Muslime in Deutschland

Nachrichten zu und aus den Sahara- und Wüstenregionen.

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schu achbar ?

Re: Muslime in Deutschland

Beitrag von schu achbar ? »

Man könnte die PDF auch kürzer fassen:
“Die türkische Gemeinschaft und der türkische Mensch, wohin sie auch immer gehen mögen, bringen nur Liebe, Freundschaft, Ruhe und Geborgenheit mit sich. Hass und Feindschaft können niemals unsere Sache sein.” :mrgreen:
MP Erdogan
schu achbar ?

Re: Muslime in Deutschland

Beitrag von schu achbar ? »

Vielleicht sollte man den Adressaten der PDF ( also Lehrer zB)
mal diese Geschichte aus "schon etwas weiter fortgeschritten -istan"
nahebringen:

Manningham /GB:

Rehman, 18, shouted racial abuse as 51-year-old Ronald O'Connor walked to a shop for a loaf of bread, near the gates of Lister Park, Manningham, last December.

Leeds Crown Court heard that Rehman shouted: "Manningham belongs to Muslims. We dont want whites. We rule Bradford. We are going to get you out."


Racist school bully walks free His victim tried to get in the shop, but Rehman ran towards him and stabbed him twice in the upper arm with a four to five-inch bladed knife.

Rehman, of Manningham, tried to slash Mr O'Connor's face and the victim also had the palms of his hands slashed as he tried to defend himself.

Richard Gioserano, prosecuting, said: "Rehman was swinging at him over and over again with the knife. Mr O'Connor was in great pain and in fear, literally, of his life."

He ran into the shop, police were called and Rehman was arrested outside.


http://www.telegraph.co.uk/news/newstop ... bbing.html
schu achbar ?

Re: Muslime in Deutschland

Beitrag von schu achbar ? »

Keine Politiker, keine Moslemverbände, keine Schlagzeilen, keine Tv
Talkrunden.
Nur "Lokalzeit Münsterland" im Dritten Programm.
Täter war ein 28 jähriger Iraker auf Asylsuche.



Inzwischen herrscht Misstrauen u. Ratlosigkeit:

Birgitt
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Muslime und Parteien in Deutschland

Beitrag von Birgitt »

Bei den Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen in Bonn tritt erstmals auch eine Wählervereinigung von Muslimen an. Das "Bündnis für Frieden und Fairness" versteht sich jedoch nicht als reine Interessenvertretung der Muslime ...

"Bündnis für Frieden und Fairness" stellt sich zur Wahl
28.08.2009 - Qantara / Deutsche Welle

Gruß
Birgitt
schu achbar ?

Re: Muslime in Deutschland

Beitrag von schu achbar ? »

....versteht sich natürlich als rein muslimische Interessenvertretung.

Mag sein, dass man darauf reinfallen kann, sieht man doch einen
"Jürgen Kannich" mit rotblonden Haaren u. weisser Haut als 2ten
Vorsitzenden.
Qantara täuscht durch Weglassen seines islamischen Vornamens Bassem
seine bildungsgebürgerten Leser, vielleicht damit sie nach der Lektüre
ruhiger schlafen. Es wird doch noch alles gut.
Ob ohne Absicht oder bewusst... bleibt dahingestellt.

Parteichef Yildiz möchte ja u.a.
berufliche Integration - etwa durch interkulturelle Kompetenz von Ämtern für Menschen mit Zuwanderungsgeschichte.
Das heisst nichts anderes , als mehr moslemische Migranten in die Rathäuser, in die Polizei, in die Gerichte etc.
Denn für Italiener, Hindu-Inder, Norweger u. Japaner brauchts das eigentlich nicht.
Die kommen auch so klar.
Wie dumm, dass es Gleichstellungs/anti-diskriminierungsgesetze gibt.
Wie kann man bloss verhindern, dass die blöden Kartoffeln den Job kriegen, obwohl sie ev. genauso oder sogar besser geeignet sind ?

Ganz einfach: Anforderungen runterschrauben u. stattdessen
"interkulturelle Kompetenz" als Kriterium einführen.
Wie, Du kannst kein türkisch ?
Spinnst Du ?
Du bist hier schliesslich in Deutschland !!

Ich glaub , ich konvertiere bald.
Man muss schlieslich flexibel sein in der globalisierten Umma, ..äh Welt.

Abd`allah gefällt mir gut. ( Abdullla, wie die Kartoffel zu sagen pflegt)
Der Diener Gottes.
Oder Saif, das Schwert.
Tarek, so als Morgenstern.
Ach, iss dat schööön...
schu achbar ?

Re: Muslime in Deutschland

Beitrag von schu achbar ? »

Merkel hat der katholischen Nachrichten Agentur ein Interview gegeben.
Hier ein Auszug:


KNA: Innenminister Schäuble hat mit der Islamkonferenz einen Schritt zur politischen und gesellschaftlichen Integration der Muslime in Deutschland gemacht. Wie stellen Sie sich diesen Prozess auf lange Sicht vor? Wird es irgendwann in Deutschland muslimische Feiertage als staatliche Feiertage geben? Werden wir eines Tages einen muslimischen Bundeskanzler haben?
Merkel: Unser Grundgesetz garantiert die Religionsfreiheit, es gibt also keine Beschränkungen. Mir ist es wichtig, dass wir dies auch in der gelebten Realität umsetzen. Wir haben in den zurückliegenden vier Jahren zwei Dinge gemacht. Zum einen haben wir mit Staatsministerin Maria Böhmer das Thema Integration als eine zentrale Aufgabe hier ins Kanzleramt geholt. Hier müssen wir in den kommenden Jahren weitere Schritte gehen für ein gutes Zusammenleben im Alltag. Das Zweite ist der Dialog mit den Muslimen, den Wolfgang Schäuble als der für Kirchen und Religionsgemeinschaften zuständige Minister führt.

Langfristig streben wir an, dass wir mit den Muslimen in staatlich besser geordnete Beziehungen kommen. Das ist mit dem Islam nicht immer einfach wegen der verschiedenen theologischen Schulen und Nationalitäten und weil es keine zentrale Ansprechstelle gibt. Das ist sicherlich ein längerer Prozess sowohl zwischen Staat und Muslimen als auch zwischen den unterschiedlichen Richtungen der Muslime untereinander. Aber aus meiner Sicht ist es ein sehr wichtiger Prozess. Und auch der Dialog zwischen den Kirchen und den islamischen Vertretern in Deutschland sollte weitergehen, der auch nicht immer ganz einfach ist und der trotzdem mit aller Ernsthaftigkeit geführt werden muss.

KNA: Aber Sie sehen das bisher Erreichte in der Islamkonferenz als Erfolg an?
Merkel: Ja, ich sehe das als einen deutlichen Schritt nach vorne an, auch wenn wir noch einen langen Weg vor uns haben. So haben das im Übrigen auch die Teilnehmer der Islamkonferenz gesehen.

KNA: Und die islamischen Feiertage?
Merkel: Also das sehe ich ehrlich gesagt nicht. Was ich für die nächsten Jahre sehr wichtig finde, ist, dass wir zunehmend mehr voneinander wissen. Noch vor gar nicht so langer Zeit wusste kaum ein Nichtmuslim etwas über den Ramadan, heute ist das schon ganz anders. Und je mehr muslimische Beschäftigte in den Betrieben oder auch in der Verwaltung oder in der Polizei und in den Ministerien sind¸ umso breiter wird dieses Wissen. Das bereichert unser Zusammenleben."
---

Laut einer Umfrage sehen in der "religiösen Vielfalt"
etwa 70 % der Deutschen eher eine Ursache für Spannungen u. nicht
für Bereicherung. Gemeint ist von den 70 % vermutlich auch nicht das Opfertischchen beim Vietnamesen-Imbiss.




Quelle
http://www.domradio.de/aktuell/artikel_56254.html

Hervorhebungen von mir.
schu achbar ?

Re: Muslime in Deutschland

Beitrag von schu achbar ? »

Rechtsstreit endet für die Eltern mit Erfolg.

Sie dürfen Ihren Sohn Djehad nennen

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0 ... 90,00.html
Birgitt
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Telefon-Seelsorge für Muslime in Berlin gestartet

Beitrag von Birgitt »

Vielerorts gibt es für Menschen in Notsituationen seelischen Beistand an einem Sorgentelefon. In Berlin gibt es diesen Service für Rat und Informationen nun eigens für Muslime. Das Angebot ist weltweit wohl einmalig: Denn auch im Islam gibt es zwar die Tradition der Seelsorge, aber nicht am Telefon ...

Beistand von Mensch zu Mensch
02.09.2009 - tagesschau

Gruß
Birgitt
schu achbar ?

Re: Muslime in Deutschland

Beitrag von schu achbar ? »

Das ist der Lauf der Dinge.
Und prinzipiell eine gute Sache.
Der Mitarbeiter dieser Einrichtung sieht allerdings sehr islamisch aus.
"Hilfe , mein Mann schlägt mich, wenn ich nicht jeden Abend zweimal Sex mit ihm will"
Was wird er wohl antworten ?
Gibt es einen koranischen Rat ?
Ich weiss es nicht.

Warum muss die Kirche sich dieser Religion aber so kumpelhaft anbiedern ?
Ihre eigenen Tage sind doch dadurch gezählt...!?
Die Pfaffen sind mal wieder auf dem falschen Dampfer...
schu achbar ?

Re: Muslime in Deutschland

Beitrag von schu achbar ? »

Integrationsinterview mit Schäuble.

Etwas runterscrollen u.man kann abstimmen, ob man mit der Integr.
Politik der Regierung zufrieden ist.
Ein verheerendes Ergebnis kann man das wohl nennen...

http://www.welt.de/politik/deutschland/ ... adcomments
schu achbar ?

Re: Muslime in Deutschland

Beitrag von schu achbar ? »

Das ist der für Interessierte ja schon legendäre Vater von Djehad, der dessen Namensgebung vor Gericht durchbekam.
Da seit Jahren Hartz4ler mit x Kindern, natürlich auf Kosten der Steuerzahler.
Lohnt sich bis zum Ende anzusehen.
http://www.spiegel.de/video/video-1019854.html
schu achbar ?

Re: Muslime in Deutschland

Beitrag von schu achbar ? »

Interessant für Islam-Interessierte heute abend um 22 Uhr auf 3Sat
die Hamburger Lektionen.

“Ende der 1990er Jahre wurde Mohammed Fazazi Imam der Al-Quds-Moschee in Hamburg. Im Januar 2000, in den letzten Tagen des Fastenmonats Ramadan, hielt Fazazi im Gebetsraum der Moschee mehrere “Lektionen”, bei denen die Anwesenden Fragen zu verschiedenen Aspekten des Lebens stellen konnten. Die Sitzungen wurden von einer unbekannten Person auf Video aufgenommen und in der Buchhandlung der Moschee, aber auch in Buchhandlungen außerhalb vertrieben.

Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 wurde bekannt, dass drei der vier Selbstmordpiloten, aber auch andere Personen, die der sogenannten Hamburger Gruppe zugerechnet werden, regelmäßig die Al-Quds-Moschee besucht haben und in engem Kontakt zu Fazazi standen.”
Roger-Tecumseh
Beiträge: 2066
Registriert: Mi 6. Jun 2007, 16:37

Re: Muslime in Deutschland

Beitrag von Roger-Tecumseh »

schu achbar ? hat geschrieben: Der Mitarbeiter dieser Einrichtung sieht allerdings sehr islamisch aus.

Die Pfaffen sind mal wieder auf dem falschen Dampfer...
Wie sieht man denn "islamisch" aus - ich meine, so richtig?
Etwa nach dem Schema von damals, als Springer dem "gesunden Volksempfinden" auf die Spruenge half, indem er erklaerte, wie z.B. so ein richtig gefaehrlicher linker Revoluzzer auszusehen hat? Tja, da hatte der Dutschke schon echt Pech, gell!

(Vielleicht solltest Du mal sagen, auf welchem Dampfer Du eigentlich Dienst hast!)
schu achbar ?

Re: Muslime in Deutschland

Beitrag von schu achbar ? »

Oh fein, Du bist wieder voll da.

Ich seh es den Rechtgeleiteten einfach an der Nasenspitze an.
Und wie...das ist mein grosses Geheimnis. :lol:

Mit dem Dutschke Vergleich verteilst Du ohne Not schon wieder die Opfer/Hetzer Rollen.
Abgesehen von der Erkenntnis, dass nicht die Bild ihn zu Tode verhetzte, sondern seine miefigen SBZ Genossen ihn opferten, um Unruhen in der BRD anzuzetteln.....hat eine Telefonseelsorge sicherlich ihre eigenen Regeln, wenn sie nach koranischen Leitlinien geführt wird.
Und das kann man ja wohl mal ansprechen.

Ich halte Telefonseelsorge für eine sehr wichtige Einrichtung u. finde das
auch für Muslime prinzipiell völlig ok.

Ab ins Bett jetzt..
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