Ich denke, das Reduzieren der Elefanten-Überpopulation im südl. Afrika, also das Culling, sollte man, wenn überhaupt, den Profies überlassen und nicht den Trophäenjägern, sonst besteht die Gefahr, dass traumatisierte Menschenhasser-Elefanten übrig bleiben. Habe selbst mal vor einem solchen Burschen gestanden, der meine Kamera im Anschlag (mit Objektiv) wohl mit einem Gewehr verwechselt hat.Guido hat geschrieben:Das traut sich heute wegen des zu erwartenden Shitstorms niemand mehr. Als Art sehe ich afrikanische Elefanten aktuell nicht vom Aussterben bedroht.
Problem natürlich wieder : wer trägt die Kosten.
Angesichts der nachweislichen Überpopulation könnte man dem Shitstorm jedoch Fakten entgegensetzen.
Was hat denn früher die Elefantenpopulation im Gleichgewicht gehalten, war es vielleicht ein höherer Löwenbestand ? Was hat die LAge so aus dem Gleichgewicht gebracht ? Möglicherweise ist es nur ein temporäres "Übersteuern" der Population, bis der natürliche Mechanismus die Reproduktionskontrolle einsetzt.
Wer einen Löwen "weidmännisch korrekt" zur Strecke bringen will, muss doch genau zielen können und dann sieht man ein Halsband natürlich - gar keine Frage. Man sieht ja mittlerweile genug Wildtiere mit Halsband, um dieses beurteilen zu können.Entweder ist das eine glatte Lüge oder sie haben nicht den Regeln entsprechend gejagt. Sonst sieht man das Halsband. Selbst bei einem Löwen wie Cecil mit mächtiger dunkler Mähne.
Gruss
Lothar



