Michel Aymerich hat neue Bilder auf seiner Seite eingestellt -
unter anderen von einem Caracal / Lynx in Matmata, Mauretanien
von Goundis und einem Iltis http://geres-asso.org/Nouvelles_observa ... feres.html
(etwas älter (runterscrollen) sind Fotos von Mangusten, einem Igel und Fledermäusen etc)
Genetiker haben eine neue Wolfsart in Afrika aufgezeigt. Das internationale Forscherteam entdeckt anhand genetischer Merkmale, dass eine Unterart der Goldschakale in Wirklichkeit eher zu den Wölfen zählt, und damit eng verwandt mit den grauen Wölfen der nördlichen Kontinente ist. Es handle sich um Canis aureus lupaster, bislang eine Unterart der in Ägypten und Äthiopien häufigen Goldschakale, berichtet Nils Stenseth von der Universität Oslo im Online-Journal «PLoS ONE» ...
bei meinen letzten Wüstenwanderungen hatte ich auch diese (oder ähnliche?) Spuren gesehen, ihnen aber keine Beachtung geschenkt, da ich von streunenden Hunden ausging. Ich werde das nächste Mal besser aufpassen.
Ich glaube, es war vor drei Jahren bei einem Besuch in Siwa. Es wurde herumerzählt, dass ein Siwi von einer Hyäne angefallen worden wäre. Der Angegriffene hätte das Tier mit einem Messer getötet. Der Tierkadaver sollte mit einen Pick Up nach Siwa gebracht werden, was offensichtlich leider nicht geschehen ist. Es hätte mich interessiert, um welches Tier es sich tatsächlich handelt hat
Viele Grüsse
Alexander
The one who follows the crowd will usually go no further than the crowd. Those who walk alone are likely to find themselves in places no one has ever been before.
ich glaube dass es doch um ein hund oder ein grosser schakal handelt. wenn ich mehr pixel hatte, konnte ich mich das naher anschauen.
und fuer alexander: hasst du bildern von deine spuren ? vereinzelte geparde gibt es noch uberal in der sahara !! auch noch ....in sued marokko !!
in das gebirge im zentralen sahara gibt es schon immer erzahlungen von einem grossen "loup" der aber nicht der afrikanische wilder hund ist (tahenchit auf tamahaq) aber bisher haben wir keine wirklichen beweise dass es disese tier auch wirklich gibt. schakale habe ich viele gesehen, es waren auch immer schakale , nicht woelfe !!
nein, ich habe leider keine Fotos Ich habe die Spuren falsch eingeschätzt und bin nicht davon ausgegangen, dass etwas Interessantes dahinterstecken könnte.
Beim nächsten Mal mache ich Fotos. Versprochen
Grüsse
Alexander
The one who follows the crowd will usually go no further than the crowd. Those who walk alone are likely to find themselves in places no one has ever been before.
Was sind das für Spuren, die von links nach rechts laufen?
Die großen sind meine
Grüsse
Alexander
The one who follows the crowd will usually go no further than the crowd. Those who walk alone are likely to find themselves in places no one has ever been before.
Und besuchen lassen sie sich auch, selbst wenn die Shaumari Wildlife Reserve wegen "Renovierungsarbeiten" auch nach vier Jahren weiter geschlossen bleibt:
auch im tassili gebirge gibt es gepard !
zeit einer woche zuruck aus dem Tassili, wo wir uns die schoenen felsbilder von Tamrit, Tin Tazarif, Sefar uzw angeschaut haben.
natuerlich, wie immer, nach spuren und kot von unsere grosskatzen umgeschaut ... und naturlich waren sie auch da !
dort oben, gibt es weniger acacien aber die riezige Cupressus dupreziana verfuellen dieselbe funktion: markierungsstelle:
auf 2 m hoehe im baum : gepard kot oder unten am baum : katzengekrall.
mahnenschafe gab es mit hunderte, und gazellen and klip-dassies waren auch oefters gesichtet.
leider: keine touristen: die bleiben weg: nur 20 % der frueheren mengen, und ich habe gar keine terroristen gesehen: die konnen da auch nicht mit dem 4X4 auf fahren, dass is natuerlich besser. auch keine spuren von sahel-leute-zu-fuss-auf-dem-weg-nach-hause: Ghat ist nur 80 km ostlich und hatte geregnet, alle gueltas waren voll wasser. auch ich, als bloody tourist, kann so eine strecke zu fuss tun.
wir waren mit esendilene-voyages: alle nach djanet ! jetzt ist es da ganz gut !!
koen
koen de smet
Ich glaub, ich hab's weiter oben mal geschrieben, dass mir vor etwa zehn Jahren mal so eine Hyaene nachts vor dem Auto durchgerannt ist. Das war bei Benina, als ich vom Flugplatz nach Coefia zurueckfuhr. Damlas hat's mir niemand glauben wollen. Aber gestern habe ich grad hinter Coefia in einem Strassenrestaurant etwas Ausgetopftes gesehen, was dem Anblick einer Hyaene doch recht nahe kommt:
Im Niger hatten wir um unseren einsam stehenden Wagen einmal an die 15-18 menschlich-jaulende Hyänen um uns herum. Sie waren sehr nahe. Als das Konzert plötzlich verstummte, rief ich zu meinem Reisepartner, los rein in den Wagen und Tür zu. Wieso denn fragte mich der Reisepartner. Ich erklärte ihm das genau nach den paar Sekunden Stille der Angriff kommt.
Nun passiert ist aber gar nichts, und das gejohle ging einfach wieder weiter und setzten uns wieder in die Campingsessel...
Hast du von so einem Verhalten schon mal gehört Koen ?
Gruß
Peter
Der Mut des Wassertropfens besteht darin, dass er es wagt, in die Wüste zu fallen