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zu Teil 2
zu Teil 4
zu Teil 5
zu Teil 6
zu Teil 7
Siwa (Teil 2):
In Siwa hat man selbst als Fußgänger oder Fahrradfahrer die Möglichkeit, auch entlegenere Gebiete zu erkunden. Es gibt genügend Fahrradverleiher im Ort (10 E£ pro Tag). Achtung: In Siwa ist derzeit ein junger Mann unterwegs, der Fahrräder, die ihm nicht gehören, für 25 E£ pro Tag verleiht.
Östliche Umgebung:
In Siwa kann man sich kaum verfahren, da es nur wenige Straßen gibt und Sehenswürdigkeiten gut beschrieben sind.
Mit dem Fahrrad fähr man in die nördliche Parallelstrasse zum Palm Trees Hotel. Man kommt zunächst am Orakel Alexander des Grossen vorbei, der auch innen besichtigt werden kann (20 E£)
Alexander Orakel:

Einige hundert Meter weiter hat man die Möglichkeit zunächst links abzubiegen, um an einen See zu fahren, der durch einen Damm geteilt wurde, wodurch der eine Teil austrocknet und versalzt.


In die andere Richtung liegt zunächst der Nektabenes Tempel.
Von ihm ist nur noch ein kleiner Teil übrig, da ein großer Teil der Mauern zum Bau des Polizeigebäudes verwendet wurden.

Zum Schluß kann man sich beim Baden in Cleopatras Brunnen erfrischen.
Dabei sollte auf nicht allzu freizügige Badekleidung geachtet werden.
Cleopatras Brunnen:

Zurück geht es wieder durch schattigen Dattelhaine.

Gegen Abend fallen die Mückenschwärme über die Oasen herein. Selbst dicke Kleidung (Jeans) war nicht immer ein Hindernis für die stählernen Rüssel der Plagegeister. In meinem Zimmer hatte ich allerdings einen Mitstreiter.
Gecko auf Mückenjagd:

Fortsetzung folgt.
Viele Grüsse
Alexander




