Reise-/Sicherheitshinweis Peru 12.06.2026

Aktuelle Sicherheitshinweise und Reisewarnungen.

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Reise-/Sicherheitshinweis Peru 14.12.2022

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:Peru
Stand 14.12.2022

Letzte Änderungen:
- Aktuelles (Innenpolitische Lage)


Aktuelles
Innenpolitische Lage

Die peruanische Regierung hat ab 14. Dezember 2022 einen 30-tägigen landesweiten Notstand ausgerufen.

Von nicht notwendigen Reisen nach Peru wird derzeit abgeraten.

Von Reisen in die Regionen Cusco und Arequipa wird derzeit dringend abgeraten.


Seit den innenpolitischen Entwicklungen in Peru, die am 7. Dezember 2022 zur Amtsenthebung von Präsident Castillo führten, kommt es in verschiedenen Regionen des Landes zu Demonstrationen und Unruhen. Die Hauptverkehrsachse „Panamericana“ ist an mehreren Stellen blockiert, sodass der Verkehr teilweise zum Erliegen kommt (dies betrifft auch touristische Busse/Überlandverkehr, aber auch Privat-Kfz). Auch andere Strecken sind teilweise nicht passierbar, betroffen sind vor allem die Regionen Cusco, Arequipa und die Küsten im Süden des Landes. Die Flughäfen in Arequipa, Cusco und Juliaca sind derzeit geschlossen. Der Zugverkehr nach Machu Picchu ist eingestellt.

Es ist nicht absehbar, wie lange dieser Zustand anhalten wird und wie sich die Situation weiterentwickelt.
  • Informieren Sie sich über die lokalen Medien und bleiben Sie wachsam.
  • Verfolgen Sie die aktuelle Sicherheitslage in den peruanischen Medien, so z.B. über den Twitterkanal der peruanischen Polizei.
  • Folgen Sie den Anweisungen der peruanischen Behörden.
  • Halten Sie sich von Menschenansammlungen fern.
  • Sie müssen unter Umständen damit rechnen, Ihren Flug nicht planmäßig antreten zu können. Auch Fahrten mit Überlandbussen können kurzfristig abgesagt werden, wenn die Straßen nicht passierbar sind. Die peruanische Regierung veröffentlicht unter folgendem Link die Straßensituation mit Blockaden und anderen Unterbrechungen: http://wsgcv.proviasnac.gob.pe/emergenciavial .
  • Fragen Sie ggf. in Ihrem Hotel nach, wie die Situation vor Ort aktuell ist, und gehen Sie keine unnötigen Risiken ein. Bleiben Sie aus Sicherheitsgründen ggf. länger vor Ort, bevor Sie sich bei einem Ortswechsel in Gefahr begeben.
  • Bitte denken Sie auch daran, sich auf unserer Krisenvorsorgeliste einzutragen.
  • Registrieren Sie sich bitte bei der peruanischen Tourismusbehörde unter https://forms.office.com/r/RYXYgzJU3G, falls Sie sich aktuell touristisch in Peru aufhalten. Dadurch kann sich die Tourismusbehörde einen Überblick verschaffen, welche Touristen im Land betroffen sind. Die Registrierung bedeutet allerdings nicht, dass die peruanische Regierung Sie bei Ihrer Aus-/Rückreise unterstützt.
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Reise-/Sicherheitshinweis Peru 16.12.2022

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:Peru
Stand 16.12.2022

Letzte Änderungen:
- Aktuelles (Aktuelle Sicherheitslage)


Aktuelles
Von nicht notwendigen Reisen nach Peru wird
derzeit abgeraten.

Von Reisen in die Regionen Cusco, Arequipa und Apurímac wird derzeit dringend abgeraten.

Aktuelle Sicherheitslage

Die peruanische Regierung hat ab 14. Dezember 2022 einen 30-tägigen landesweiten Notstand ausgerufen. In 15 Departements des Landes gilt eine nächtliche Ausgangssperrre, dies betrifft auch die Regionen Puno, Cusco, Arequipa und Ica.

Seit den innenpolitischen Entwicklungen in Peru die am 7. Dezember 2022 zur Amtsenthebung von Präsident Castillo führten, kommt es in verschiedenen Regionen des Landes zu Demonstrationen und Unruhen. Die Hauptverkehrsachse „Panamericana“ ist m Süden des Landes blockiert, sodass der Verkehr teilweise zum Erliegen kommt (dies betrifft auch touristische Busse/Überlandverkehr, aber auch Privat-Kfz). Auch andere Strecken sind teilweise nicht passierbar, betroffen sind vor allem die Regionen Cusco undArequipa. Die Flughäfen in Arequipa, Juliaca, Andahuaylas und Ayacucho sind derzeit geschlossen. Der Zugverkehr nach Machu Picchu und Puno ist eingestellt. Der Flughafen in Cusco hat seinen Betrieb wieder aufgenommen.

Es ist nicht absehbar, wie lange dieser Zustand anhalten wird und wie sich die Situation weiterentwickelt.
  • Informieren Sie sich über die lokalen Medien und bleiben Sie wachsam.
  • Verfolgen Sie die aktuelle Sicherheitslage in den peruanischen Medien, so z.B. über den Twitterkanal der peruanischen Polizei.
  • Folgen Sie den Anweisungen der peruanischen Behörden.
  • Halten Sie sich von Menschenansammlungen fern.
  • Sie müssen unter Umständen damit rechnen, Ihren Flug nicht planmäßig antreten zu können. Auch Fahrten mit Überlandbussen können kurzfristig abgesagt werden, wenn die Straßen nicht passierbar sind. Die peruanische Regierung veröffentlicht unter folgendem Link die Straßensituation mit Blockaden und anderen Unterbrechungen.
  • Fragen Sie ggf. in Ihrem Hotel nach, wie die Situation vor Ort aktuell ist, und gehen Sie keine unnötigen Risiken ein. Bleiben Sie aus Sicherheitsgründen ggf. länger vor Ort, bevor Sie sich bei einem Ortswechsel in Gefahr begeben.
  • Bitte denken Sie auch daran, sich in unserer Krisenvorsorgeliste einzutragen.
  • Registrieren Sie sich bitte bei der peruanischen Tourismusbehörde, falls Sie sich aktuell touristisch in Peru aufhalten. Dadurch kann sich die Tourismusbehörde einen Überblick verschaffen, welche Touristen im Land betroffen sind. Die Registrierung bedeutet allerdings nicht, dass die peruanische Regierung Sie bei Ihrer Aus-/Rückreise unterstützt.
  • Gehen Sie keine unnötigen Risiken ein und versuchen Sie nicht, die Straßenblockaden zu überwinden. Dies kann zu aggressiven Handlungen der Demonstranten führen.
  • Verlassen Sie nur im Notfall Ihre Unterkunft und beachten Sie die geltende Ausgangssperre.
  • Warten Sie mit Ihrer Weiterreise, bis die Straßen passierbar sind oder Sie einen bestätigten Flug nach Lima haben.
  • Begeben Sie sich nicht zum Flughafen in Cusco, wenn Sie keinen bestätigten Flug haben, der Zutritt zum Flughafengebäude wird Ihnen verwehrt.
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Reise-/Sicherheitshinweis Peru 20.12.2022

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:Peru
Stand 20.12.2022

Letzte Änderungen:
- Aktuelles (Aktuelle Sicherheitslage)


Aktuelles
Aktuelle Sicherheitslage

Die peruanische Regierung hat am 14. Dezember 2022 einen 30-tägigen landesweiten Notstand ausgerufen. In 15 Departements des Landes gilt eine nächtliche Ausgangssperre, dies betrifft auch die Regionen Puno, Cusco, Arequipa und Ica.

Seit den innenpolitischen Entwicklungen in Peru die am 7. Dezember 2022 zur Amtsenthebung von Präsident Castillo führten, kommt es in verschiedenen Regionen des Landes zu Demonstrationen und Unruhen. Die Hauptverkehrsachse „Panamericana“ ist im Süden des Landes blockiert, sodass der Verkehr teilweise zum Erliegen kommt (dies betrifft touristische Busse/Überlandverkehr sowie Privat-Kfz). Auch andere Strecken sind teilweise nicht passierbar, betroffen sind vor allem die Regionen Cusco und Arequipa. Die Flughäfen in Juliaca und Ayacucho sind derzeit geschlossen. Die Flughäfen in Cusco und Arequipa sind wieder in Betrieb.

Zwar wurde der Zugverkehr in Richtung Machu Picchu wieder aufgenommen; die Straße zum Bahnhof von Cusco nach Ollantaytambo ist jedoch bis auf Weiteres blockiert.

Es ist nicht absehbar, wie lange dieser Zustand anhalten wird und wie sich die Situation weiterentwickelt.
  • Informieren Sie sich über die lokalen Medien und bleiben Sie wachsam.
  • Verfolgen Sie die aktuelle Sicherheitslage in den peruanischen Medien, so z.B. über den Twitterkanal der peruanischen Polizei.
  • Folgen Sie den Anweisungen der peruanischen Behörden.
  • Halten Sie sich von Menschenansammlungen fern.
  • Sie müssen unter Umständen damit rechnen, Ihren Flug nicht planmäßig antreten zu können. Auch Fahrten mit Überlandbussen können kurzfristig abgesagt werden, wenn die Straßen nicht passierbar sind. Die peruanische Regierung veröffentlicht unter folgendem Link die Straßensituation mit Blockaden und anderen Unterbrechungen.
  • Fragen Sie ggf. in Ihrem Hotel nach, wie die Situation vor Ort aktuell ist, und gehen Sie keine unnötigen Risiken ein. Bleiben Sie aus Sicherheitsgründen ggf. länger vor Ort, bevor Sie sich bei einem Ortswechsel in Gefahr begeben.
  • Bitte denken Sie auch daran, sich in unserer Krisenvorsorgeliste einzutragen.
  • Registrieren Sie sich bei der peruanischen Tourismusbehörde, falls Sie sich aktuell touristisch in Peru aufhalten. Dadurch kann sich die Tourismusbehörde einen Überblick verschaffen, welche Touristen im Land betroffen sind. Die Registrierung bedeutet allerdings nicht, dass die peruanische Regierung Sie bei Ihrer Aus-/Rückreise unterstützt.
  • Gehen Sie keine unnötigen Risiken ein und versuchen Sie nicht, die Straßenblockaden zu überwinden. Dies kann zu aggressiven Handlungen der Demonstranten führen.
  • Verlassen Sie nur im Notfall Ihre Unterkunft und beachten Sie die geltende Ausgangssperre.
  • Warten Sie mit Ihrer Weiterreise, bis die Straßen passierbar sind oder Sie einen bestätigten Flug nach Lima haben.
  • Begeben Sie sich nicht zum Flughafen in Cusco oder Arequipa, wenn Sie keinen bestätigten Flug haben, der Zutritt zum Flughafengebäude wird Ihnen nur gegen Vorlage eines Flugtickets gewährt.
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Reise-/Sicherheitshinweis Peru 21.12.2022

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Auswärtiges Amt hat geschrieben:Peru
Stand 21.12.2022

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Aktuelles
Aktuelle Sicherheitslage

Die peruanische Regierung hat am 14. Dezember 2022 einen 30-tägigen landesweiten Notstand ausgerufen.

Seit den innenpolitischen Entwicklungen in Peru, die am 7. Dezember 2022 zur Amtsenthebung von Präsident Castillo führten, kommt es in verschiedenen Regionen des Landes zu Demonstrationen und Unruhen. Die Hauptverkehrsachse „Panamericana“ ist im Süden des Landes blockiert, sodass der Verkehr teilweise zum Erliegen kommt (dies betrifft touristische Busse/Überlandverkehr sowie auch Privat-Kfz). Auch andere Strecken sind teilweise nicht passierbar, betroffen ist vor allem die Regionen Cusco. Die Flughäfen in Juliaca und Ayacucho haben wieder ihren Betrieb aufgenommen. Die Flughäfen in Cusco und Arequipa arbeiten normal. Der Flughafen in Andahuaylas ist weiterhin geschlossen.

Die lokalen Regierungen und einige der aufständischen Orte haben sich auf einen Waffenstillstand bis zum 2. Januar 2023 geeinigt. Dies bedeutet nicht, dass es nicht doch zu vereinzelten (auch gewaltsamen) Demonstrationen und spontanen Straßensperren kommen kann.
  • Informieren Sie sich über die lokalen Medien und bleiben Sie wachsam.
  • Verfolgen Sie die aktuelle Sicherheitslage in den peruanischen Medien, so z.B. über den Twitterkanal der peruanischen Polizei.
  • Folgen Sie den Anweisungen der peruanischen Behörden.
  • Halten Sie sich von Menschenansammlungen fern.
  • Sie müssen unter Umständen damit rechnen, Ihren Flug nicht planmäßig antreten zu können. Auch Fahrten mit Überlandbussen können kurzfristig abgesagt werden, wenn die Straßen nicht passierbar sind. Die peruanische Regierung veröffentlicht unter folgendem Link die Straßensituation mit Blockaden und anderen Unterbrechungen.
  • Fragen Sie ggf. in Ihrem Hotel nach, wie die Situation vor Ort aktuell ist, und gehen Sie keine unnötigen Risiken ein. Bleiben Sie aus Sicherheitsgründen ggf. länger vor Ort, bevor Sie sich bei einem Ortswechsel in Gefahr begeben.
  • Bitte denken Sie auch daran, sich in unserer Krisenvorsorgeliste einzutragen.
  • Versuchen Sie nicht, die Straßenblockaden zu überwinden. Dies kann zu aggressiven Handlungen der Demonstranten führen. Warten Sie mit Ihrer Weiterreise, bis die Straßen passierbar sind oder Sie einen bestätigten Flug nach Lima haben.
  • Gehen Sie keine unnötigen Risiken ein und versuchen Sie nicht, die Straßenblockaden zu überwinden. Dies kann zu aggressiven Handlungen der Demonstranten führen.
  • Begeben Sie sich nicht zum Flughafen, wenn Sie keinen bestätigten Flug haben, der Zutritt zum Flughafengebäude wird Ihnen nur gegen Vorlage eines Flugtickets gewährt.
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Reise-/Sicherheitshinweis Peru 22.12.2022

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Auswärtiges Amt hat geschrieben:Peru
Stand 22.12.2022

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Aktuelles
Aktuelle Sicherheitslage

Die peruanische Regierung hat am 14. Dezember 2022 einen 30-tägigen landesweiten Notstand ausgerufen.

Seit den innenpolitischen Entwicklungen in Peru, die am 7. Dezember 2022 zur Amtsenthebung von Präsident Castillo führten, kommt es immer wieder in verschiedenen Regionen des Landes zu Demonstrationen und Unruhen. Teilweise sind Strecken nicht passierbar, betroffen ist vor allem die Region Cusco (insbesondere die Strecke Cusco-Puno). Die Flughäfen in Juliaca und Ayacucho haben ihren Betrieb wieder aufgenommen. Die Flughäfen in Cusco und Arequipa arbeiten normal. Der Flughafen in Andahuaylas ist weiterhin geschlossen.

Die lokalen Regierungen und einige der aufständischen Orte haben sich auf einen Waffenstillstand bis zum 2. Januar 2023 geeinigt. Dies bedeutet nicht, dass es nicht doch zu vereinzelten (auch gewaltsamen) Demonstrationen und spontanen Straßensperren kommen kann.
  • Informieren Sie sich über die lokalen Medien und bleiben Sie wachsam.
  • Verfolgen Sie die aktuelle Sicherheitslage in den peruanischen Medien, so z.B. über den Twitterkanal der peruanischen Polizei.
  • Folgen Sie den Anweisungen der peruanischen Behörden.
  • Halten Sie sich von Menschenansammlungen fern.
  • Sie müssen unter Umständen damit rechnen, Ihren Flug nicht planmäßig antreten zu können. Auch Fahrten mit Überlandbussen können kurzfristig abgesagt werden, wenn die Straßen nicht passierbar sind. Die peruanische Regierung veröffentlicht unter folgendem Link die Straßensituation mit Blockaden und anderen Unterbrechungen.
  • Fragen Sie ggf. in Ihrem Hotel nach, wie die Situation vor Ort aktuell ist, und gehen Sie keine unnötigen Risiken ein. Bleiben Sie aus Sicherheitsgründen ggf. länger vor Ort, bevor Sie sich bei einem Ortswechsel in Gefahr begeben.
  • Bitte denken Sie auch daran, sich in unserer Krisenvorsorgeliste einzutragen.
  • Versuchen Sie nicht, die Straßenblockaden zu überwinden. Dies kann zu aggressiven Handlungen der Demonstranten führen. Warten Sie mit Ihrer Weiterreise, bis die Straßen passierbar sind oder Sie einen bestätigten Flug nach Lima haben.
  • Begeben Sie sich nicht zum Flughafen, wenn Sie keinen bestätigten Flug haben, der Zutritt zum Flughafengebäude wird Ihnen nur gegen Vorlage eines Flugtickets gewährt.
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Reise-/Sicherheitshinweis Peru 04.01.2023

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Auswärtiges Amt hat geschrieben:Peru
Stand 04.01.2023

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Aktuelles
Aktuelle Sicherheitslage

Die peruanische Regierung hat am 14. Dezember 2022 einen 30-tägigen landesweiten Notstand ausgerufen.

Seit den innenpolitischen Entwicklungen in Peru, die am 7. Dezember 2022 zur Amtsenthebung von Präsident Castillo führten, kommt es immer wieder in verschiedenen Regionen des Landes zu Demonstrationen und Unruhen. Teilweise sind Strecken nicht passierbar, betroffen sind vor allem die Regionen Cusco (insbesondere die Strecke Cusco - Puno), Puno und Arequipa.

Für den 4. Januar 2023 wurden für Cusco unbegrenzte Streiks diverser Gewerkschaften, Verbände und Ortschaften angekündigt. Mit Straßenblockaden ist zu rechnen, ebenso mit Demonstrationen, die unter Umständen gewalttätig werden können.

Der Zugverkehr von und nach Machu Picchu wird aus Sicherheitsgründen am 4. Januar 2023 bis auf Weiteres eingestellt; dies gilt auch für die Zugstrecken Cusco – Titicacasee und Cusco –Juliaca - Arequipa.
  • Informieren Sie sich über die lokalen Medien und bleiben Sie wachsam.
  • Verfolgen Sie die aktuelle Sicherheitslage in den peruanischen Medien, so z.B. über den Twitterkanal der peruanischen Polizei.
  • Folgen Sie den Anweisungen der peruanischen Behörden.
  • Halten Sie sich von Menschenansammlungen fern.
  • Sie müssen unter Umständen damit rechnen, Ihren Flug nicht planmäßig antreten zu können. Auch Fahrten mit Überlandbussen können kurzfristig abgesagt werden, wenn die Straßen nicht passierbar sind. Die peruanische Regierung veröffentlicht unter folgendem Link die Straßensituation mit Blockaden und anderen Unterbrechungen.
  • Fragen Sie ggf. in Ihrem Hotel nach, wie die Situation vor Ort aktuell ist, und gehen Sie keine unnötigen Risiken ein. Bleiben Sie aus Sicherheitsgründen ggf. länger vor Ort, bevor Sie sich bei einem Ortswechsel in Gefahr begeben.
  • Bitte denken Sie auch daran, sich in unserer Krisenvorsorgeliste einzutragen.
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Reise-/Sicherheitshinweis Peru 06.01.2023

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Auswärtiges Amt hat geschrieben:Peru
Stand 06.01.2023

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- Aktuelles (Aktuelle Sicherheitslage)


Aktuelles
Aktuelle Sicherheitslage

Die peruanische Regierung hat am 14. Dezember 2022 einen 30-tägigen landesweiten Notstand ausgerufen.

Seit den innenpolitischen Entwicklungen in Peru, die am 7. Dezember 2022 zur Amtsenthebung von Präsident Castillo führten, kommt es immer wieder in verschiedenen Regionen des Landes zu Demonstrationen und Unruhen. Teilweise sind Strecken nicht passierbar, betroffen sind vor allem die Regionen Cusco (insbesondere die Strecke Cusco - Puno), Puno und Arequipa.

Seit dem 4. Januar 2023 gilt in der Region Cusco ein unbegrenzter Streik. In verschiedenen Regionen des Landes, vor allem im Süden in den Regionen um Cusco, Arequipa und Puno, wurden erneut Straßenblockaden errichtet. Es kommt zu Demonstrationen, die unter Umständen gewalttätig werden können.

Der Zugverkehr von und nach Machu Picchu wurde aus Sicherheitsgründen am 4. Januar 2023 bis auf Weiteres eingestellt; dies gilt auch für die Zugstrecken Cusco – Titicacasee und Cusco –Juliaca - Arequipa. Die Überlandbusse haben ihre Fahrten in den Süden eingestellt. Dies betrifft u.a. die Zielstädte Ica, Tacna, Arequipa, Cusco, Puno und Puerto Maldonado.
  • Verfolgen Sie die aktuelle Sicherheitslage in den peruanischen Medien, so z.B. über den Twitterkanal der peruanischen Polizei und bleiben Sie wachsam.
  • Folgen Sie den Anweisungen der peruanischen Behörden.
  • Halten Sie sich von Menschenansammlungen fern.
  • Informieren Sie sich bei der peruanischen Regierung über die Straßensituation mit Blockaden und anderen Unterbrechungen. Planen Sie hinreichend Zeit ein und machen Sie ggf. alternative Reisepläne.
  • Registrieren Sie sich bei der peruanischen Tourismusbehörde, wenn Sie durch Straßenblockaden an der Weiterreise gehindert sind. Dies bedeutet aber nicht, dass Ihnen bei Ihrer Aus- und Weiterreise sofort geholfen wird, sondern dient der Information der Behörde über festsitzende Reisende im Land.
  • Fragen Sie ggf. in Ihrem Hotel nach, wie die Situation vor Ort aktuell ist, und gehen Sie keine unnötigen Risiken ein. Bleiben Sie aus Sicherheitsgründen ggf. länger vor Ort, bevor Sie sich bei einem Ortswechsel in Gefahr begeben.
  • Bitte denken Sie auch daran, sich in unserer Krisenvorsorgeliste einzutragen.
  • Versuchen Sie nicht, die Straßenblockaden zu überwinden. Dies kann zu aggressiven Handlungen der Demonstranten führen. Warten Sie mit Ihrer Weiterreise, bis die Straßen passierbar sind oder Sie einen bestätigten Flug nach Lima haben.
  • Begeben Sie sich nicht zum Flughafen, wenn Sie keinen bestätigten Flug haben, der Zutritt zum Flughafengebäude wird Ihnen nur gegen Vorlage eines Flugtickets gewährt.
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Reise-/Sicherheitshinweis Peru 10.01.2023

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Auswärtiges Amt hat geschrieben:Peru
Stand 10.01.2023

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- Aktuelles (Aktuelle Sicherheitslage)


Aktuelles
Aktuelle Sicherheitslage

Die peruanische Regierung hat am 14. Dezember 2022 einen 30-tägigen landesweiten Notstand ausgerufen.

Seit den innenpolitischen Entwicklungen in Peru, die am 7. Dezember 2022 zur Amtsenthebung von Präsident Castillo führten, kommt es immer wieder in verschiedenen Regionen des Landes zu Demonstrationen und Unruhen. Teilweise sind Strecken nicht passierbar, betroffen sind vor allem die Regionen Cusco (insbesondere die Strecke Cusco - Puno), Puno und Arequipa.

Seit dem 4. Januar 2023 gilt in den Regionen Cusco und Puno ein unbegrenzter Streik. In verschiedenen Regionen des Landes, vor allem im Süden in den Regionen um Cusco, Arequipa und Puno, wurden erneut Straßenblockaden errichtet. Es kommt zu Demonstrationen, die unter Umständen gewalttätig werden können.

Der Zugverkehr von und nach Machu Picchu wurde aus Sicherheitsgründen am 4. Januar 2023 bis auf Weiteres eingestellt; dies gilt auch für die Zugstrecken Cusco – Titicacasee und Cusco –Juliaca - Arequipa. Die Überlandbusse haben ihre Fahrten in den Süden zum Teil eingestellt. Der Flughafen in Juliaca hat ebenfalls seinen Betrieb aus Sicherheitsgründen eingestellt.
  • Verfolgen Sie die aktuelle Sicherheitslage in den peruanischen Medien, so z.B. über den Twitterkanal der peruanischen Polizei und bleiben Sie wachsam.
  • Folgen Sie den Anweisungen der peruanischen Behörden.
  • Halten Sie sich von Menschenansammlungen fern.
  • Informieren Sie sich bei der peruanischen Regierung über die Straßensituation mit Blockaden und anderen Unterbrechungen. Planen Sie hinreichend Zeit ein und machen Sie ggf. alternative Reisepläne.
  • Registrieren Sie sich bei der peruanischen Tourismusbehörde, wenn Sie durch Straßenblockaden an der Weiterreise gehindert sind. Dies bedeutet aber nicht, dass Ihnen bei Ihrer Aus- und Weiterreise sofort geholfen wird, sondern dient der Information der Behörde über festsitzende Reisende im Land.
  • Fragen Sie ggf. in Ihrem Hotel nach, wie die Situation vor Ort aktuell ist, und gehen Sie keine unnötigen Risiken ein. Bleiben Sie aus Sicherheitsgründen ggf. länger vor Ort, bevor Sie sich bei einem Ortswechsel in Gefahr begeben.
  • Bitte denken Sie auch daran, sich in unserer Krisenvorsorgeliste einzutragen.
  • Versuchen Sie nicht, die Straßenblockaden zu überwinden. Dies kann zu aggressiven Handlungen der Demonstranten führen. Warten Sie mit Ihrer Weiterreise, bis die Straßen passierbar sind oder Sie einen bestätigten Flug nach Lima haben.
  • Begeben Sie sich nicht zum Flughafen, wenn Sie keinen bestätigten Flug haben, der Zutritt zum Flughafengebäude wird Ihnen nur gegen Vorlage eines Flugtickets gewährt.
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- Aktuelles (Aktuelle Sicherheitslage)


Aktuelles
Aktuelle Sicherheitslage

Die peruanische Regierung hat am 14. Dezember 2022 einen 30-tägigen landesweiten Notstand ausgerufen.

Seit den innenpolitischen Entwicklungen in Peru, die am 7. Dezember 2022 zur Amtsenthebung von Präsident Castillo führten, kommt es immer wieder in verschiedenen Regionen des Landes zu Demonstrationen und Unruhen. Teilweise sind Strecken nicht passierbar, betroffen sind vor allem die Regionen Cusco (insbesondere die Strecke Cusco - Puno), Puno und Arequipa.

Seit dem 4. Januar 2023 gilt in den Regionen Cusco und Puno ein unbegrenzter Streik. In verschiedenen Regionen des Landes, vor allem im Süden in den Regionen um Cusco, Arequipa und Puno, wurden erneut Straßenblockaden errichtet. Es kommt zu Demonstrationen, die unter Umständen gewalttätig werden können.

In Puno hat es bei Unruhen mehrere Tote durch Schusswaffeneinsatz gegeben. Die Gewalt der Demonstranten richtet sich gegen die Einsatzkräfte vor Ort, ein Polizist wurde in seinem Dienstfahrzeug verbrannt; Justizgebäude, Busse und auch Mautstationen wurden angezündet. Die Grenzübergänge nach Bolivien werden zeitweise blockiert und werden aufgrund der Sicherheitslage seitens der peruanischen Behörden geschlossen. Mit einem schnellen Abflauen der Proteste kann nicht gerechnet werden.

In der Region Puno gilt seit heute (11.01.) für 3 Tage eine nächtliche Ausgangssperre von 20 Uhr bis 4 Uhr des nächsten Morgens.

Der Zugverkehr von und nach Machu Picchu wurde aus Sicherheitsgründen am 4. Januar 2023 bis auf Weiteres eingestellt; dies gilt auch für die Zugstrecken Cusco – Titicacasee und Cusco –Juliaca - Arequipa. Die Überlandbusse haben ihre Fahrten in den Süden zum Großteil eingestellt. Der Flughafen in Juliaca hat ebenfalls seinen Betrieb aus Sicherheitsgründen eingestellt.
  • Verfolgen Sie die aktuelle Sicherheitslage in den peruanischen Medien, so z.B. über den Twitterkanal der peruanischen Polizei und bleiben Sie wachsam.
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  • Fragen Sie ggf. in Ihrem Hotel nach, wie die Situation vor Ort aktuell ist, und gehen Sie keine unnötigen Risiken ein. Bleiben Sie aus Sicherheitsgründen ggf. länger vor Ort, bevor Sie sich bei einem Ortswechsel in Gefahr begeben.
  • Bitte denken Sie auch daran, sich in unserer Krisenvorsorgeliste einzutragen.
  • Versuchen Sie nicht, die Straßenblockaden zu überwinden. Dies kann zu aggressiven Handlungen der Demonstranten führen. Warten Sie mit Ihrer Weiterreise, bis die Straßen passierbar sind oder Sie einen bestätigten Flug nach Lima haben.
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Stand 13.01.2023

Letzte Änderungen:
- Aktuelles (Aktuelle Sicherheitslage)


Aktuelles
Aktuelle Sicherheitslage

Die peruanische Regierung hat am 14. Dezember 2022 einen 30-tägigen landesweiten Notstand ausgerufen.

Die Flughäfen in Juliaca und Cusco haben aus Sicherheitsgründen ihren Betrieb eingestellt.

Seit den innenpolitischen Entwicklungen in Peru, die am 7. Dezember 2022 zur Amtsenthebung von Präsident Castillo führten, kommt es immer wieder in verschiedenen Regionen des Landes zu Demonstrationen und Unruhen. Teilweise sind Strecken nicht passierbar, betroffen sind vor allem die Regionen Cusco (insbesondere die Strecke Cusco - Puno), Puno und Arequipa.

Seit dem 4. Januar 2023 gilt in den Regionen Cusco und Puno ein unbegrenzter Streik. In verschiedenen Regionen des Landes, vor allem im Süden in den Regionen um Cusco, Arequipa, Puerto Maldonado und Puno, wurden erneut Straßenblockaden errichtet. Es kommt zu Demonstrationen, die unter Umständen gewalttätig werden können.

In Puno hat es bei Unruhen mehrere Tote durch Schusswaffeneinsatz gegeben, auch in Cusco gab es einen Todesfall. Die Gewalt der Demonstranten richtet sich gegen die Einsatzkräfte vor Ort, ein Polizist wurde in seinem Dienstfahrzeug verbrannt; Justizgebäude, Busse und auch Mautstationen wurden angezündet, Hotelanlagen verwüstet. Viele Hotels in Cusco haben aus Sicherheitsgründen geschlossen. Die Grenzübergänge nach Bolivien werden zeitweise blockiert oder werden aufgrund der Sicherheitslage seitens der peruanischen Behörden geschlossen. Mit einem schnellen Abflauen der Proteste kann nicht gerechnet werden.

In der Region Puno gilt seit dem 11. Januar 2023 für drei Tage eine nächtliche Ausgangssperre von 20 Uhr bis 4 Uhr des nächsten Morgens.

Der Zugverkehr von und nach Machu Picchu wurde aus Sicherheitsgründen am 4. Januar 2023 bis auf Weiteres eingestellt; dies gilt auch für die Zugstrecken Cusco – Titicacasee und Cusco –Juliaca - Arequipa. Die Überlandbusse haben ihre Fahrten in den Süden zum Großteil eingestellt.
  • Verfolgen Sie die aktuelle Sicherheitslage in den peruanischen Medien, so z.B. über den Twitterkanal der peruanischen Polizei und bleiben Sie wachsam.
  • Folgen Sie den Anweisungen der peruanischen Behörden.
  • Halten Sie sich von Menschenansammlungen fern.
  • Informieren Sie sich bei der peruanischen Regierung über die Straßensituation mit Blockaden und anderen Unterbrechungen. Planen Sie hinreichend Zeit ein und machen Sie ggf. alternative Reisepläne.
  • Registrieren Sie sich bei der peruanischen Tourismusbehörde, wenn Sie durch Straßenblockaden an der Weiterreise gehindert sind. Dies bedeutet aber nicht, dass Ihnen bei Ihrer Aus- und Weiterreise sofort geholfen wird, sondern dient der Information der Behörde über festsitzende Reisende im Land.
  • Fragen Sie ggf. in Ihrem Hotel nach, wie die Situation vor Ort aktuell ist, und gehen Sie keine unnötigen Risiken ein. Bleiben Sie aus Sicherheitsgründen ggf. länger vor Ort, bevor Sie sich bei einem Ortswechsel in Gefahr begeben.
  • Bitte denken Sie auch daran, sich in unserer Krisenvorsorgeliste einzutragen.
  • Versuchen Sie nicht, die Straßenblockaden zu überwinden. Dies kann zu aggressiven Handlungen der Demonstranten führen. Warten Sie mit Ihrer Weiterreise, bis die Straßen passierbar sind oder Sie einen bestätigten Flug nach Lima haben.
  • Begeben Sie sich nicht zum Flughafen, wenn Sie keinen bestätigten Flug haben, der Zutritt zum Flughafengebäude wird Ihnen nur gegen Vorlage eines Flugtickets gewährt.
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Registriert: Di 2. Aug 2005, 22:52
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Reise-/Sicherheitshinweis Peru 14.01.2023

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Letzte Änderungen:
- Aktuelles (Aktuelle Sicherheitslage)


Aktuelles
Aktuelle Sicherheitslage

Die peruanische Regierung hat am 14. Dezember 2022 einen 30-tägigen landesweiten Notstand ausgerufen.

Der Flughafen in Juliaca bleibt aus Sicherheitsgründen geschlossen, der Flughafen Cusco hat seinen Betrieb wieder aufgenommen.

Seit den innenpolitischen Entwicklungen in Peru, die am 7. Dezember 2022 zur Amtsenthebung von Präsident Castillo führten, kommt es immer wieder in verschiedenen Regionen des Landes zu Demonstrationen und Unruhen. Teilweise sind Strecken nicht passierbar, betroffen sind vor allem die Regionen Cusco (insbesondere die Strecke Cusco - Puno), Puno und Arequipa.

Seit dem 4. Januar 2023 gilt in den Regionen Cusco und Puno ein unbegrenzter Streik. In verschiedenen Regionen des Landes, vor allem im Süden in den Regionen um Cusco, Arequipa, Puerto Maldonado und Puno, wurde erneut eine Vielzahl von Straßenblockaden errichtet. Es kommt zu Demonstrationen, die unter Umständen gewalttätig werden können.

In Puno hat es bei Unruhen mehrere Tote durch Schusswaffeneinsatz gegeben, auch in Cusco gab es einen Todesfall. Die Gewalt der Demonstranten richtet sich gegen die Einsatzkräfte vor Ort, ein Polizist wurde in seinem Dienstfahrzeug verbrannt; Justizgebäude, Busse und auch Mautstationen wurden angezündet, Hotelanlagen verwüstet. Viele Hotels in Cusco haben aus Sicherheitsgründen geschlossen. Die Grenzübergänge nach Bolivien werden zeitweise blockiert oder werden aufgrund der Sicherheitslage seitens der peruanischen Behörden geschlossen. Mit einem schnellen Abflauen der Proteste kann nicht gerechnet werden.
  • Der Zugverkehr nach Machu Pichu wurde wieder aufgenommen, es besteht dennoch jederzeit das Risiko, dass dieser aus Sicherheitsgründen wieder eingestellt wird.
  • Die Zugstrecken Cusco - Titicacasee und Cusco - Juliaca - Arequipa bleiben eingestellt. Die Überlandbusse haben ihre Fahrten in den Süden zum Großteil eingestellt. Verfolgen Sie die aktuelle Sicherheitslage in den peruanischen Medien, so z.B. über den Twitterkanal der peruanischen Polizei und bleiben Sie wachsam.
  • Folgen Sie den Anweisungen der peruanischen Behörden.
  • Halten Sie sich von Menschenansammlungen fern.
  • Informieren Sie sich bei der peruanischen Regierung über die Straßensituation mit Blockaden und anderen Unterbrechungen. Planen Sie hinreichend Zeit ein und machen Sie ggf. alternative Reisepläne.
  • Registrieren Sie sich bei der peruanischen Tourismusbehörde, wenn Sie durch Straßenblockaden an der Weiterreise gehindert sind. Dies bedeutet aber nicht, dass Ihnen bei Ihrer Aus- und Weiterreise sofort geholfen wird, sondern dient der Information der Behörde über festsitzende Reisende im Land.
  • Fragen Sie ggf. in Ihrem Hotel nach, wie die Situation vor Ort aktuell ist, und gehen Sie keine unnötigen Risiken ein. Bleiben Sie aus Sicherheitsgründen ggf. länger vor Ort, bevor Sie sich bei einem Ortswechsel in Gefahr begeben.
  • Bitte denken Sie auch daran, sich in unserer Krisenvorsorgeliste einzutragen.
  • Versuchen Sie nicht, die Straßenblockaden zu überwinden. Dies kann zu aggressiven Handlungen der Demonstranten führen. Warten Sie mit Ihrer Weiterreise, bis die Straßen passierbar sind oder Sie einen bestätigten Flug nach Lima haben.
  • Begeben Sie sich nicht zum Flughafen, wenn Sie keinen bestätigten Flug haben, der Zutritt zum Flughafengebäude wird Ihnen nur gegen Vorlage eines Flugtickets gewährt.
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Reise-/Sicherheitshinweis Peru 15.01.2023

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:Peru
Stand 15.01.2023

Letzte Änderungen:
- Aktuelles (Aktuelle Sicherheitslage)


Aktuelles
Aktuelle Sicherheitslage

Die peruanische Regierung hat am 14. Januar 2023 einen 30-tägigen Notstand für die Regionen Lima, Callao, Cusco, Puno und andere verhängt. Für Puno gilt zusätzlich eine 10-tägige nächtliche Ausgangssperre von 20 Uhr bis 4 Uhr am folgenden Tag.

Der Flughafen in Juliaca bleibt aus Sicherheitsgründen geschlossen, der Flughafen Cusco hat seinen Betrieb wieder aufgenommen.

Seit den innenpolitischen Entwicklungen in Peru, die am 7. Dezember 2022 zur Amtsenthebung von Präsident Castillo führten, kommt es immer wieder in verschiedenen Regionen des Landes zu Demonstrationen und Unruhen. Teilweise sind Strecken nicht passierbar, betroffen sind vor allem die Regionen Cusco (insbesondere die Strecke Cusco - Puno), Puno und Arequipa.

Seit dem 4. Januar 2023 gilt in den Regionen Cusco und Puno ein unbegrenzter Streik. In verschiedenen Regionen des Landes, vor allem im Süden in den Regionen um Cusco, Arequipa, Puerto Maldonado und Puno, wurde erneut eine Vielzahl von Straßenblockaden errichtet. Es kommt zu Demonstrationen, die unter Umständen gewalttätig werden können.

In Puno hat es bei Unruhen mehrere Tote durch Schusswaffeneinsatz gegeben, auch in Cusco gab es einen Todesfall. Die Gewalt der Demonstranten richtet sich gegen die Einsatzkräfte vor Ort, ein Polizist wurde in seinem Dienstfahrzeug verbrannt; Justizgebäude, Busse und auch Mautstationen wurden angezündet, Hotelanlagen verwüstet. Viele Hotels in Cusco haben aus Sicherheitsgründen geschlossen. Die Grenzübergänge nach Bolivien werden zeitweise blockiert oder werden aufgrund der Sicherheitslage seitens der peruanischen Behörden geschlossen. Mit einem schnellen Abflauen der Proteste kann nicht gerechnet werden.
  • Der Zugverkehr nach Machu Pichu wurde wieder aufgenommen, es besteht dennoch jederzeit das Risiko, dass dieser aus Sicherheitsgründen wieder eingestellt wird.
  • Die Zugstrecken Cusco - Titicacasee und Cusco - Juliaca - Arequipa bleiben eingestellt. Die Überlandbusse haben ihre Fahrten in den Süden zum Großteil eingestellt. Verfolgen Sie die aktuelle Sicherheitslage in den peruanischen Medien, so z.B. über den Twitterkanal der peruanischen Polizei und bleiben Sie wachsam.
  • Folgen Sie den Anweisungen der peruanischen Behörden.
  • Halten Sie sich von Menschenansammlungen fern.
  • Informieren Sie sich bei der peruanischen Regierung über die Straßensituation mit Blockaden und anderen Unterbrechungen. Planen Sie hinreichend Zeit ein und machen Sie ggf. alternative Reisepläne.
  • Registrieren Sie sich bei der peruanischen Tourismusbehörde, wenn Sie durch Straßenblockaden an der Weiterreise gehindert sind. Dies bedeutet aber nicht, dass Ihnen bei Ihrer Aus- und Weiterreise sofort geholfen wird, sondern dient der Information der Behörde über festsitzende Reisende im Land.
  • Fragen Sie ggf. in Ihrem Hotel nach, wie die Situation vor Ort aktuell ist, und gehen Sie keine unnötigen Risiken ein. Bleiben Sie aus Sicherheitsgründen ggf. länger vor Ort, bevor Sie sich bei einem Ortswechsel in Gefahr begeben.
  • Bitte denken Sie auch daran, sich in unserer Krisenvorsorgeliste einzutragen.
  • Versuchen Sie nicht, die Straßenblockaden zu überwinden. Dies kann zu aggressiven Handlungen der Demonstranten führen. Warten Sie mit Ihrer Weiterreise, bis die Straßen passierbar sind oder Sie einen bestätigten Flug nach Lima haben.
  • Begeben Sie sich nicht zum Flughafen, wenn Sie keinen bestätigten Flug haben, der Zutritt zum Flughafengebäude wird Ihnen nur gegen Vorlage eines Flugtickets gewährt.
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Reise-/Sicherheitshinweis Peru 16.01.2023

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:Peru
Stand 16.01.2023

Letzte Änderungen:
- Aktuelles (Aktuelle Sicherheitslage)


Aktuelles
Aktuelle Sicherheitslage

Die peruanische Regierung hat am 14. Januar 2023 einen 30-tägigen Notstand für die Regionen Lima, Callao, Cusco, Puno und andere verhängt. Für Puno gilt zusätzlich eine nächtliche Ausgangssperre von 20 bis 4 Uhr.

Seit Anfang Dezember 2022 kommt es immer wieder in verschiedenen Regionen des Landes zu Demonstrationen und Unruhen.

In den Regionen Cusco und Puno gilt ein unbegrenzter Streik. In mehreren Regionen des Landes, vor allem im Süden in den Regionen um Cusco, Arequipa, Puerto Maldonado und Puno, sind Strecken durch Straßenblockaden nicht passierbar . Es kommt zu teilweise gewaltsamen Demonstrationen, die bereits zahlreiche Todesopfer gefordert haben.

Die Gewalt der Demonstranten richtet sich vor allem gegen die Einsatzkräfte vor Ort, Justizgebäude, Busse und auch Mautstationen wurden angezündet, Polizisten kamen dabei zu Schaden. Viele Hotels in der Region Cusco sind aus Sicherheitsgründen geschlossen. Mit einem schnellen Abflauen der Proteste kann nicht gerechnet werden.

Im Flugverkehr muss jederzeit mit erheblichen Einschränkungen durch die kurzfristige Schließung von Flughäfen aus Sicherheitsgründen gerechnet werden.

Der Zugverkehr ist ebenfalls von Einschränkungen betroffen. Die Zugstrecken Cusco – Titicacasee und Cusco – Juliaca – Arequipa sind eingestellt. Der Zugverkehr nach Machu Picchu kann jederzeit aus Sicherheitsgründen wieder eingestellt werden.

Überlandbusse fahren zum Großteil nicht mehr in den Süden, Die Panamericana ist aufgrund der Grenzschließungen zu Bolivien nicht passierbar.

Die Landgrenzen zwischen Peru und Bolivien sind geschlossen, s. Reise- und Sicherheitshinweise Bolivien.
  • Verfolgen Sie die aktuelle Sicherheitslage in den peruanischen Medien, so z.B. über den Twitterkanal der peruanischen Polizei und bleiben Sie wachsam.
  • Folgen Sie den Anweisungen der peruanischen Behörden.
  • Halten Sie sich von Menschenansammlungen fern.
  • Informieren Sie sich bei der peruanischen Regierung über die Straßensituation mit Blockaden und anderen Unterbrechungen. Planen Sie hinreichend Zeit ein und machen Sie ggf. alternative Reisepläne.
  • Registrieren Sie sich bei der peruanischen Tourismusbehörde, wenn Sie durch Straßenblockaden an der Weiterreise gehindert sind. Dies bedeutet aber nicht, dass Ihnen bei Ihrer Aus- und Weiterreise sofort geholfen wird, sondern dient der Information der Behörde über festsitzende Reisende im Land.
  • Fragen Sie ggf. in Ihrem Hotel nach, wie die Situation vor Ort aktuell ist, und gehen Sie keine unnötigen Risiken ein. Bleiben Sie aus Sicherheitsgründen ggf. länger vor Ort, bevor Sie sich bei einem Ortswechsel in Gefahr begeben.
  • Bitte denken Sie auch daran, sich in unserer Krisenvorsorgeliste einzutragen.
  • Versuchen Sie nicht, die Straßenblockaden zu überwinden. Dies kann zu aggressiven Handlungen der Demonstranten führen. Warten Sie mit Ihrer Weiterreise, bis die Straßen passierbar sind oder Sie einen bestätigten Flug nach Lima haben.
  • Begeben Sie sich nicht zum Flughafen, wenn Sie keinen bestätigten Flug haben, der Zutritt zum Flughafengebäude wird Ihnen nur gegen Vorlage eines Flugtickets gewährt.
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Reise-/Sicherheitshinweis Peru 09.02.2023

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:Peru
Stand 09.02.2023

Letzte Änderungen:
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Aktuelles
Aktuelle Sicherheitslage

Die peruanische Regierung hat am 5. Februar 2023 einen 60-tägigen Notstand für die Regionen Madre de Dios, Cusco, Puno, Apurímac, Arequipa, Moquegua und Tacna verhängt. Für Puno gilt zusätzlich bis zum 15. Februar 2023 eine nächtliche Ausgangssperre von 20 bis 4 Uhr.

Seit Anfang Dezember 2022 kommt es immer wieder in verschiedenen Regionen des Landes zu Demonstrationen und Unruhen.

In den Regionen Cusco und Puno gilt ein unbegrenzter Streik. In mehreren Regionen des Landes, vor allem im Süden in den Regionen um Cusco, Arequipa, Puerto Maldonado und Puno, sind Strecken durch Straßenblockaden nicht passierbar. Es kommt zu teilweise gewaltsamen Demonstrationen, die bereits zahlreiche Todesopfer gefordert haben.

Die Gewalt der Demonstranten richtet sich vor allem gegen die Einsatzkräfte vor Ort, Justizgebäude, Busse und auch Mautstationen wurden angezündet, Polizisten kamen dabei zu Schaden. Viele Hotels in der Region Cusco sind aus Sicherheitsgründen geschlossen. Mit einem schnellen Abflauen der Proteste kann nicht gerechnet werden. In manchen Regionen kommt es durch die Straßenblockaden auch zu Engpässen in der medizinischen Versorgung, bei Lebensmitteln, Kraftstoffen und Gas.

Im Flugverkehr muss jederzeit mit erheblichen Einschränkungen durch die kurzfristige Schließung von Flughäfen aus Sicherheitsgründen gerechnet werden.

Der Zugverkehr ist ebenfalls von Einschränkungen betroffen. Die Zugstrecken Cusco – Titicacasee und Cusco – Juliaca – Arequipa sind eingestellt. Der Zugverkehr nach Machu Picchu kann jederzeit aus Sicherheitsgründen wieder eingestellt werden.

Überlandbusse fahren zum Großteil nicht mehr in den Süden, Die Panamericana ist aufgrund der Grenzschließungen zu Bolivien nicht passierbar.

Die Landgrenzen zwischen Peru und Bolivien sind geschlossen, s. Reise- und Sicherheitshinweise Bolivien.
  • Verfolgen Sie die aktuelle Sicherheitslage in den peruanischen Medien, so z.B. über den Twitterkanal der peruanischen Polizei und bleiben Sie wachsam.
  • Folgen Sie den Anweisungen der peruanischen Behörden.
  • Halten Sie sich von Menschenansammlungen fern.
  • Informieren Sie sich bei der peruanischen Regierung über die Straßensituation mit Blockaden und anderen Unterbrechungen. Planen Sie hinreichend Zeit ein und machen Sie ggf. alternative Reisepläne.
  • Registrieren Sie sich bei der peruanischen Tourismusbehörde, wenn Sie durch Straßenblockaden an der Weiterreise gehindert sind. Dies bedeutet aber nicht, dass Ihnen bei Ihrer Aus- und Weiterreise sofort geholfen wird, sondern dient der Information der Behörde über festsitzende Reisende im Land.
  • Fragen Sie ggf. in Ihrem Hotel nach, wie die Situation vor Ort aktuell ist, und gehen Sie keine unnötigen Risiken ein. Bleiben Sie aus Sicherheitsgründen ggf. länger vor Ort, bevor Sie sich bei einem Ortswechsel in Gefahr begeben.
  • Bitte denken Sie auch daran, sich in unserer Krisenvorsorgeliste einzutragen.
  • Versuchen Sie nicht, die Straßenblockaden zu überwinden. Dies kann zu aggressiven Handlungen der Demonstranten führen. Warten Sie mit Ihrer Weiterreise, bis die Straßen passierbar sind oder Sie einen bestätigten Flug nach Lima haben.
  • Begeben Sie sich nicht zum Flughafen, wenn Sie keinen bestätigten Flug haben, der Zutritt zum Flughafengebäude wird Ihnen nur gegen Vorlage eines Flugtickets gewährt.
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Reise-/Sicherheitshinweis Peru 24.02.2023

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:Peru
Stand 24.02.2023

Letzte Änderungen:
- Aktuelles (Aktuelle Sicherheitslage)
- Einreise und Zoll (Einreisekontrolle)


Aktuelles
Aktuelle Sicherheitslage

Die peruanische Regierung hat am 5. Februar 2023 einen 60-tägigen Notstand für die Regionen Madre de Dios, Cusco, Puno, Apurímac, Arequipa, Moquegua und Tacna verhängt. Für die Region Lima und den Großraum Callao wurde ein 30-tägiger Notstand ab dem 14. Februar 2023 verhängt.

Seit Anfang Dezember 2022 kommt es immer wieder in verschiedenen Regionen des Landes zu Demonstrationen und Unruhen.

In den Regionen Cusco und Puno gilt ein unbegrenzter Streik. In mehreren Regionen des Landes, vor allem im Süden in den Regionen um Cusco, Arequipa und Puno, sind Strecken durch Straßenblockaden nicht passierbar. Es kommt zu teilweise gewaltsamen Demonstrationen, die bereits zahlreiche Todesopfer gefordert haben.

Die Gewalt der Demonstranten richtet sich vor allem gegen die Einsatzkräfte vor Ort, Justizgebäude, Busse und auch Mautstationen wurden angezündet, Polizisten kamen dabei zu Schaden. Viele Hotels in der Region Cusco sind aus Sicherheitsgründen geschlossen. Mit einem schnellen Abflauen der Proteste kann nicht gerechnet werden.

Im Flugverkehr muss jederzeit mit erheblichen Einschränkungen durch die kurzfristige Schließung von Flughäfen aus Sicherheitsgründen gerechnet werden.

Der Zugverkehr ist ebenfalls von Einschränkungen betroffen. Der Zugverkehr nach Machu Picchu kann jederzeit aus Sicherheitsgründen wieder eingestellt werden.

Die Landgrenzen zwischen Peru und Bolivien sind geschlossen, s. Reise- und Sicherheitshinweise Bolivien.
  • Verfolgen Sie die aktuelle Sicherheitslage in den peruanischen Medien, so z.B. über den Twitterkanal der peruanischen Polizei und bleiben Sie wachsam.
  • Folgen Sie den Anweisungen der peruanischen Behörden.
  • Halten Sie sich von Menschenansammlungen fern.
  • Informieren Sie sich bei der peruanischen Regierung über die Straßensituation mit Blockaden und anderen Unterbrechungen. Planen Sie hinreichend Zeit ein und machen Sie ggf. alternative Reisepläne.
  • Fragen Sie ggf. in Ihrem Hotel nach, wie die Situation vor Ort aktuell ist, und gehen Sie keine unnötigen Risiken ein. Bleiben Sie aus Sicherheitsgründen ggf. länger vor Ort, bevor Sie sich bei einem Ortswechsel in Gefahr begeben.
  • Bitte denken Sie auch daran, sich in unserer Krisenvorsorgeliste einzutragen.
  • Versuchen Sie nicht, die Straßenblockaden zu überwinden. Dies kann zu aggressiven Handlungen der Demonstranten führen. Warten Sie mit Ihrer Weiterreise, bis die Straßen passierbar sind oder Sie einen bestätigten Flug nach Lima haben.
  • Begeben Sie sich nicht zum Flughafen, wenn Sie keinen bestätigten Flug haben, der Zutritt zum Flughafengebäude wird Ihnen nur gegen Vorlage eines Flugtickets gewährt.
Einreise und Zoll
Einreisekontrolle

Der Reisepass wird bei Einreise über einen internationalen Flughafen nicht mehr gestempelt.

Bei der Einreise werden die Einreise- und Aufenthaltsdaten elektronisch von der peruanischen Grenzbehörde erfasst. Die Einreise und die bewilligte Aufenthaltsdauer werden nicht im Reisepass vermerkt.

Bei Überschreitung der Aufenthaltsdauer muss bei der Ausreise eine Geldstrafe in Höhe von derzeit 4,60 PEN pro Tag der Überschreitung bezahlt werden, bevor das Land verlassen werden kann.

Einreisende Touristen müssen gelegentlich Weiterreise- oder Rückflugtickets vorlegen, obwohl dies nicht den offiziellen Einreisevorschriften entspricht.

Die Entscheidung, welche Aufenthaltsdauer im Einzelfall bewilligt wird, obliegt den Grenzbehörden.
  • Bitte beachten Sie: es wird nicht automatisch eine Aufenthaltsdauer von 90 Tagen bewilligt, sondern bestimmt sich nach Ihren Angaben bei der Einreise.
Bei einer nicht registrierten Einreise gehen die peruanischen Behörden von einem illegalen Aufenthalt aus, der zu erheblichen Problemen und Verzögerungen (mindestens zehn Tage!) bei der Ausreise und im ungünstigen Fall zu einer kostenpflichtigen Abschiebung führen kann. Manche Grenzübergänge (etwa bei Einreise aus Bolivien oder Ecuador) können nachts nicht besetzt sein, sodass die Registrierung dort nicht erfolgen kann.
  • Achten Sie unbedingt darauf, dass das Grenzpersonal Ihre Einreise und die bewilligte Aufenthaltsdauer korrekt vermerkt.
  • Bei Einreise auf dem Landweg kümmern Sie sich bitte aktiv darum, einen Einreisestempel zu erhalten. Ohne diesen ist eine Ausreise aus Peru nicht möglich!
  • Reisen Sie möglichst tagsüber ein und suchen Sie notfalls bei nicht erfolgter Registrierung umgehend und spätestens im nächstgrößeren Ort die Einwanderungsbehörde auf.
Auswärtiges Amt

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