Ich bin doch nicht pensionierter Bundesbanker.
Sowas muss sachlich sein, nicht wie PI das macht u. auch nicht wie so ne prinzipiell genau anders gepolte linke Website das macht.
Wenn das jemanden wirklich interessiert, dann bitte sich mal mit Prof. Birg beschäftigen.
Ist natürlich ermüdend und nicht so locker flockig zu lesen wie eine Gebrauchsanweisung gegen "Rassisten" mit vielen Verdrehungen drin.
Hier mal ein Link
http://www.herwig-birg.de/downloads/dok ... enchen.pdf
Für Ungeduldige : Bitte ab PDF - Seite 20 lesen, Taschenrechner nehmen u. staunen.
Zu Beginn der Gastarbeiter Ära in den 60er Jahren war es f. uns eine echte Bereicherung.
Deren Erwerbsquote lag höher als die der deutschen originären Bevölkerung.
Man hatte , genau wie es heute noch USA, Kanada, Golfstaaten, Australien Neuseeland etc. machen, nach seinen eigenen wirtschaftlichen Bedürfnissen Zuwanderung gesteuert ermöglicht.
Auch wenn die Initiative, entgegen der allgemeinen Meinung, vo der türkischen Regierung ausging, war es zu Beginn eine vernünftige Sache.
Seit etwa Zeit des Anwerbestopps, aber nicht des Familiennachzugs, durch Helmut Schmidt stieg in Deutschland die Zahl der zugezogenen Migranten zwischen 1971 und 2000 um drei auf 7,5 Millionen, während sich an der Zahl der Berufstätigen so gut wie nichts änderte: Diese blieb bei 2 Millionen Berufstätigen konstant, quasi festgefroren. Im Jahr 1973 waren 65 Prozent der Immigranten berufstätig, 1983 waren es nur noch ganze 38 Prozent.
Bis heute hat sich die Zahl der ausl. Erwerbstätigen, trotz enormer Zuwanderung, seit Anfang der 70er nicht signifikant verändert !!
Quelle Caldwell, auch kurz erörtert in Miriam Lau´s Beitrag in der Welt
http://www.welt.de/die-welt/politik/art ... ythos.html
Heisst das jetzt , dass die Türken daran schuld sind ? Nein.
Unsere dummen Politiker sind daran schuld.
Sie benehmen sich nicht wie die Politiker der klassischen Einwanderungsländer oder Ländern mit Arbeitskräftemangel.
Eine gut gelaunter Döner Verkäufer ist mir lieber als ein rumpöbelnder volltätowierter deutscher Bierflaschenköpfer vorm Bahnhof.
Die Kleinstunternehmer mit orientalischem Fastfood und Minimaljobs oft innerhalb der Familie u. wenig Ertrag f. den Fiskus ergreifen nur ganz berechtigt ihre Chance wie jeder andere Mensch auch.
Regierungen aber müssen etwas mehr Grips beweisen als Dönerverkäufer.
Braucht man Hochqualifizierte, dann lässt man solche rein.
Besser qualifiziert als die Gruppe unqualifizierter Deutscher.
damit ist es ein Gewinn.
Logisch, oder ?
Braucht man Geringqualifizierte, wie in den 60ern, dann lässt man diese zuwandern.
Auch logisch.
Hat man ja auch gemacht.
Aber man machte den Anwerbestopp durch Familiennachzug zunichte, man verschlimmbesserte sie Lage dadurch sogar.
Dann kamen noch spätere Einwanderungswellen, Russlanddeutsche, alle möglichen Flüchtlinge oder welche die keine waren, dann doch Geduldete, kriminelle Clans etc.
Ich hätte bis ´70 er die Gastarbeiter wesentlich besser behandelt als Helmut Schmidt:
Null Einkommensteuern, eigene Krankenversicherung günstig, jedoch keine Arbeitslosenvers..
Dann nach 5 Jahren u. mit mehr oder weniger know how aber einem kleinen Vermögen zurüch nach Hause u. eine Existenz aufbauen.
Dann wäre es nicht zu den heutigen Verhältnissen gekommen.
Ich spreche das auch gerne bei Ausländern an, genau wie Kriminalität oder die Angst der Deutschen vor extremen Predigern oder die schnelle Ausbreitung von Moscheebauten.
Immer schön in Abgrenzung zu Rassisten und Zionisten und meiner seit Jahre hochgehaltenen u. ehrlichen Solidarität mit Palästinensern.
Einfach meine ehrliche Einschätzung.
Erstaunlicherweise stösst man auf viel Staunen, manchmal Unwissenheit u. relativ häufig Verständnis.
man erweitert auf jeden Fall Horizonte und das ist sicher unbequem , aber
erleichtert das Zusammenleben sicher mehr als Falschheit oder Lobhudelei.
Man sensibilisiert Ausländer f. die Ängste v. Deutschen und macht ihnen auch klar dass es f. ihr eigenes Standing besser ist sich von Idioten zu distanzieren u. stattdessen den Schulterschluss mit Deutschen zu suchen.
Das vermindert auch den deutschen Zulauf zu israelischen Propagandisten oder Rechtsradikalen.
Das leuchtet ein und ist einigermaßen schlüssig.
Aber oft fruchtet es auch garnicht.
Was dann so an Fehleinschätzungen u. Unwissen kommt ist auch wieder ernüchternd.
Nachdem ich von PImaten oder anderen die auf der Welle der Probleme reiten schon als Moslemverbrecher, ali Babas Freund u. Kanackenfreundchen bezeichnet wurde u. das nicht nur in Blogs sondern auch in Gesprächen, kann ich hier mit Kritik ganz gut umgehen



