mit Verbindungen zu Al Kaida ist noch in einigen Teilen Algeriens aktiv ... mehr
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Re: Algerien - Terror, GSPC und AQIM im Norden
Algerien und der Islamismus
30.09.2006 - Heise
Im Zuge der "nationalen Versöhnung" treten die Islamisten mit ihrer rückwärts gewandten und zugleich (pseudo)revolutionären Ideologie in Algerien wieder auf die politische Bühne
Sind die algerischen Islamisten zurück auf der politischen Bühne ihres Landes, genau ein Jahr nach der Volksabstimmung vom 29. September 2005 über die "nationale Aussöhung" und über ein Amnestievorhaben? Bedeutet das die Rückkehr zu Zuständen wie in den frühen 1990er Jahren, bevor der Bürgerkrieg zwischen den Militärs und bewaffneten Islamisten in dem nordafrikanischen Staat anfing? Solche und ähnliche Fragen wirft derzeit ein Teil der algerischen Presse auf. Die Tageszeitung Liberté veröffentlichte etwa am Montag, Dienstag und Mittwoch dieser Woche eine mehrteilige Serie unter dem Titel "Algerien gegenüber dem neuen Islamismus" ... mehr
Gruß
Birgitt
30.09.2006 - Heise
Im Zuge der "nationalen Versöhnung" treten die Islamisten mit ihrer rückwärts gewandten und zugleich (pseudo)revolutionären Ideologie in Algerien wieder auf die politische Bühne
Sind die algerischen Islamisten zurück auf der politischen Bühne ihres Landes, genau ein Jahr nach der Volksabstimmung vom 29. September 2005 über die "nationale Aussöhung" und über ein Amnestievorhaben? Bedeutet das die Rückkehr zu Zuständen wie in den frühen 1990er Jahren, bevor der Bürgerkrieg zwischen den Militärs und bewaffneten Islamisten in dem nordafrikanischen Staat anfing? Solche und ähnliche Fragen wirft derzeit ein Teil der algerischen Presse auf. Die Tageszeitung Liberté veröffentlichte etwa am Montag, Dienstag und Mittwoch dieser Woche eine mehrteilige Serie unter dem Titel "Algerien gegenüber dem neuen Islamismus" ... mehr
Gruß
Birgitt
Extremisten in Algerien wollen Franzosen töten
Hallo,
folgender Artikel war am 10.01.2007 in der Neuß-Grevenbroicher Zeitung Seite A5 zu lesen:
Ich zitiere:
Extremisten in Algerien wollen Franzosen töten
DUBAI (rtr) Eine militante Gruppe in Algerien mit Verbindungen zur al Qaida hat zu Angriffen auf Franzosen aufgerufen. In einem im Internet verbreiteten Video sagte der Anführer der Salafisten-Gruppe GPSC, Abu Musab Abdul Wadud, man habe sich mit Waffen und Munition eingedeckt. Nun erwarte man Anweisungen des Al-Qaida-Chefs Osama bin Laden. "Den Algeriern sage ich, die Franzosen und die Mitstreiter der Kreuzfahrer, die die islamischen Länder besetzt haben, sind in unserer Reichweite."
Hallo Alexander, ich hoffe mein Zitat entspricht dem Copyright! Wenn nicht, dann bitte zeige mir mal wie es sein muß...
Gruß Andree
folgender Artikel war am 10.01.2007 in der Neuß-Grevenbroicher Zeitung Seite A5 zu lesen:
Ich zitiere:
Extremisten in Algerien wollen Franzosen töten
DUBAI (rtr) Eine militante Gruppe in Algerien mit Verbindungen zur al Qaida hat zu Angriffen auf Franzosen aufgerufen. In einem im Internet verbreiteten Video sagte der Anführer der Salafisten-Gruppe GPSC, Abu Musab Abdul Wadud, man habe sich mit Waffen und Munition eingedeckt. Nun erwarte man Anweisungen des Al-Qaida-Chefs Osama bin Laden. "Den Algeriern sage ich, die Franzosen und die Mitstreiter der Kreuzfahrer, die die islamischen Länder besetzt haben, sind in unserer Reichweite."
Hallo Alexander, ich hoffe mein Zitat entspricht dem Copyright! Wenn nicht, dann bitte zeige mir mal wie es sein muß...
Gruß Andree




