Rund um Afrika in einem phönizischen Boot
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trapperjoe
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Re: Rund um Afrika in einem phönizischen Boot
Die Frage kann man noch nicht abschließend beantworten.
Im Mai ist die Phoenicia nach Aden überführt worden. Im Moment sammelt sich die Crew wieder in Aden und es laufen die letzten Vorbereitungen für die Weiterfahrt.
Im Mai ist die Phoenicia nach Aden überführt worden. Im Moment sammelt sich die Crew wieder in Aden und es laufen die letzten Vorbereitungen für die Weiterfahrt.
mit freundlichen Grüßen
trapperjoe
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trapperjoe
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Re: Rund um Afrika in einem phönizischen Boot
Sie segelt wieder, und das ist in der Zwischenzeit passiert:


den Phoenicia Blog gibt es hier: http://www.phoenicia.org.uk/inspiring-blog.htm
und der Standort wird hier angezeigt: http://live.adventuretracking.com/phoenicia


den Phoenicia Blog gibt es hier: http://www.phoenicia.org.uk/inspiring-blog.htm
und der Standort wird hier angezeigt: http://live.adventuretracking.com/phoenicia
mit freundlichen Grüßen
trapperjoe
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mikepiller
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Re: Rund um Afrika in einem phönizischen Boot
Hey Jo,
sei ehrlich, die Geschichte macht Dich auch ein wenig an, gelle?
Dank Dir für den aufmerksamen Hinweis!
Gruß an Dich
Micha
sei ehrlich, die Geschichte macht Dich auch ein wenig an, gelle?
Dank Dir für den aufmerksamen Hinweis!
Gruß an Dich
Micha
Wenn der Wind des Wandels weht,
bauen die einen Windmühlen,
die anderen bauen Mauern.
(chin. Sprichwort)
bauen die einen Windmühlen,
die anderen bauen Mauern.
(chin. Sprichwort)
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trapperjoe
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Re: Rund um Afrika in einem phönizischen Boot
Nein, sie langweilt mich total. 
mit freundlichen Grüßen
trapperjoe
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mikepiller
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Re: Rund um Afrika in einem phönizischen Boot
1) Ich kann nicht schlafen
2) Ich habe kürzlich ein wenig gemeutert und muss den Skipper hier auf dem Sanddampfer wieder gütlich stimmen
3) Dieser Fred hier hatte einiges an Lesern, bevor die Phoenicia abkrachte und monatelang im Dock lag-
und ich würde wetten, die meisten sind Fast- News- Junkies!
Nun gleitet sie wieder durch das Meer...
vielleicht ist sie morgen schon wieder abgesoffen
oder
von den Piraten geschnappt.
Aber bis dahin hier ein kurzer Rückblick, um den Fred wieder anzuwärmen.
Eine Bildergeschichte, ihr seid eh zu faul zum lesen!
So fing es an:
Philip Beale, der Expeditionsleiter der geplanten Phoenician Expedition, suchte einen Bootsbauer, der eine Kopie eines alten, phoenizischen Schiffes in traditioneller Weise bauen konnte.

Und er fand in in Award, Syrien.
Hammoud Khalid, Spross einer alten, syrischen Bootsbauer Dynastie.

Und so baut man nun also ein Boot:








Was an Land so schön aussieht, muss irgend wann ins Wasser-
und oben bleiben


Erst dann kommt die First Lady und gratuliert dem stolzen Bootsbauer-
er war beim Friseur, seht ihr´s? - gelöscht!
Für die hier eingestellten Bilder und Texte aus dem Blog habe ich eine Zusage für die nicht kommerzielle Verwendung.
Leider habe ich heute Vormittag erst gesehen, dass die Bilder vom Stapellauf von einer professionellen Fotografin gemacht wurden
UND mit einem Copyright versehen sind.
Daher lösche ich diese wieder-
die Bilder der First Lady und der Opernsängerin können direkt auf der Photoseite des Blogs angesehen werden.
Gruß Micha
Eine Opernsängerin und traditionelle Tänzer verleihen dem Stapellauf Klang, Bewegung und Farbe. Gelöscht!
Und dann geht es los- zunächst nach Ägypten zum Suez- Canal.
*
Und?
Hat was, ihr Couchpotatoes- oder?
Einfach nur sitzen und Bilder gucken!
Gleich geht´s weiter!
2) Ich habe kürzlich ein wenig gemeutert und muss den Skipper hier auf dem Sanddampfer wieder gütlich stimmen
3) Dieser Fred hier hatte einiges an Lesern, bevor die Phoenicia abkrachte und monatelang im Dock lag-
und ich würde wetten, die meisten sind Fast- News- Junkies!
Nun gleitet sie wieder durch das Meer...
vielleicht ist sie morgen schon wieder abgesoffen
oder
von den Piraten geschnappt.
Aber bis dahin hier ein kurzer Rückblick, um den Fred wieder anzuwärmen.
Eine Bildergeschichte, ihr seid eh zu faul zum lesen!
So fing es an:
Philip Beale, der Expeditionsleiter der geplanten Phoenician Expedition, suchte einen Bootsbauer, der eine Kopie eines alten, phoenizischen Schiffes in traditioneller Weise bauen konnte.

Und er fand in in Award, Syrien.
Hammoud Khalid, Spross einer alten, syrischen Bootsbauer Dynastie.

Und so baut man nun also ein Boot:








Was an Land so schön aussieht, muss irgend wann ins Wasser-
und oben bleiben


Erst dann kommt die First Lady und gratuliert dem stolzen Bootsbauer-
er war beim Friseur, seht ihr´s? - gelöscht!
Für die hier eingestellten Bilder und Texte aus dem Blog habe ich eine Zusage für die nicht kommerzielle Verwendung.
Leider habe ich heute Vormittag erst gesehen, dass die Bilder vom Stapellauf von einer professionellen Fotografin gemacht wurden
UND mit einem Copyright versehen sind.
Daher lösche ich diese wieder-
die Bilder der First Lady und der Opernsängerin können direkt auf der Photoseite des Blogs angesehen werden.
Gruß Micha
Eine Opernsängerin und traditionelle Tänzer verleihen dem Stapellauf Klang, Bewegung und Farbe. Gelöscht!
Und dann geht es los- zunächst nach Ägypten zum Suez- Canal.
*
Und?
Hat was, ihr Couchpotatoes- oder?
Einfach nur sitzen und Bilder gucken!
Gleich geht´s weiter!
Zuletzt geändert von mikepiller am Mi 9. Sep 2009, 15:26, insgesamt 1-mal geändert.
Wenn der Wind des Wandels weht,
bauen die einen Windmühlen,
die anderen bauen Mauern.
(chin. Sprichwort)
bauen die einen Windmühlen,
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(chin. Sprichwort)
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mikepiller
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- Wohnort: Berlin
Re: Rund um Afrika in einem phönizischen Boot
Weiter geht´s-
Bei so viel Vorfreude, Stolz und Aufregung wird die erwachsene Seele wieder kindlich vor Freude-
und Titanic hat anscheinend JEDER gesehen:

Also ich fand die Winslet irgendwie ....
Egal, weiter!
Hier ein Blick auf das Deck, nicht zu übersehen der Außenborder! Links scheint ein Kompressor zu stehen...
wir drücken die Augen zu, das ist nur Beiladung, ein Freundschaftsdienst, Schmuggelgut... oder so!

Und dies ist das Ruder.
DAS Ruder!
Ihr erinnert Euch?
Die Wurzel fast allen Übels.

Viele von Euch waren schon in Ägypten, JEDER erinnert sich dabei garantiert bis ins letzte Detail an...
Die Prozedur an der Grenze!!!
Und ein ganz besonderes Detail, welches angesichts einer weit zurück liegenden Mondlandung, gigantischer Teilchenbeschleuniger, einer Desertec- Solaranlage und ähnlicher, technischer Errungenschaften IMMER WIEDER für tiefe Verblüffung an der ägyptischen Grenze sorgt-
ist die Motornummer!!
Die Nummer mit der Nummer des Motors!
Die Rubbelnummer!
Aber hättet ihr gedacht...


Dann geht es durch den Suez- Canal, und vermutlich kommt man sich verdammt klein vor angesichts solcher Brummer in Reichweite. Die Stange in der Hand soll sie fernhalten...

Hier mal ein Blick unter Deck, damit niemand denkt, die haben da heimlich eine 5 Sterne Suite eingebaut.
Unten am Boden...
Seekrank?
Besoffen?
Von den Symptomen her eh kein Unterschied!

Kaum raus aus dem Suez- Canal, geht es los mit den Problemen-
ihr erinnert Euch bestimmt.
Permanent steuerlos, kreuz und quer im Gewässer, alle Schiffe auf Kollisionskurs weichen aus, bis plötzlich am Horizont etwas auftaucht...
und es weicht nicht aus...
und weicht einfach nicht aus...
warum weichen die Blödmänner denn nicht aus...

Eine Bohrinsel!
Gerade noch rechtzeitig kommt die ägyptische Küstenwache, nimmt die Phoenicia in Schlepp-
Glück gehabt-
die Bohrinsel!
Am nächsten Tag hat der Käpt´n Geburtstag-
irgendwie sieht man ihm den haarigen Schrecken noch an.

Immer wieder wird versucht, das Ruder zu flicken, die Steuerung in den Griff zu bekommen, aber die Frickelei bricht immer wieder zusammen.

In Port Sudan dann das vorläufige Ende- die Phoenicia muss in ins Trockendock, um die Weiterfahrt zu gewährleisten.
So sah Captain Beale bei der Abfahrt aus:

Und so sah er aus, als die Phoenicia in Port Sudan ankam:

Aber was er in diesem Moment noch nicht wusste:
SO
sieht der Chief der Local Kuhmunity aus:

Gleich gehts weiter zum letzten Teil...
Bei so viel Vorfreude, Stolz und Aufregung wird die erwachsene Seele wieder kindlich vor Freude-
und Titanic hat anscheinend JEDER gesehen:

Also ich fand die Winslet irgendwie ....
Egal, weiter!
Hier ein Blick auf das Deck, nicht zu übersehen der Außenborder! Links scheint ein Kompressor zu stehen...
wir drücken die Augen zu, das ist nur Beiladung, ein Freundschaftsdienst, Schmuggelgut... oder so!

Und dies ist das Ruder.
DAS Ruder!
Ihr erinnert Euch?
Die Wurzel fast allen Übels.

Viele von Euch waren schon in Ägypten, JEDER erinnert sich dabei garantiert bis ins letzte Detail an...
Die Prozedur an der Grenze!!!
Und ein ganz besonderes Detail, welches angesichts einer weit zurück liegenden Mondlandung, gigantischer Teilchenbeschleuniger, einer Desertec- Solaranlage und ähnlicher, technischer Errungenschaften IMMER WIEDER für tiefe Verblüffung an der ägyptischen Grenze sorgt-
ist die Motornummer!!
Die Nummer mit der Nummer des Motors!
Die Rubbelnummer!
Aber hättet ihr gedacht...


Dann geht es durch den Suez- Canal, und vermutlich kommt man sich verdammt klein vor angesichts solcher Brummer in Reichweite. Die Stange in der Hand soll sie fernhalten...

Hier mal ein Blick unter Deck, damit niemand denkt, die haben da heimlich eine 5 Sterne Suite eingebaut.
Unten am Boden...
Seekrank?
Besoffen?
Von den Symptomen her eh kein Unterschied!

Kaum raus aus dem Suez- Canal, geht es los mit den Problemen-
ihr erinnert Euch bestimmt.
Permanent steuerlos, kreuz und quer im Gewässer, alle Schiffe auf Kollisionskurs weichen aus, bis plötzlich am Horizont etwas auftaucht...
und es weicht nicht aus...
und weicht einfach nicht aus...
warum weichen die Blödmänner denn nicht aus...

Eine Bohrinsel!
Gerade noch rechtzeitig kommt die ägyptische Küstenwache, nimmt die Phoenicia in Schlepp-
Glück gehabt-
die Bohrinsel!
Am nächsten Tag hat der Käpt´n Geburtstag-
irgendwie sieht man ihm den haarigen Schrecken noch an.

Immer wieder wird versucht, das Ruder zu flicken, die Steuerung in den Griff zu bekommen, aber die Frickelei bricht immer wieder zusammen.

In Port Sudan dann das vorläufige Ende- die Phoenicia muss in ins Trockendock, um die Weiterfahrt zu gewährleisten.
So sah Captain Beale bei der Abfahrt aus:

Und so sah er aus, als die Phoenicia in Port Sudan ankam:

Aber was er in diesem Moment noch nicht wusste:
SO
sieht der Chief der Local Kuhmunity aus:

Gleich gehts weiter zum letzten Teil...
Zuletzt geändert von mikepiller am Mi 9. Sep 2009, 04:01, insgesamt 1-mal geändert.
Wenn der Wind des Wandels weht,
bauen die einen Windmühlen,
die anderen bauen Mauern.
(chin. Sprichwort)
bauen die einen Windmühlen,
die anderen bauen Mauern.
(chin. Sprichwort)
-
mikepiller
- Beiträge: 952
- Registriert: Sa 13. Mai 2006, 20:59
- Wohnort: Berlin
Re: Rund um Afrika in einem phönizischen Boot
Und der letzte Teil des warming up!
Hier ein Blick vom Mast, als die Phoenicia noch stolz und erhaben durch das Meer glitt..

Und hier im Trockendock:

Was man dem Erbauer des Schiffes in jedem Fall zugestehen muss:
Das Schiff sieht nicht nur vermeintlich originalgetreu von der Bauweise her aus-
es sieht auch aus, als wäre es vor 3000 Jahren gesunken und gerade eben gehoben worden.
In Hollywood hätte er ein Vermögen verdient, als Requisiteur für Captain Sparrow.
Aber egal,
erstklassige und eifrige Spitzenhandwerker gehen ans Werk und pimpen die Karre wieder zurecht:

Hier scheint es, als wäre der Kiel ausgebessert und das Ruderblatt erneuert:

Irgendwann...
wir sind in Afrika, Zeit ist ein dehnbarer Begriff...
irgendwann sind die paar Reparaturen nach Wochen und Wochen und Wochen dann beendet und die Phoenicia gleitet wieder ins Wasser:
(Man achte auf die hübschen, bunten Rettungsringe)

Und dieses verdammte Ruder....
hoffentlich hält es jetzt endlich!

Und hier gibt es keine Ausreden mehr, dies ist keine Schmuggelware, kein Freundschaftsdienst, kein Nichts-
Dies ist ein Dieselmotor!
Was für Weicheier!!
Aber sie haben geschworen, beim Leben ihrer Großmütter:
Der ist nur für die Einfahrt in die Häfen, um die teuren Schleppkosten zu sparen!
Wetten, das alle Großmütter längst bei ihren Ahnen sind?

Endlich schwimmt sie also wieder:

Ein Festmahl zur Feier des Tages-
rechts im Bild ein original phoenizischer Lebensmittelschrank-
800 vor Christi Geburt-
Leihgabe aus dem British Museum in London.

Und jetzt sind die Technik- Freaks in diesem Forum gefordert:
Erinnert ihr euch an unsere Diskussion bezüglich der Piraten- Abwehr?
Die wollten doch so eine Sonar- Kanone installieren, so ein Ding, was einem die Ohren wegpustet, was eine Frequenz abgibt, die so schmerzhaft ist, dass man- Piratmann- sich selber die Kugel gibt.
Ist das so ein Ding?

Denn da ist sie jetzt unterwegs- mitten in den Piratengewässern.

Alle Bilder aus dem Web- Blog der Phoenicia-
da liegen noch mehr, wer Lust darauf hat:
http://www.phoenicia.org.uk/educating-photo-gallery.htm
*
Bilderbuch zu- der Geschichtenerzähler geht jetzt schlafen, es wird gleich hell.
Drücken wir die Daumen, dass sie durchhält!!!
Gruß
Micha
P.S:
An Trapperjoe-
Ich habe sie vernachlässigt, DU warst wachsam und hast sie nicht aus den Augen verloren...
Guter Mann!!!
Bleib dran!
Hier ein Blick vom Mast, als die Phoenicia noch stolz und erhaben durch das Meer glitt..

Und hier im Trockendock:

Was man dem Erbauer des Schiffes in jedem Fall zugestehen muss:
Das Schiff sieht nicht nur vermeintlich originalgetreu von der Bauweise her aus-
es sieht auch aus, als wäre es vor 3000 Jahren gesunken und gerade eben gehoben worden.
In Hollywood hätte er ein Vermögen verdient, als Requisiteur für Captain Sparrow.
Aber egal,
erstklassige und eifrige Spitzenhandwerker gehen ans Werk und pimpen die Karre wieder zurecht:

Hier scheint es, als wäre der Kiel ausgebessert und das Ruderblatt erneuert:

Irgendwann...
wir sind in Afrika, Zeit ist ein dehnbarer Begriff...
irgendwann sind die paar Reparaturen nach Wochen und Wochen und Wochen dann beendet und die Phoenicia gleitet wieder ins Wasser:
(Man achte auf die hübschen, bunten Rettungsringe)

Und dieses verdammte Ruder....
hoffentlich hält es jetzt endlich!

Und hier gibt es keine Ausreden mehr, dies ist keine Schmuggelware, kein Freundschaftsdienst, kein Nichts-
Dies ist ein Dieselmotor!
Was für Weicheier!!
Aber sie haben geschworen, beim Leben ihrer Großmütter:
Der ist nur für die Einfahrt in die Häfen, um die teuren Schleppkosten zu sparen!
Wetten, das alle Großmütter längst bei ihren Ahnen sind?

Endlich schwimmt sie also wieder:

Ein Festmahl zur Feier des Tages-
rechts im Bild ein original phoenizischer Lebensmittelschrank-
800 vor Christi Geburt-
Leihgabe aus dem British Museum in London.

Und jetzt sind die Technik- Freaks in diesem Forum gefordert:
Erinnert ihr euch an unsere Diskussion bezüglich der Piraten- Abwehr?
Die wollten doch so eine Sonar- Kanone installieren, so ein Ding, was einem die Ohren wegpustet, was eine Frequenz abgibt, die so schmerzhaft ist, dass man- Piratmann- sich selber die Kugel gibt.
Ist das so ein Ding?

Denn da ist sie jetzt unterwegs- mitten in den Piratengewässern.

Alle Bilder aus dem Web- Blog der Phoenicia-
da liegen noch mehr, wer Lust darauf hat:
http://www.phoenicia.org.uk/educating-photo-gallery.htm
*
Bilderbuch zu- der Geschichtenerzähler geht jetzt schlafen, es wird gleich hell.
Drücken wir die Daumen, dass sie durchhält!!!
Gruß
Micha
P.S:
An Trapperjoe-
Ich habe sie vernachlässigt, DU warst wachsam und hast sie nicht aus den Augen verloren...
Guter Mann!!!
Bleib dran!
Zuletzt geändert von mikepiller am Mi 9. Sep 2009, 15:31, insgesamt 1-mal geändert.
Wenn der Wind des Wandels weht,
bauen die einen Windmühlen,
die anderen bauen Mauern.
(chin. Sprichwort)
bauen die einen Windmühlen,
die anderen bauen Mauern.
(chin. Sprichwort)
-
mikepiller
- Beiträge: 952
- Registriert: Sa 13. Mai 2006, 20:59
- Wohnort: Berlin
Re: Rund um Afrika in einem phönizischen Boot
Einer geht noch:

Position 09.09.09
(geiles Datum)
04.26 Uhr
Eben habe ich noch gelesen, dass die Phoenician wegen der Piraten nachts OHNE Positionslampen fährt.
Sie schleicht also nicht nur wegen der Entfernung zu den somalischen Piraten so nahe an der yemenitischen Küste entlang
sondern auch, um nicht von einem größeren Schiff-
und JEDES Schiff ist größer als die Phoenicia mit ihren 21 und nochwas Metern (so ich mich richtig erinnere)
überrollt zu werden.
Und jetzt reichts, das war Buße ohne Ende, grins!!
Micha

Position 09.09.09
(geiles Datum)
04.26 Uhr
Eben habe ich noch gelesen, dass die Phoenician wegen der Piraten nachts OHNE Positionslampen fährt.
Sie schleicht also nicht nur wegen der Entfernung zu den somalischen Piraten so nahe an der yemenitischen Küste entlang
sondern auch, um nicht von einem größeren Schiff-
und JEDES Schiff ist größer als die Phoenicia mit ihren 21 und nochwas Metern (so ich mich richtig erinnere)
überrollt zu werden.
Und jetzt reichts, das war Buße ohne Ende, grins!!
Micha
Wenn der Wind des Wandels weht,
bauen die einen Windmühlen,
die anderen bauen Mauern.
(chin. Sprichwort)
bauen die einen Windmühlen,
die anderen bauen Mauern.
(chin. Sprichwort)
Re: Rund um Afrika in einem phönizischen Boot
na, da hat sich ja jemand viel mühe gemacht, vielen dank!
und an diesem datum hat wickie und die starken männer das kinodebut, passt doch irgendwie auch hier hin, oder?mikepiller hat geschrieben: Position 09.09.09
(geiles Datum)
-
Kuno
- Beiträge: 9586
- Registriert: Mi 3. Mai 2006, 10:21
- Wohnort: Dort wo andere Ferien machen.
- Kontaktdaten:
Re: Rund um Afrika in einem phönizischen Boot
Bleib doch ofter mal etwas laenger auf...
-
schu achbar ?
Re: Rund um Afrika in einem phönizischen Boot
Ja, so macht das Spass !!
Vielleicht kannst Du ja die gesamte PR dort übernehmen.
Dann lernst Du auch die attraktive FIRST LADY kennen
....und kannst mir die mal vorstellen
Vielleicht kannst Du ja die gesamte PR dort übernehmen.
Dann lernst Du auch die attraktive FIRST LADY kennen
....und kannst mir die mal vorstellen
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Kuno
- Beiträge: 9586
- Registriert: Mi 3. Mai 2006, 10:21
- Wohnort: Dort wo andere Ferien machen.
- Kontaktdaten:
Re: Rund um Afrika in einem phönizischen Boot
Irgendwie sieht mir der Pott doch schon ziemlich angegammelt aus...
-
Roger-Tecumseh
- Beiträge: 2066
- Registriert: Mi 6. Jun 2007, 16:37
Re: Rund um Afrika in einem phönizischen Boot
Kuno hat geschrieben:Irgendwie sieht mir der Pott doch schon ziemlich angegammelt aus...
Mein Gott, wie miesepeterig - jetzt geh doch mal 'ne Mekka-Cola trinken!
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Birgitt
- Moderator
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- Registriert: Di 2. Aug 2005, 22:52
- Wohnort: NRW / Südl. Rheinland
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Re: Rund um Afrika in einem phönizischen Boot
Kuno vergleichts halt mit seinem Landy
Gruß
Birgitt
Gruß
Birgitt
-
Roger-Tecumseh
- Beiträge: 2066
- Registriert: Mi 6. Jun 2007, 16:37
Re: Rund um Afrika in einem phönizischen Boot
Du meinst, es muesste eigentlich Vertrautheit herrschen, statt zoegerlichen Zweifels?Birgitt hat geschrieben:Kuno vergleichts halt mit seinem Landy![]()
Gruß
Birgitt




