Libyen - was hat Libyen vor am Tag danach?
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Alexander
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Re: Libyen - was hat Libyen vor am Tag danach?
Ein schwieriger Besuch für Westerwelle. Nachdem Deutschland sich nicht am Krieg beteiligt hat, dürfte Westerwelle nicht gerade mit offenen Armen empfangen werden. Ob Westerwelle der richtige Mann für diese Aufgabe ist, wird sich zeigen
Westerwelle in Libyen: Kein Besuch bei Freunden
Das Unverständnis in Libyen war groß: Fast alle NATO-Staaten wollten die Aufständischen gegen Diktator Gaddafi unterstützen, nur Deutschland sagte Nein. Auch wenn Außenminister Westerwelle die neue politische Führung längst anerkannt hat: Leicht wird der Besuch für ihn nicht. mehr...
Grüsse
Alexander
Westerwelle in Libyen: Kein Besuch bei Freunden
Das Unverständnis in Libyen war groß: Fast alle NATO-Staaten wollten die Aufständischen gegen Diktator Gaddafi unterstützen, nur Deutschland sagte Nein. Auch wenn Außenminister Westerwelle die neue politische Führung längst anerkannt hat: Leicht wird der Besuch für ihn nicht. mehr...
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Alexander
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Kuno
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Re: Libyen - was hat Libyen vor am Tag danach?
Wuenschen wir ihm viel Glueck auf seiner Mission. Einfach wird er es bestimmt nicht haben. Ob - so wie es der Artikel beschreibt- der zurueckliegende Besuch von Herrn Roesler erfolgreich war? Ich glaube, es hat damals nur eine Meldung gegeben, dass sein Flugzeu auf dem Falschen Flugplatz gelandet war. Ueber die Gespraeche hoere man nichts...
Fast interessanter als der Artikel sind jedoch wieder einmal die Kommentare dazu; wie zB dieser:
"Völlig daneben
8. Januar 2012 - 10:05 — kommi
Nein Herr Blasschke, kein guter Kommentar.
Nicht ein Aufstand oder gar eine "Revolution" hat die alte Regierung und Gaddafi weggefegt. Das waren allein die Bomben der Nato, die nicht nur militärische Einrichtungen sondern ganze Stadtviertel in Schutt und Asche gelegt haben.
Fragen sie mal heute in Libyen nach was die Bevölkerung von der aktuellen Situation hält. Wohlgemerkt die ganz normale Bevölkerung und nicht die Heuschrecken die es auch in Libyen gibt."
Nach drei Tagen in der Stadt habe ich die von der NATO in Schutt und Asche gelegten Stadtviertel immer noch nicht gesehen. Und ich habe auch noch niemanden getroffen, der mir davon erzaehlt haette.
Und was die Bevoelkerung von der Situation haelt? Die ganz normale Bevoelkerung?
Durchs Band weg sind alle, die ich bisher getroffen habe, froh, dass sie den Alten und seine Entourage los sind.Klar, es werde sich heute wohl kaum einer mehr mit der gruenen Fahne auf die Strasse stellen. Was mich sehr erstaunt hat, ist, dass man sich generell der Tatsache bewusst ist, dass man erst einen Teil der Revolution hinter sich gebracht hat und dass noch ein sehr weiter Weg vor dem Volk und dem Land steht. Dieses Bewusstsein ist doch schon mal ein guter Schritt in die richtige Richtung; oder nicht?
Fast interessanter als der Artikel sind jedoch wieder einmal die Kommentare dazu; wie zB dieser:
"Völlig daneben
8. Januar 2012 - 10:05 — kommi
Nein Herr Blasschke, kein guter Kommentar.
Nicht ein Aufstand oder gar eine "Revolution" hat die alte Regierung und Gaddafi weggefegt. Das waren allein die Bomben der Nato, die nicht nur militärische Einrichtungen sondern ganze Stadtviertel in Schutt und Asche gelegt haben.
Fragen sie mal heute in Libyen nach was die Bevölkerung von der aktuellen Situation hält. Wohlgemerkt die ganz normale Bevölkerung und nicht die Heuschrecken die es auch in Libyen gibt."
Nach drei Tagen in der Stadt habe ich die von der NATO in Schutt und Asche gelegten Stadtviertel immer noch nicht gesehen. Und ich habe auch noch niemanden getroffen, der mir davon erzaehlt haette.
Und was die Bevoelkerung von der Situation haelt? Die ganz normale Bevoelkerung?
Durchs Band weg sind alle, die ich bisher getroffen habe, froh, dass sie den Alten und seine Entourage los sind.Klar, es werde sich heute wohl kaum einer mehr mit der gruenen Fahne auf die Strasse stellen. Was mich sehr erstaunt hat, ist, dass man sich generell der Tatsache bewusst ist, dass man erst einen Teil der Revolution hinter sich gebracht hat und dass noch ein sehr weiter Weg vor dem Volk und dem Land steht. Dieses Bewusstsein ist doch schon mal ein guter Schritt in die richtige Richtung; oder nicht?
ICC Prozess gegen Saif angeblich in Libyen
aus: http://www.orf.at/stories/2101100/Der Internationale Strafgerichtshof (ICC) in Den Haag ist nach libyschen Angaben damit einverstanden, dass Saif al-Islam al-Gaddafi der Prozess in dessen Heimat und nicht in Den Haag gemacht wird. Der ICC wollte diese Angaben allerdings nicht unmittelbar bestätigen.
nach AFP: G.- Anhänger nahmen Bani Walid ein
mehr: http://www.orf.at/#/stories/2101168/Drei Monate nach dem Tod des libyschen Ex-Machthabers Muammar al-Gaddafi haben dessen Anhänger offenbar die Wüstenstadt Bani Walid unter ihre Kontrolle bringen können. Nach blutigen Kämpfen hätten Gaddafi-Anhänger die Stadt heute eingenommen und fünf Ex-Rebellen getötet, sagte der örtliche Beamte M’Barek al-Fotmani gegenüber der Nachrichtenagentur AFP, der sich in einem von Gaddafi-Getreuen umzingelten Militärstützpunkt befand.
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Alexander
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Re: Libyen - was hat Libyen vor am Tag danach?
Ist die Eroberung der Wüstenstadt ernstzunehmen? Oder ist es nur eine Episode am Rande?
Besteht die Gefahr, dass sich Teile, die Zurückerobert werden, von Libyen abspalten, oder wird es eher noch für längere Zeit ein Unruheherd bleiben?
Grüsse
Alexander
Besteht die Gefahr, dass sich Teile, die Zurückerobert werden, von Libyen abspalten, oder wird es eher noch für längere Zeit ein Unruheherd bleiben?
Grüsse
Alexander
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Re: Libyen - was hat Libyen vor am Tag danach?
Bani Walid hat je nach Quelle so um die 90'000 Einwohner und fast alle Bewohner gehören zum Stamm der Warfalla. Im Moment macht es den Anschein, dass die selbst sich nicht so einig sind. Hier schreiben die Franzosen:
http://www.lefigaro.fr/international/20 ... adhafi.php
http://www.lefigaro.fr/flash-actu/2012/ ... -walid.php
Und hier die Libyer selbst:
http://www.shabablibya.org/news/pro-kad ... r-in-libya
Warum der Uebergangsrat den Hilferufen aus Bani Walid nur zögerlich nachkommt und wer genau hinter den aktiv gewordenen Anhängern der grünen Fahne steckt, erschliesst sich mir noch nicht. Ich halte drei Geschichten für möglich:
a) Anhänger der alten Garde wollen sich nicht mit den Realitäten abfinden
b) Familienangehörige G's haben für die Aktion bezahlt
c) Ausländische Kräfte sind mit der Richtung, in die sich Libyen bewegt, nicht mehr einverstanden und versuchen eine
Destabilisierung
Bisher haben alle Gruppen in Libyen, auch die Berber, immer wieder klar zum Ausdruck gebracht "Ein Land mit Tripolis als Hauptstadt"
Ich hoffe, die nächsten Tage bringen Klarheit
http://www.lefigaro.fr/international/20 ... adhafi.php
http://www.lefigaro.fr/flash-actu/2012/ ... -walid.php
Und hier die Libyer selbst:
http://www.shabablibya.org/news/pro-kad ... r-in-libya
Warum der Uebergangsrat den Hilferufen aus Bani Walid nur zögerlich nachkommt und wer genau hinter den aktiv gewordenen Anhängern der grünen Fahne steckt, erschliesst sich mir noch nicht. Ich halte drei Geschichten für möglich:
a) Anhänger der alten Garde wollen sich nicht mit den Realitäten abfinden
b) Familienangehörige G's haben für die Aktion bezahlt
c) Ausländische Kräfte sind mit der Richtung, in die sich Libyen bewegt, nicht mehr einverstanden und versuchen eine
Destabilisierung
Bisher haben alle Gruppen in Libyen, auch die Berber, immer wieder klar zum Ausdruck gebracht "Ein Land mit Tripolis als Hauptstadt"
Ich hoffe, die nächsten Tage bringen Klarheit
Der Kampf um Bani Walid
mehr: http://www.orf.at/#/stories/2101200/Drei Monate nach der offiziellen Befreiung Libyens sind die Gefechte zwischen Anhängern der alten und neuen Machthaber wieder aufgeflammt. Getreue des getöteten Machthabers Muammar al-Gaddafi eroberten gestern die Wüstenstadt Bani Walid zurück und hissten die grüne Fahne des ehemaligen Regimes. Laut Berichten griffen die Gaddafi-Loyalisten die Quartiere von Regierungsmilizen an und zwangen sie zum Abzug aus der Stadt.
Re: Libyen - was hat Libyen vor am Tag danach?
Die Meldungen sind immer noch widersprüchlich...
http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/i ... 87806.html
http://www.lefigaro.fr/flash-actu/2012/ ... adhafi.php
http://www.magharebia.com/cocoon/awi/xh ... feature-06
http://www.aljazeera.com/news/africa/20 ... 26642.html
Einmal heisst es, ein Einheimischer sei verhaftet worden, seine Kollegen hätten daraufhin das Faustrecht wieder entdeckt.
Eine andere Meldung besagt, bei der Verteilung von Geldern an Kriegsteilnehmer habe es Differenzen und eine Eskalation gegeben.
http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/i ... 87806.html
http://www.lefigaro.fr/flash-actu/2012/ ... adhafi.php
http://www.magharebia.com/cocoon/awi/xh ... feature-06
http://www.aljazeera.com/news/africa/20 ... 26642.html
Einmal heisst es, ein Einheimischer sei verhaftet worden, seine Kollegen hätten daraufhin das Faustrecht wieder entdeckt.
Eine andere Meldung besagt, bei der Verteilung von Geldern an Kriegsteilnehmer habe es Differenzen und eine Eskalation gegeben.
Re: Libyen - was hat Libyen vor am Tag danach?
Italien will in Libyen auftrumpfen...
Herr Monti war kurz in Tripolis und hat gleich einige Pflöcke eingeschlagen:
Thousands of former Libyan rebels will prepare for integration into government security structures by training in Jordan, AFP reported on Friday (January 20th).
Under a memorandum of understanding signed by the two countries, some 10,000 "thwar" (revolutionaries) will participate in the training programme, Libyan Interior Ministry spokesman General Abdelmonem al-Tunsi said. The initial batch of 1,000 former rebels will start training in Jordan on March 1st.
Al-Tunsi said that Libya chose Jordan because of Amman's experience in training Iraqi police with the assistance of the United States.
Italy, meanwhile, will help Libya rebuild its police force, Tripoli Post reported Thursday (January 19th), quoting Italian Foreign Minister Giulio Terzi di Sant'Agata.The secretary will visit Libya on Saturday, as part of a diplomatic and business delegation led by Italian Prime Minister Mario Monti.
Zum Besuch von Mario Monti aus italienischer Sicht:
http://www.meridianionline.org/2012/01/ ... w-profile/
Herr Monti war kurz in Tripolis und hat gleich einige Pflöcke eingeschlagen:
Thousands of former Libyan rebels will prepare for integration into government security structures by training in Jordan, AFP reported on Friday (January 20th).
Under a memorandum of understanding signed by the two countries, some 10,000 "thwar" (revolutionaries) will participate in the training programme, Libyan Interior Ministry spokesman General Abdelmonem al-Tunsi said. The initial batch of 1,000 former rebels will start training in Jordan on March 1st.
Al-Tunsi said that Libya chose Jordan because of Amman's experience in training Iraqi police with the assistance of the United States.
Italy, meanwhile, will help Libya rebuild its police force, Tripoli Post reported Thursday (January 19th), quoting Italian Foreign Minister Giulio Terzi di Sant'Agata.The secretary will visit Libya on Saturday, as part of a diplomatic and business delegation led by Italian Prime Minister Mario Monti.
Zum Besuch von Mario Monti aus italienischer Sicht:
http://www.meridianionline.org/2012/01/ ... w-profile/
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Wolfgang K
- Beiträge: 2200
- Registriert: Fr 25. Nov 2005, 13:50
- Wohnort: bei Mainz
Re: Libyen - was hat Libyen vor am Tag danach?
Bodensee hat geschrieben:Bani Walid hat je nach Quelle so um die 90'000 Einwohner und fast alle Bewohner gehören zum Stamm der Warfalla. Im Moment macht es den Anschein, dass die selbst sich nicht so einig sind. Hier schreiben die Franzosen:
http://www.lefigaro.fr/international/20 ... adhafi.php
http://www.lefigaro.fr/flash-actu/2012/ ... -walid.php
Und hier die Libyer selbst:
http://www.shabablibya.org/news/pro-kad ... r-in-libya
Warum der Uebergangsrat den Hilferufen aus Bani Walid nur zögerlich nachkommt und wer genau hinter den aktiv gewordenen Anhängern der grünen Fahne steckt, erschliesst sich mir noch nicht. Ich halte drei Geschichten für möglich:
a) Anhänger der alten Garde wollen sich nicht mit den Realitäten abfinden
b) Familienangehörige G's haben für die Aktion bezahlt
c) Ausländische Kräfte sind mit der Richtung, in die sich Libyen bewegt, nicht mehr einverstanden und versuchen eine
Destabilisierung
Bisher haben alle Gruppen in Libyen, auch die Berber, immer wieder klar zum Ausdruck gebracht "Ein Land mit Tripolis als Hauptstadt"
Ich hoffe, die nächsten Tage bringen Klarheit
Hallo Bodensee,
ich tendiere zu einer Variante d):
Wo immer jetzt Streitigkeiten aufkommen, wird eine der Parteien die Position einnehmen mehr für die Revolution getan zu haben als die andere, sprich man wird über dem anderen Lager die grüne Flagge gesehen haben wollen. Das bringt zwei Vorteile: Legitimation der eigenen Position und Unterstützung seitens der neuen Regierung. Und „unsere“ Presse pinnt das dann schlicht ab.
Dass jetzt jeder der „bessere Revolutionär“ gewesen sein will als der Nachbar ist ein Spiel mit dem Feuer, weil genau damit auch die Verteilung des Geldes geregelt werden wird. Sollten jetzt bestimmte Gegenden mit diesem Argument benachteiligt werden brennt schon die nächste Lunte.
Von einer interessanten Entwicklung hat mir ein befreundeter Libyer erzählt. Die Berber versuchen sich derzeit verstärkt um Hilfe für den Fezzan und besonders um das Wadi Adschal (Ubari etc.) zu kümmern. Natürlich geht es hier auch um Einfluss wie bei allen „Hilfprojekten“, aber zumindest haben hier einige verstanden, dass auch diejenigen die als dem Alten ein wenig stärker geneigt galten, auf jeden Fall mit Geld bei der Stange gehalten werden müssen. Wenn jemand den Alten unterstützt hat, dann sicher nicht weil er das „Grüne Buch“ so toll fand, sondern weil es Kohle gab und der Lebensstandard gestiegen ist. Im neuen Libyen wird genau in diesem Maße Ruhe sein, wie diese Gelder wieder fließen – es sollte genug da sein. Ich befürchte aber, dass genau das der NTC verschlafen hat und die Gefahr besteht, dass jetzt bestimmten Regionen mit dem Argument sie hätten zu lange für den Alten geklatscht der Geldhahn zugedreht wird.
Mit politischen Konzepten und dem grünen Buch hat das in meinen Augen wenig zu tun.
Grüße
Wolfgang
Der Kampf um Bani Walid
mehr: http://www.orf.at/#/stories/2101637/Der Libyen-Beauftragte der UNO, Ian Martin, sieht in den jüngsten Zusammenstößen in der Stadt Bani Walid keinen Aufstand von Anhängern des getöteten Machthabers Muammar al-Gaddafi, sondern Kämpfe zwischen bewaffneten Einwohnern und Revolutionsmilizen. Über den Konflikt sei falsch berichtet worden, sagte Martin laut dem Sender BBC gestern Abend (Ortszeit) vor dem Weltsicherheitsrat in New York.
-
Wolfgang K
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- Registriert: Fr 25. Nov 2005, 13:50
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Re: Libyen - was hat Libyen vor am Tag danach?
Also doch keine grüne Konterrevolution? Und dabei hat’s doch im Internet gestanden…
Ich erlaube mir ein weiteres mal die Frage zu stellen, welchen Zweck es hat irgendwelche fünffach voneinander abgeschriebenen, hin und her übersetzten Sensationsmeldungen hier einzustellen ohne sie in einen Kontext setzen zu wollen oder können.
Grüße
Wolfgang
Ich erlaube mir ein weiteres mal die Frage zu stellen, welchen Zweck es hat irgendwelche fünffach voneinander abgeschriebenen, hin und her übersetzten Sensationsmeldungen hier einzustellen ohne sie in einen Kontext setzen zu wollen oder können.
Grüße
Wolfgang
Re: Libyen - was hat Libyen vor am Tag danach?
Hier wird die Episode in den Kontext gestellt mit der unkontrollierten Tätigkeit der verschiedenen Milizen in Libyen:
http://search.salzburg.com/articles/227 ... ght=libyen+#
Klingt plausibler als die Ghadaffi-Freunde-Theorie ...
Marcus
http://search.salzburg.com/articles/227 ... ght=libyen+#
Klingt plausibler als die Ghadaffi-Freunde-Theorie ...
Marcus
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Alexander
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Re: Libyen - was hat Libyen vor am Tag danach?
Ich bin gerade auf diesen alten Beitrag und diesen Bericht im Wüstenschiff gestoßen.
Da geht es noch um einen Bush Besuch in Libyen und Normalisierung von Beziehungen zum ehemaligen Erzfeind.
Schon interessant, wie schnell die Zeiten sich ändern.
Grüsse
Alexander
Da geht es noch um einen Bush Besuch in Libyen und Normalisierung von Beziehungen zum ehemaligen Erzfeind.
Schon interessant, wie schnell die Zeiten sich ändern.
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Alexander
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Alexander
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Re: Libyen - was hat Libyen vor am Tag danach?
In den letzten Tagen geistern immer mehr Foltermeldungen aus Libyen durch die Presse. Libyen vom Regen in die Traufe?
Was hat sich wirklich verbessert und zwar für alle Menschen seit dem Sturz des Gadaffi Regimes?
Ärzte ohne Grenzen prangert Folterungen an
Hilfsorganisation: Häftlinge werden gefoltert und erhalten keine medizinische Hilfe
Tripolis/Wien - Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen beendet die Arbeit in den Internierungszentren der libyschen Stadt Misrata. Mitarbeiter hätten festgestellt, dass Gefangene gefoltert werden und ihnen medizinische Hilfe vorenthalten wird, teilte die Organisation am Donnerstag in einer Aussendung mit. mehr...
Libyen rutscht wieder in die Gewalt: Folter wie unter Diktator Gaddafi
Bengasi (RPO). Die Hoffnungen auf eine friedliche Zukunft für Libyen erhalten in diesen Tagen schwere Dämpfer. Denn rund drei Monate nach dem Tod des verhassten Machtshabers Gaddafi rutscht das Land in eine neue Sogwelle der Gewalt. Internationale Ärzte und Menschenrechtsorganisationen berichten von Gewalt und Folter wie zu dunkelsten Zeiten der Diktatur. mehr...
Grüsse
Alexander
Was hat sich wirklich verbessert und zwar für alle Menschen seit dem Sturz des Gadaffi Regimes?
Ärzte ohne Grenzen prangert Folterungen an
Hilfsorganisation: Häftlinge werden gefoltert und erhalten keine medizinische Hilfe
Tripolis/Wien - Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen beendet die Arbeit in den Internierungszentren der libyschen Stadt Misrata. Mitarbeiter hätten festgestellt, dass Gefangene gefoltert werden und ihnen medizinische Hilfe vorenthalten wird, teilte die Organisation am Donnerstag in einer Aussendung mit. mehr...
Libyen rutscht wieder in die Gewalt: Folter wie unter Diktator Gaddafi
Bengasi (RPO). Die Hoffnungen auf eine friedliche Zukunft für Libyen erhalten in diesen Tagen schwere Dämpfer. Denn rund drei Monate nach dem Tod des verhassten Machtshabers Gaddafi rutscht das Land in eine neue Sogwelle der Gewalt. Internationale Ärzte und Menschenrechtsorganisationen berichten von Gewalt und Folter wie zu dunkelsten Zeiten der Diktatur. mehr...
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