Reise-/Sicherheitshinweis Uganda 03.07.2026

Aktuelle Sicherheitshinweise und Reisewarnungen.

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Reise-/Sicherheitshinweis Uganda 28.12.2023

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:Uganda
Stand 28.12.2023

Letzte Änderungen:
- Sicherheit (Terrorismus)


Sicherheit
Terrorismus

Es besteht weiterhin die Gefahr terroristischer Anschläge in ganz Uganda, von denen auch Ausländer betroffen sein können. Zuletzt gab es in der Nacht zum 19. und 25. Dezember 2023 einen Angriff auf zwei Dörfer südlich des Kibale-Nationalparks.

Im September und Oktober 2023 kam es zu mehreren Anschlägen in der Region Kasese und im Queen-Elizabeth-Nationalpark. Dabei kamen auch zwei ausländische Touristen ums Leben.

2021 kam es zu mehreren Anschlägen in der Region Kampala. Hierbei ereigneten sich im Zentrum von Kampala (Nakasero) zwei Bombenanschläge mit Todesopfern und Verletzten.
  • Lassen Sie bitte besondere Vorsicht walten.
  • Ziehen Sie die Begleitung durch Ortskundige in Betracht und informieren sich zeitnah bei lokalen Sicherheitskräften über die aktuelle Sicherheitssituation vor Ort.
  • Sollten Sie sich aktuell in einem der Parks befinden, halten Sie engen Kontakt zu den Sicherheitskräften.
  • Seien Sie insbesondere an belebten Orten wie Einkaufszentren und bei Veranstaltungen mit großen Menschenansammlungen, wie z. B. Konzerten, Gottesdiensten, Sportveranstaltungen, etc. sehr aufmerksam und vorsichtig. Entfernen Sie sich umgehend, wenn Sie etwas Ungewöhnliches beobachten und wenden Sie sich schnellstmöglich an die lokalen Sicherheitskräfte.
  • Beachten Sie den weltweiten Sicherheitshinweis.
Auswärtiges Amt

Mehr zu den aktuellen Sicherheitsvorfällen siehe: Uganda - Touristen bei Anschlag getötet

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Reise-/Sicherheitshinweis Uganda 04.01.2024

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:Uganda
Stand 04.01.2024

Letzte Änderungen:
- Gesundheit (Impfschutz)


Gesundheit
Impfschutz

Der Nachweis einer Gelbfieberimpfung ist für alle Reisenden ab dem Alter von einem Jahr zwingend vorgeschrieben. Wegen der immer wieder vorkommenden Ausbrüche von Gelbfieber ist eine Impfung auch medizinisch sinnvoll.

Die Botschaft von Uganda in Berlin verlangt für die Visumerteilung ein Gelbfieberimpfnachweis, in dem eine lebenslange Gültigkeit explizit bestätigt wird.
  • Achten Sie darauf, dass sich bei Ihnen und Ihren Kindern die Standardimpfungen gemäß Impfkalender des Robert-Koch-Instituts auf dem aktuellen Stand befinden.
  • Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Typhus, Tollwut und Meningokokken-Krankheit (ACWY) empfohlen.
  • Beachten Sie die Anwendungshinweise und Hilfen für die Indikationsstellung in den Reise-Impfempfehlungen.
  • Aktuelle, detaillierte Reiseimpfempfehlungen für Fachkreise bietet die DTG.
Auswärtiges Amt

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Reise-/Sicherheitshinweis Uganda 25.01.2024

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:Uganda
Stand 25.01.2024

Letzte Änderungen:
- Gesundheit (Milzbrand - Anthrax)


Gesundheit
Milzbrand (Anthrax)

In Uganda treten regelmäßig Ausbrüche von Milzbrand auf. Es handelt sich um eine bakterielle Infektion, die durch Kontakt mit erkrankten Huftieren (vor allem Schweine, Rinder, Schafe, Ziegen und Pferde) übertragen werden kann.
  • Vermeiden Sie den Kontakt mit Huftieren (insbesondere Tierkadaver bei Reisen in Nationalparks) und rohen tierischen Produkten. Bei Verdacht auf Exposition sollte eine ärztliche Vorstellung erfolgen und eine orale antibiotische Prophylaxe eingeleitet werden.
Auswärtiges Amt

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Reise-/Sicherheitshinweis Uganda 28.02.2024

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:Uganda
Stand 28.02.2024

Letzte Änderungen:
- Reiseinfos (LGBTIQ)


Reiseinfos
LGBTIQ

Gleichgeschlechtliche sexuelle Beziehungen sind in Uganda seit der Kolonialzeit strafbar. Zwar ist seit der Unabhängigkeit Ugandas keine gerichtliche Verurteilung auf der Grundlage dieser Strafvorschriften mehr erfolgt, es kann jedoch nicht ausgeschlossen werden, dass sich dies mit dem im Mai 2023 beschlossenen Gesetz gegen Homosexualität ändert. Das Gesetz verschärft den Straftatenkatalog erheblich, fordert u.a. bei besonders schweren Delikten die Todesstrafe. Dagegen ist derzeit eine Klage beim ugandischen Verfassungsgericht anhängig.

Auch unabhängig von der Gesetzeslage sind als queer erkennbare Menschen nicht selten in der Öffentlichkeit Anfeindungen ausgesetzt, da homosexuelle Handlungen in Uganda durch alle gesellschaftlichen Schichten hindurch stark tabuisiert sind. Dies gilt auch für den öffentlichen Austausch von Zärtlichkeiten unter Heterosexuellen. Deshalb ist dringend zurückhaltendes Verhalten in der Öffentlichkeit angezeigt.
  • Beachten Sie die allgemeinen Hinweise für LGBTIQ.
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Reise-/Sicherheitshinweis Uganda 04.04.2024

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:Uganda
Stand 04.04.2024

Letzte Änderungen:
- Reiseinfos (LGBTIQ)


Reiseinfos
LGBTIQ

Gleichgeschlechtliche sexuelle Beziehungen sind in Uganda seit der Kolonialzeit strafbar. Zwar ist seit der Unabhängigkeit Ugandas keine gerichtliche Verurteilung auf der Grundlage dieser Strafvorschriften mehr erfolgt, es kann jedoch nicht ausgeschlossen werden, dass sich dies mit dem im Mai 2023 beschlossenen Gesetz gegen Homosexualität ändert. Das Gesetz verschärft den Straftatenkatalog erheblich, fordert u.a. bei besonders schweren Delikten die Todesstrafe. Das ugandische Verfassungsgericht hat das Gesetz am 3. April 2024 als verfassungskonform bestätigt, jedoch wird ein weiteres Revisionsverfahren vor dem Obersten Gerichtshof erwartet.

Auch unabhängig von der Gesetzeslage sind als queer erkennbare Menschen nicht selten in der Öffentlichkeit Anfeindungen ausgesetzt, da homosexuelle Handlungen in Uganda durch alle gesellschaftlichen Schichten hindurch stark tabuisiert sind. Dies gilt auch für den öffentlichen Austausch von Zärtlichkeiten unter Heterosexuellen. Deshalb ist dringend zurückhaltendes Verhalten in der Öffentlichkeit angezeigt.
  • Beachten Sie die allgemeinen Hinweise für LGBTIQ.
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Reise-/Sicherheitshinweis Uganda 15.08.2024

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:Uganda
Stand 15.08.2024

Letzte Änderungen:
- Sicherheit (Abschnitt Sicherheit; Terrorismus)
- Gesundheit (Neustrukturierung Gesundheitsteil; Mpox)


Sicherheit
Von nicht notwendigen Reisen in den Semliki-Nationalpark wird derzeit dringend abgeraten.

Bei Reisen
  • in den Queen-Elisabeth-Nationalpark,
  • in die Nationalparks „Mgahinga Gorilla National Park“, „Bwindi“ oder „Ruwenzori“,
  • zu den Vulkanen Sabyinyo, Gahinga und Muhavura,
  • in das sonstige grenznahe Gebiet zur DR Kongo (näher als 20 km) zwischen Albertsee/Ntoroko im Norden und ruandischer Grenze im Süden,
  • im nordöstlichen Grenzgebiet zu Kenia (Karamoja),
sind Reisende dazu aufgefordert, besondere Vorsicht walten zu lassen, die Begleitung Ortskundiger in Betracht zu ziehen und sich zeitnah bei lokalen Sicherheitskräften über die aktuelle Sicherheitssituation vor Ort zu informieren.

Terrorismus

Es besteht weiterhin die Gefahr terroristischer Anschläge in ganz Uganda, von denen auch Ausländer betroffen sein können. Zuletzt gab es in der Nacht zum 19. und 25. Dezember 2023 einen Angriff auf zwei Dörfer südlich des Kibale-Nationalparks.

Im September und Oktober 2023 kam es zu mehreren Anschlägen in der Region Kasese und im Queen-Elizabeth-Nationalpark. Dabei kamen auch zwei ausländische Touristen ums Leben. Die ugandischen Behörden haben ihre Sicherheitsvorkehrungen in der Region, insbesondere an der Grenze zur Demokratischen Republik Kongo, in der Folge ausgeweitet.

2021 kam es zu mehreren Anschlägen in der Region Kampala. Hierbei ereigneten sich im Zentrum von Kampala (Nakasero) zwei Bombenanschläge mit Todesopfern und Verletzten.
  • Lassen Sie bitte besondere Vorsicht walten.
  • Ziehen Sie die Begleitung durch Ortskundige in Betracht und informieren sich zeitnah bei lokalen Sicherheitskräften über die aktuelle Sicherheitssituation vor Ort.
  • Sollten Sie sich aktuell in einem der Parks befinden, halten Sie engen Kontakt zu den Sicherheitskräften.
  • Seien Sie insbesondere an belebten Orten wie Einkaufszentren und bei Veranstaltungen mit großen Menschenansammlungen, wie z. B. Konzerten, Gottesdiensten, Sportveranstaltungen, etc. sehr aufmerksam und vorsichtig. Entfernen Sie sich umgehend, wenn Sie etwas Ungewöhnliches beobachten und wenden Sie sich schnellstmöglich an die lokalen Sicherheitskräfte.
  • Beachten Sie den weltweiten Sicherheitshinweis.
Gesundheit
Impfschutz
  • Pflichtimpfungen:
    Eine Gelbfieberimpfung ist für alle Personen ab dem Alter von 12 Monaten zur Einreise vorgeschrieben und auch medizinisch sinnvoll.

    Die Botschaft von Uganda in Berlin verlangt für die Visumerteilung einen Gelbfieberimpfnachweis, in dem eine lebenslange Gültigkeit explizit bestätigt wird.
  • Reiseimpfungen:
    Es ist eine Impfung gegen Hepatitis A empfohlen. Nach individueller Indikation sind zusätzlich Impfungen gegen Hepatitis B, Meningokokken ACWY, Tollwut und Typhus angeraten. Eine Cholera-Impfung ist i.d.R. nicht notwendig.
  • Standardimpfungen:
    Achten Sie darauf, dass sich bei Ihnen und Ihren Kindern die Standardimpfungen gemäß Impfkalender des RKI auf aktuellem Stand befinden. Aufgrund wiederholter Ausbrüche sollte insbesondere ein adäquater Impfschutz für Masern sichergestellt werden.
Medizinische Versorgung
Die medizinische Versorgung in Uganda ist nicht mit der Versorgung in Deutschland vergleichbar. Außerhalb der großen Zentren in Kampala fehlt vielerorts medizinisches Fachpersonal. Planbare Operationen, Eingriffe und Diagnostik sollten in Europa durchgeführt werden. Notfall- und Basisversorgung sind in den großen staatlichen Krankenhäusern sowie einigen Privatkliniken gewährleistet. Die Apotheken verfügen in den großen Zentren über die wichtigen Standardmedikamente und haben außerhalb zumindest ein begrenztes Sortiment wichtiger Standardmedikamente. Medikamentenfälschungen mit unsicherem Inhalt kommen vor. Bitte beachten Sie, dass fast immer Vorkasse zu leisten ist.
  • Lassen Sie sich frühzeitig reisemedizinisch beraten und Ihren Impfschutz anpassen. Entsprechende reisemedizinische Praxen und Impfstellen sind u.a. über die DTG zu finden.
  • Nehmen Sie eine Reiseapotheke sowie regelmäßig einzunehmende Medikamente mit. Lassen Sie sich für die Einreise ggf. die Notwendigkeit ärztlich auf Englisch bescheinigen.
  • Schließen Sie eine medizinische Evakuierungsversicherung ab.
Durch Mücken, Zecken und sonstige Gliederfüßer übertragene Erkrankungen
Gelbfieber und Malaria sind schwerwiegende Erkrankungen, die durch Mücken übertragen werden. Es besteht ein ganzjährig hohes Infektionsrisiko im ganzen Land inklusive der Städte. Der Anteil an der fast ausschließlich vorkommenden Malaria tropica (P. falciparum) beträgt über 99%. Eine Karte der Malaria-Risikogebiete stellt die DTG zur Verfügung.

Darüber hinaus gibt es folgende mückenübertragene Erkrankungen, die ganzjährig landesweit auftreten können: Chikungunyafieber, Denguefieber, Leishmaniasis, lymphatische Filariosen, Rift-Valley-Fieber, West-Nil-Fieber und Zikavirus-Infektionen.
  • Schützen Sie sich tagsüber, in der Dämmerung und nachts konsequent vor Mückenstichen. Benutzen Sie regelmäßig Mückenschutzmittel und tragen entsprechende Kleidung. Verwenden Sie nachts Bettnetze, siehe Schutz vor Insekten.
  • Eine Impfung gegen Gelbfieber ist vorgeschrieben. Es gibt eine Impfung gegen Denguefieber. Lassen Sie sich bzgl. Ihres persönlichen Risikos beraten.
  • Zur Verhinderung einer Malaria ist in Gebieten mit hohem Malariarisiko zusätzlich zum Mückenschutz eine Tabletteneinnahme sinnvoll. Lassen Sie sich bzgl. der Auswahl entsprechender Medikamente ärztlich beraten.
Die in Uganda vorkommende Erkrankung Krim-Kongo-Fieber wird durch Zecken übertragen. Die afrikanische Schlafkrankheit wird von Tsetsefliegen übertragen. Durch Zecken kann Afrikanisches Zeckenbissfieber, eine Rickettsiose, übertragen werden.
  • Schützen Sie sich bei naturnahen Aufenthalten vor Zecken und Tsetsefliegen. Suchen Sie Ihren Körper nach dem Aufenthalt im Freien sorgfältig ab. Bitte beachten Sie, dass sich Tsetsefliegen nur gering durch Insektenabwehrmittel abhalten lassen, siehe Schutz vor Insekten.
Erkrankungen im Zusammenhang mit mangelnder Hygiene
Insbesondere durch mangelnde Trinkwasser-, Lebensmittel und Handhygiene können Erkrankungen auftreten, die oft mit Durchfällen einhergehen. Häufig treten unbestimmte Reisedurchfälle auf. Cholera hingegen betrifft Reisende so gut wie nie. Bestimmte Viruserkrankungen der Leber (Virushepatitis A und E) und Typhus treten auch bei Reisenden auf.
  • Beachten Sie unsere grundlegenden Hygienehinweise.
  • Lassen Sie sich hinsichtlich einer Hepatitis A- und Typhus-Impfung beraten.
  • Lassen sich hinsichtlich einer Cholera-Impfung beraten, falls Sie längerfristig in Choleraepidemiegebieten z.B. als medizinisches Personal oder Katastrophenhelfer tätig sind.
Mensch-zu-Mensch-übertragene Erkrankungen
In Uganda besteht ein Risiko für Erkrankungen wie Meningokokken-Erkrankungen und Tuberkulose. Diese werden durch den engen Kontakt mit infizierten Menschen übertragen. Die höchsten Erkrankungszahlen von Meningokokken-Erkrankungen treten in der Trockenzeit von Januar bis Februar und Juni bis Juli auf. Frühere Ausbrüche von Ebolafieber (zuletzt 2023) und Marburgfieber (zuletzt 2017) sind beschrieben worden.
  • Halten Sie sich grundsätzlich von krank wirkenden Personen fern. Besuchen Sie keine Beerdigungen oder Krankenhäuser.
  • Beachten Sie lokale Warnungen.
  • Lassen Sie sich bzgl. einer Meningokokken ACWY- Impfung ärztlich beraten.
HIV-Infektionen und bestimmte Lebererkrankungen (Virushepatitis B, C und D) können durch sexuelle Kontakte übertragen werden. Die Übertragung ist prinzipiell auch durch Drogenkonsum mit unsauberen Spritzen oder Kanülen, Tätowierungen und Bluttransfusionen möglich.
  • Verwenden Sie stets Kondome, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften.
  • Lassen Sie sich bzgl. einer Hepatitis B-Impfung ärztlich beraten.
Mpox
Seit Frühjahr 2024 breitet sich das Mpox der Klade I länderübergreifend auf dem afrikanischen Kontinent weiter aus. Nachdem ein internationaler Mpox-Ausbruch der Klade II seit 2022 weite Teile der Welt betrifft, handelt es sich bei dem Virus der Klade I um einen virulenteren Stamm mit einer höheren Sterblichkeitsrate. Für Reisende wird das Risiko aktuell als gering eingeschätzt.

Das Mpox-Virus wird vorrangig durch engen Kontakt mit Erkrankten übertragen. Kontakt mit Wunden, Körperflüssigkeiten, Atemtröpfchen sowie kontaminierten Gegenständen kann ebenso zu einer Infektion führen. Bei sexuellem Kontakt besteht grundsätzlich ein hohes Mpox-Übertragungsrisiko.
  • Vermeiden Sie Hautkontakte und das Berühren von Wunden und Ausschlägen.
  • Verwenden Sie stets Kondome, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften.
  • Insbesondere Männer, die Sex mit Männern haben, sollten sich vor Reisebeginn bzgl. einer Mpox-Impfung beraten lassen.
  • Stellen Sie sich bei typischen Symptomen ärztlich vor.
Durch Tierkontakt übertragene Erkrankungen
Leptospirose wird durch Kontakt mit infektiösen Ausscheidungen von Nagetieren übertragen. Eine Ansteckung mit Tollwut erfolgt vor allem über Hunde und spielt aufgrund der Nähe dieser Tiere zu Menschen eine besondere Rolle. Rift-Valley-Fieber wird u.a. durch den Kontakt mit Schlacht- und Milchprodukten infizierter Tiere übertragen. Bei Milzbrand handelt sich um eine bakterielle Infektion, die durch Kontakt mit erkrankten Huftieren (vor allem Schweine, Rinder, Schafe, Ziegen, Pferde und Wildtiere sowie deren Kadaver) übertragen werden kann. In Uganda leben eine Reihe gefährlicher, teils nachtaktiver Giftschlangen, giftiger Spinnen und Skorpione. Daneben kommen auch andere Tiere mit potentiell starker Giftwirkung wie z. B. auffällig gefärbte Schmetterlingsraupen und Hundertfüßer vor.
  • Meiden Sie grundsätzlich den Kontakt zu Tieren und deren Ausscheidungen.
  • Sollten Sie von einem Hund, einer Giftschlange oder von einem anderen giftigen Tier gebissen werden, begeben Sie sich umgehend in ärztliche Betreuung. Gegengifte sind nur begrenzt erhältlich.
  • Meiden Sie den Kontakt zu stehenden oder langsam fließenden Gewässern, da diese mit Urin von Nagetieren verunreinigt sein können.
  • Vermeiden Sie Verzehr von Fleischgerichten unklaren Ursprungs und rohen tierischen Produkten.
  • Lassen Sie sich bzgl. einer Tollwutimpfung beraten. Beachten Sie, dass Tollwutimpfstoffe nur begrenzt in Uganda und Immunglobuline allenfalls in Kampala erhältlich sind.
  • Beachten Sie bei Schlangenbissen die Hinweise, siehe Erste Hilfe bei Schlangenbissen.
Weitere Gesundheitsgefahren
Schistosomiasis ist eine Wurmerkrankung, die auch bei geringem Kontakt mit Süßwasser übertragen werden kann. Auch in fließenden Gewässern kann Schistosomiasis übertragen werden.

Sehen Sie vom Baden und Schwimmen in Binnengewässern ab.

Insbesondere in großen Städten kann es durch Luftverschmutzung zu gesundheitlichen Beschwerden kommen.
  • Informieren Sie sich über aktuelle Luftwerte z.B. über den World Air Quality Index sowie die App IQAir.
  • Intensive Sonneneinstrahlung kann zu kurz- und langfristigen Haut- und Augenschäden führen.
  • Informieren Sie sich z.B. über die App SunSmart über notwendige Sonnenschutzmaßnahmen.
  • Reisen in große Höhe, insbesondere im Ruwenzori-Gebirge, können mit besonderen Gefahren verbunden sein.
  • Beachten Sie unsere Informationen zur Höhenkrankheit.
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Reise-/Sicherheitshinweis Uganda 20.11.2024

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:Uganda
Stand 20.11.2024

Letzte Änderungen:
- Gesundheit (Aktuelles: Mpox)


Gesundheit
Aktuelles: Mpox

Seit Frühjahr 2024 breitet sich das Mpox-Virus der Klade I länderübergreifend auf dem afrikanischen Kontinent weiter aus. Nachdem ein internationaler Mpox-Ausbruch der Klade II seit 2022 weite Teile der Welt betrifft, handelt es sich bei dem Virus der Klade I um einen virulenteren Stamm mit einer höheren Sterblichkeitsrate. Nähere Informationen zu Mpox erhalten Sie hier. Bei der Einreise ist ggf. vermehrt mit Mpox-Screeningmaßnahmen wie das Ausfüllen von Fragebögen oder Temperaturmessungen zu rechnen.
Seit Juli 2024 treten zunehmend Mpox-Fälle auf, welche alle als Klade Ib identifiziert wurden.
Aktuell gibt es keine allgemeine Reiseimpfempfehlung zum Schutz vor Mpox seitens des AA, der DTG oder der STIKO. Weitere Informationen zum aktuell in Deutschland verfügbaren Impfstoff gegen Mpox und zu bestehenden Indikationen finden Sie hier.
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Reise-/Sicherheitshinweis Uganda 30.01.2025

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:Uganda
Stand 30.01.2025

Letzte Änderungen:
- Aktuelles (Ebolaausbruch in Kampala)


Aktuelles
Ende Januar 2025 wurde ein Ausbruch von Ebolafieber in der Hauptstadt Kampala bekannt.
  • Prüfen Sie kritisch, ob Reisen nach Kampala wirklich notwendig sind, und verschieben Sie diese nach Möglichkeit.
  • Halten Sie sich streng an die Auflagen der Behörden.
  • Meiden Sie nicht notwendige Besuche in Krankenhäusern, Gesundheitseinrichtungen und nehmen Sie nach Möglichkeit nicht an Beerdigungen teil.
  • Vermeiden Sie den Kontakt mit Erkrankten und Verdachtsfällen sowie deren Körperflüssigkeiten. Verwenden Sie beim Geschlechtsverkehr Kondome.
  • Meiden Sie große Menschenansammlungen.
  • Berühren Sie keine lebendigen oder toten Wildtiere. Essen Sie kein Fleisch von Wildtieren.
  • Beachten Sie unsere Verhaltensregeln für Ausbruchsgebiete. Stellen Sie sich bei entsprechenden Symptomen auch bis zu 21 Tage nach Ihrer Reise umgehend ärztlich vor. Melden Sie sich zuvor telefonisch bei Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin, damit entsprechende Hygienemaßnahmen getroffen werden können.
  • Informieren Sie sich in den nationalen und internationalen Medien, z.B. beim Landesbüro der WHO.
  • Halten Sie Ihre Eintragungen in der Krisenvorsorgeliste des Auswärtigen Amtes aktuell und weisen Sie ggf. auch andere Deutsche darauf hin, sich hier zu registrieren: Die Registrierung ist auch per ELEFAND-App möglich.
  • Weitere Informationen bietet unsere Webseite.
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Mehr dazu:

BPfeilB Ebola-Fieber in Uganda

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Reise-/Sicherheitshinweis Uganda 25.03.2025

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:Uganda
Stand 25.03.2025

Letzte Änderungen:
- Gesundheit (Aktuelles)


Aktuelles
Am 30. Januar 2025 gab das ugandische Gesundheitsministerium einen Ausbruch von Ebola-Fieber, verursacht durch das Sudan-Virus, bekannt. Nach Entlassung der letzten Genesenen befindet sich das Land aktuell in einer 42-tägigen Beobachtungsphase, bevor der Ausbruch als beendet erklärt werden kann.
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Reise-/Sicherheitshinweis Uganda 24.11.2025

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:Uganda
Stand 24.11.2025

Letzte Änderungen:
- Aktuelles
- Sicherheit (Terrorismus)


Aktuelles
Präsidentschafts- und Parlamentswahlen

Im Vorfeld der für den 15. Januar 2026 angesetzten Präsidentschafts- und Parlamentswahlen in Uganda, können sich Demonstrationen und Proteste aus politischen und sozialen Gründen spontan entwickeln und unvorhersehbar eskalieren. Besonders anlässlich der Wahlkampfveranstaltungen kann es in Kampala und einzelnen anderen Städten des Landes zu Unruhen, begleitet von gewaltsamen Ausschreitungen und Festnahmen, kommen.
  • Informieren Sie sich über die lokalen Medien.
  • Meiden Sie Demonstrationen und größere Menschenansammlungen weiträumig.
  • Befolgen Sie Anweisungen der Sicherheitskräfte.
  • Tragen Sie sich unabhängig von der Dauer Ihres Aufenthalts in die Krisenvorsorgeliste (auch als App für iOs und Android) des Auswärtigen Amts ein und achten Sie darauf, dass Ihre dort hinterlegten Daten stets aktuell und vollständig sind.
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Reise-/Sicherheitshinweis Uganda 14.01.2026

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:Uganda
Stand 14.01.2026

Letzte Änderungen:
- Aktuelles (Präsidentschafts- und Parlamentswahlen)


Aktuelles
Präsidentschafts- und Parlamentswahlen

Im Vorfeld der für den 15. Januar 2026 angesetzten Präsidentschafts- und Parlamentswahlen in Uganda, können sich Demonstrationen und Proteste spontan entwickeln und unvorhersehbar eskalieren. Besonders anlässlich der Wahlkampfveranstaltungen kann es in Kampala und einzelnen anderen Städten des Landes zu Unruhen, begleitet von gewaltsamen Ausschreitungen und Festnahmen, kommen. Die Uganda Communications Commission (UGG) hat die in Uganda tätigen Mobilfunknetzbetreiber und Internetanbieter angewiesen, mit Wirkung vom 13. Januar 2026, 18 Uhr (Ortszeit) den Zugang zum Internet bis auf weiteres zu suspendieren.
  • Informieren Sie sich - soweit möglich - über die lokalen Medien.
  • Meiden Sie Demonstrationen und größere Menschenansammlungen weiträumig.
  • Befolgen Sie Anweisungen der Sicherheitskräfte.
  • Tragen Sie sich unabhängig von der Dauer Ihres Aufenthalts in die Krisenvorsorgeliste (auch als App für iOs und Android) des Auswärtigen Amts ein und achten Sie darauf, dass Ihre dort hinterlegten Daten stets aktuell und vollständig sind.
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BPfeilB Uganda | Einschränkungen zu den Wahlen

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Reise-/Sicherheitshinweis Uganda 16.01.2026

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:Uganda
Stand 16.01.2026

Letzte Änderungen:
- Aktuelles (Proteste im Nachgang der Präsidentschafts- und Parlamentswahlen)


Aktuelles
Proteste im Nachgang der Präsidentschafts- und Parlamentswahlen

Im Nachgang der Präsidentschafts- und Parlamentswahlen in Uganda kommt es zu teils gewaltsamen Auseinandersetzungen bei Demonstrationen und Protesten im Großraum Kampala. Im Rahmen der für den 17.01. erwarteten Verkündung der Wahlergebnisse könnte es in Kampala und einzelnen anderen Städten des Landes zu weiteren Unruhen, begleitet von gewaltsamen Ausschreitungen und Festnahmen, kommen. Die Uganda Communications Commission (UGG) hat die in Uganda tätigen Mobilfunknetzbetreiber und Internetanbieter angewiesen, mit Wirkung vom 13. Januar 2026, 18 Uhr (Ortszeit) den Zugang zum Internet bis auf weiteres zu suspendieren.
  • Bleiben Sie möglichst an einem sicheren Ort. Meiden Sie Demonstrationen und größere Menschenansammlungen weiträumig.
  • Informieren Sie sich - soweit möglich - über die lokalen Medien.
  • Befolgen Sie Anweisungen der Sicherheitskräfte.
  • Tragen Sie sich unabhängig von der Dauer Ihres Aufenthalts in die Krisenvorsorgeliste (auch als App für iOs und Android) des Auswärtigen Amts ein und achten Sie darauf, dass Ihre dort hinterlegten Daten stets aktuell und vollständig sind. Schalten Sie die Funktion der Notfallbenachrichtigung per SMS frei, damit Sie auch ohne Internetzugang über wichtige Entwicklungen der Sicherheitslage informiert werden können.
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BPfeilB Uganda | Einschränkungen zu den Wahlen

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Reise-/Sicherheitshinweis Uganda 21.01.2026

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Auswärtiges Amt hat geschrieben:Uganda
Stand 21.01.2026

Letzte Änderungen:
- Aktuelles (Proteste im Nachgang der Präsidentschafts- und Parlamentswahlen)


Aktuelles
Proteste im Nachgang der Präsidentschafts- und Parlamentswahlen

Im Nachgang der Präsidentschafts- und Parlamentswahlen in Uganda kommt es zu teils gewaltsamen Auseinandersetzungen bei Demonstrationen und Protesten im Großraum Kampala. Auch nach der Bekanntgabe der Wahlergebnisse am 17. Januar 2026 können in Kampala und einzelnen anderen Städten des Landes weitere Unruhen und Festnahmen nicht ausgeschlossen werden.
  • Bleiben Sie möglichst an einem sicheren Ort. Meiden Sie Demonstrationen und größere Menschenansammlungen weiträumig.
  • Informieren Sie sich - soweit möglich - über die lokalen Medien.
  • Befolgen Sie Anweisungen der Sicherheitskräfte.
  • Tragen Sie sich unabhängig von der Dauer Ihres Aufenthalts in die Krisenvorsorgeliste (auch als App für iOs und Android) des Auswärtigen Amts ein und achten Sie darauf, dass Ihre dort hinterlegten Daten stets aktuell und vollständig sind. Schalten Sie die Funktion der Notfallbenachrichtigung per SMS frei, damit Sie auch ohne Internetzugang über wichtige Entwicklungen der Sicherheitslage informiert werden können.
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BPfeilB Uganda | Einschränkungen zu den Wahlen

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Reise-/Sicherheitshinweis Uganda 08.04.2026

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Stand 08.04.2026

Letzte Änderungen:
- Sicherheit (Innenpolitische Lage)


Sicherheit
Innenpolitische Lage

Politische Spannungen und vereinzelt auftretende spontane Kundgebungen sowie ein hartes Einschreiten der Sicherheitskräfte können nicht ausgeschlossen werden.

Unruhen in der Demokratischen Republik Kongo und im Südsudan wirken sich gelegentlich auf angrenzende Gebiete in Uganda aus, insbesondere durch Zustrom von Flüchtlingen. Damit verbunden ist eine starke Militärpräsenz in der Grenzregion. Gelegentliche Auseinandersetzungen kommen in unmittelbarer Grenznähe vor, sodass auch der Besuch der ugandischen Nationalparks in diesem Gebiet - insbesondere des Semliki-Nationalparks, des Rwenzori-Nationalparks und des südlichen Teils des Queen-Elizabeth-Nationalparks (Ishasha) - Gefahren bergen kann.
  • Seien Sie bei Reisen innerhalb Ugandas stets vorsichtig und wachsam.
  • Meiden Sie Demonstrationen und größere Menschenansammlungen grundsätzlich weiträumig und entfernen Sie sich umgehend, wenn Sie Auseinandersetzungen in Ihrer Nähe beobachten.
  • Folgen Sie unbedingt den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte.
  • Tragen Sie sich unabhängig von der Dauer Ihres Aufenthalts in die Krisenvorsorgeliste (auch als App für iOs und Android) des Auswärtigen Amts ein und achten Sie darauf, dass Ihre dort hinterlegten Daten stets aktuell und vollständig sind. Schalten Sie die Funktion der Notfallbenachrichtigung per SMS frei, damit Sie auch ohne Internetzugang über wichtige Entwicklungen der Sicherheitslage informiert werden können.
  • Erkundigen Sie sich vor Besuchen der ugandischen Nationalparks im Südwesten und Westen unbedingt über die aktuelle Sicherheitslage vor Ort.
  • Meiden Sie das unmittelbare Grenzgebiet zur Demokratischen Republik Kongo möglichst und beachten Sie die dortige Teilreisewarnung.
  • Seien Sie auch im Grenzgebiet zu Südsudan besonders vorsichtig und beachten Sie die dort geltende Reisewarnung.
  • Informieren Sie sich über die lokalen Medien.
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Reise-/Sicherheitshinweis Uganda 17.05.2026

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- Aktuelles


Aktuelles
Ebolafieber

Am 15.05.2026 wurde ein Ebolafieberausbruch in der Provinz Ituri (Demokratische Republik Kongo) gemeldet.

Uganda hat ebenfalls am 15.05.2026 den Ausbruch des Ebola Bundibugyo Virus bestätigt.

Bislang ist in Uganda lediglich ein Todesfall (verstorben am 14.05.2026 in Kampala) offiziell bestätigt.

Die ugandischen Behörden haben entsprechende Vorsichtsmaßnahmen eingeleitet. Dennoch ist - auch wegen des regen Grenzverkehrs zwischen der Demokratischen Republik Kongo und Uganda - mit einer hohen Dunkelziffer zu rechnen.
  • Halten Sie sich daher streng an die Auflagen der Behörden.
  • Sehen Sie von nicht notwendigen Besuchen in Krankenhäusern und Gesundheitseinrichtungen, der Teilnahme an Beerdigungen und dem Aufenthalt in großen Menschenmengen ab.
  • Meiden Sie jeden Kontakt mit Erkrankten und Verdachtsfällen sowie deren Körperflüssigkeiten.
  • Berühren Sie keine lebendigen und toten Wildtiere und verzehren Sie keine Wildtierprodukte.
  • Ebola-Impfstoffe werden grundsätzlich für Kontaktpersonen und Gesundheitspersonal verwendet. Für Reisende ist eine Impfung nicht vorgesehen.
  • Melden Sie sich bei entsprechenden Symptomen bis zu 21 Tage nach Aufenthalt in der betroffenen Region telefonisch bei einem ärztlichen Dienst, um das weitere Procedere zu besprechen.
Auswärtiges Amt


Siehe auch:

BPfeilB Kongo DRC | Ebola in Mongwalu, Rwampara und Bunia - Provinz Ituri

Gruß
Birgitt
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