Somalia - Piraten vor ostafrikanischer Küste
Moderator: Moderatoren
Söldner für den Begleitschutz
Sicherheitsdienste wie Blackwater entdecken ein neues Geschäftsfeld.
Der größte private US-Sicherheitsdienst Blackwater hat ein neues lukratives Geschäftsfeld entdeckt: die Meere, auf denen Piraten ihr Unwesen treiben. Nach einem Bericht der britischen Zeitung „Independent“ will das Unternehmen das erste Schiff „The McArthur“ im Golf von Aden gegen Ende des Jahres in See stechen lassen - mit 40 bewaffneten Mitarbeitern an Bord. Das ehemalige Patrouillenschiff gehört zur Flotte der weltweit operierenden Firma, die im Laufe des nächsten Jahres drei bis vier weitere Schiffe klarmachen will.
http://www.ksta.de/html/artikel/1226655102669.shtml
Der größte private US-Sicherheitsdienst Blackwater hat ein neues lukratives Geschäftsfeld entdeckt: die Meere, auf denen Piraten ihr Unwesen treiben. Nach einem Bericht der britischen Zeitung „Independent“ will das Unternehmen das erste Schiff „The McArthur“ im Golf von Aden gegen Ende des Jahres in See stechen lassen - mit 40 bewaffneten Mitarbeitern an Bord. Das ehemalige Patrouillenschiff gehört zur Flotte der weltweit operierenden Firma, die im Laufe des nächsten Jahres drei bis vier weitere Schiffe klarmachen will.
http://www.ksta.de/html/artikel/1226655102669.shtml
Re: Somalia - Piraten vor ostafrikanischer Küste
Philippinische Seeleute auf Jobsuche
Keine Angst vor Piraten
Ein großer Teil der Seeleute auf den Weltmeeren stammt von den Philippinen. Sie trifft besonders häufig die Entführung durch Piraten: Gut die Hälfte der 243 Geiseln, die zurzeit noch in der Gewalt somalischer Piraten sind, kommt aus dem Land. Trotzdem suchen noch viele Filipinos eine Möglichkeit, um anzuheuern - aus purer wirtschaftlicher Notwendigkeit.
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Quelle:tagesschau.de
Keine Angst vor Piraten
Ein großer Teil der Seeleute auf den Weltmeeren stammt von den Philippinen. Sie trifft besonders häufig die Entführung durch Piraten: Gut die Hälfte der 243 Geiseln, die zurzeit noch in der Gewalt somalischer Piraten sind, kommt aus dem Land. Trotzdem suchen noch viele Filipinos eine Möglichkeit, um anzuheuern - aus purer wirtschaftlicher Notwendigkeit.
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Es gibt Leute die WISSEN ALLES - es gibt Leute die WISSEN es BESSER - aber am schlimmsten sind die die meinen ALLES BESSER ZU WISSEN!
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Ich war Tot, wurde aber wieder geholt. Gott sei Dank oder leider
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Re: Somalia - Piraten vor ostafrikanischer Küste
Erste Reeder meiden den Suezkanal
Die Piraten am Horn von Afrika werden immer dreister. Während die Politik nach Auswegen sucht, unternimmt die Wirtschaft konkrete Schritte: Die ersten Reedereien wählen neue Routen. Die Anrainer des Roten Meeres befürchten, dass der Suezkanal an Bedeutung verlieren könnte.
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Bildgalerie...
Quelle:tagesschau.de
Die Piraten am Horn von Afrika werden immer dreister. Während die Politik nach Auswegen sucht, unternimmt die Wirtschaft konkrete Schritte: Die ersten Reedereien wählen neue Routen. Die Anrainer des Roten Meeres befürchten, dass der Suezkanal an Bedeutung verlieren könnte.
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Re: Somalia - Piraten vor ostafrikanischer Küste
Neue Prämien und Söldnerdienste
20. November 2008 Die wachsende Zahl von Überfällen auf Handelsschiffe treibt die Kosten für die Reeder in die Höhe. Wer kann, weicht auf die hohe See aus und nimmt dafür längere Fahrtzeiten in Kauf. Die steigenden Kosten für den Versicherungsschutz lassen sich dadurch allerdings kaum vermeiden. Denn die Transportversicherer lassen sich das gestiegene Risiko einer Kaperung mit höheren Prämien bezahlen.
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Quelle:faz.net
20. November 2008 Die wachsende Zahl von Überfällen auf Handelsschiffe treibt die Kosten für die Reeder in die Höhe. Wer kann, weicht auf die hohe See aus und nimmt dafür längere Fahrtzeiten in Kauf. Die steigenden Kosten für den Versicherungsschutz lassen sich dadurch allerdings kaum vermeiden. Denn die Transportversicherer lassen sich das gestiegene Risiko einer Kaperung mit höheren Prämien bezahlen.
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Michael K.
- Beiträge: 438
- Registriert: So 30. Dez 2007, 15:06
Re: Somalia - Piraten vor ostafrikanischer Küste
Hallo,
man sollte bei der Diskussion nicht vergessen,dass doch im Grunde die Fischreiboote aus allen Ländern der Welt,die illegal vor der Küste Somalias das Meer leergefischt haben und somit den lokalen Fischern die Lebengrundlage nahmen,Auslöser der heutigen Situation sind.Wie sagte doch neulich einer der Piraten,der erste Piratenangriff gegen eines dieser Fischerboote wäre ein Akt der Selbstverteidigung gewesen.
Grüsse
Michael
man sollte bei der Diskussion nicht vergessen,dass doch im Grunde die Fischreiboote aus allen Ländern der Welt,die illegal vor der Küste Somalias das Meer leergefischt haben und somit den lokalen Fischern die Lebengrundlage nahmen,Auslöser der heutigen Situation sind.Wie sagte doch neulich einer der Piraten,der erste Piratenangriff gegen eines dieser Fischerboote wäre ein Akt der Selbstverteidigung gewesen.
Grüsse
Michael
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Kuno
- Beiträge: 9586
- Registriert: Mi 3. Mai 2006, 10:21
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Re: Somalia - Piraten vor ostafrikanischer Küste
...ooops; ich hatte gerade Fisch gekauft. Bin ich jetzt mitschuldig an den Piratenüberfällen?
Und was kann der Matrose auf dem Frachtschiff dafür? Die Piraterie lässt sich mit dieser Argumentation auf keinen Fall rechtfertigen.
(Was nicht heissen soll, dass man die Vorgehensweise der Fischereiflotten akzeptieren soll).
Und was kann der Matrose auf dem Frachtschiff dafür? Die Piraterie lässt sich mit dieser Argumentation auf keinen Fall rechtfertigen.
(Was nicht heissen soll, dass man die Vorgehensweise der Fischereiflotten akzeptieren soll).
-
schu achbar ?
Re: Somalia - Piraten vor ostafrikanischer Küste
Nicht nur illegale Hochseefischerei sondern auch Giftmülldumping ist dokumentiert.
Aber der somalischen Mafia , die über die ganze Welt verstreut ist und der Pate bei der organisierten Piraterie ist dürfte das doch egal sein.
Da gehts nur um Profit.
Hätten die Fischer die Unheil stiftenden Boote schon seit Jahren einfach angegriffen und meinetwegenn auch ausgeraubt, beschlagnahmt, abgeschleppt sowie das dann auch über die Medien transportiert, den internat. Organisationen mitgeteilt... wäre es glaubwürdig. So aber nicht,
Alles nur nachgeschoben.
Man stelle sich vor, die Piraten würden den Tanker bei ner missglückten Befreiungsaktion hochgehen lassen.
Das Ding ist randvoll.
Das wäre der Supergau für diesen Teil des Indischen Ozeans.
Ein Skandal ist allerdings, dass der Missbrauch dieses Teils des Indischen Ozeans über viele Jahre in der Presse überhaupt nicht vorkam und
auch von NGOs und Politikern nicht angegangen wurde.
Aber der somalischen Mafia , die über die ganze Welt verstreut ist und der Pate bei der organisierten Piraterie ist dürfte das doch egal sein.
Da gehts nur um Profit.
Hätten die Fischer die Unheil stiftenden Boote schon seit Jahren einfach angegriffen und meinetwegenn auch ausgeraubt, beschlagnahmt, abgeschleppt sowie das dann auch über die Medien transportiert, den internat. Organisationen mitgeteilt... wäre es glaubwürdig. So aber nicht,
Alles nur nachgeschoben.
Man stelle sich vor, die Piraten würden den Tanker bei ner missglückten Befreiungsaktion hochgehen lassen.
Das Ding ist randvoll.
Das wäre der Supergau für diesen Teil des Indischen Ozeans.
Ein Skandal ist allerdings, dass der Missbrauch dieses Teils des Indischen Ozeans über viele Jahre in der Presse überhaupt nicht vorkam und
auch von NGOs und Politikern nicht angegangen wurde.
Re: Somalia - Piraten vor ostafrikanischer Küste
Wenn Drohen nicht hilft, aufgeben!
21. November 2008 Seeräuber halten derzeit in und vor Somalia 340 Seeleute als Geiseln. Deutsche Reedereien sprechen nicht nur deshalb von einer neuen Qualität der Seeräuberei innerhalb einer ohnehin schon besorgniserregenden Entwicklung: Die Lösegeldforderung von 25 Millionen Euro für den vor einer Woche gekaperten Öltanker „Sirius Star“ liegt höher als die gesamten Erträge, die die anderen etwa 80 Überfälle seit Jahresbeginn den Piraten einbrachten. In der Regel wird etwa ein Fünftel des Erlöses angelegt für den Kauf neuer Boote und Waffen.
mehr...
Quelle:faz.net
21. November 2008 Seeräuber halten derzeit in und vor Somalia 340 Seeleute als Geiseln. Deutsche Reedereien sprechen nicht nur deshalb von einer neuen Qualität der Seeräuberei innerhalb einer ohnehin schon besorgniserregenden Entwicklung: Die Lösegeldforderung von 25 Millionen Euro für den vor einer Woche gekaperten Öltanker „Sirius Star“ liegt höher als die gesamten Erträge, die die anderen etwa 80 Überfälle seit Jahresbeginn den Piraten einbrachten. In der Regel wird etwa ein Fünftel des Erlöses angelegt für den Kauf neuer Boote und Waffen.
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Re: Somalia - Piraten vor ostafrikanischer Küste
Somalische Piraten warnen vor einer Katastrophe
Seit einer Woche ist die „Sirius Star“ in der Gewalt von Piraten. Die Seeräuber fordern für den Supertanker 25 Millionen Dollar Lösegeld. Im Falle eines Militärangriffs drohen sie mit erbittertem Widerstand – und einer Katastrophe. mehr...
Quelle:focus.de
Seit einer Woche ist die „Sirius Star“ in der Gewalt von Piraten. Die Seeräuber fordern für den Supertanker 25 Millionen Dollar Lösegeld. Im Falle eines Militärangriffs drohen sie mit erbittertem Widerstand – und einer Katastrophe. mehr...
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Re: Somalia - Piraten vor ostafrikanischer Küste
Piraten lassen griechischen Frachter frei
Somalische Piraten haben einen griechischen Tanker und seine 19-köpfige Besatzung freigelassen. "Alle Besatzungsmitglieder sind frei", sagte ein Sprecher der griechischen Küstenwache in Piräus: "Ob die Reederei Lösegeld gezahlt hat, können wir nicht sagen." mehr...
Quelle:tagesschau.de
Somalische Piraten haben einen griechischen Tanker und seine 19-köpfige Besatzung freigelassen. "Alle Besatzungsmitglieder sind frei", sagte ein Sprecher der griechischen Küstenwache in Piräus: "Ob die Reederei Lösegeld gezahlt hat, können wir nicht sagen." mehr...
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Re: Somalia - Piraten vor ostafrikanischer Küste
Weltmächte auf Piratenjagd
Im Kampf gegen die Piraten vor der ostafrikanischen Küste wollen Russland und die USA zusammenarbeiten. Allerdings fordern Washington und Moskau mehr Befugnisse. Sie wollen die Seeräuber nicht nur auf hoher See, sondern auch an Land bekämpfen.
mehr...
Quelle:focus.de
Im Kampf gegen die Piraten vor der ostafrikanischen Küste wollen Russland und die USA zusammenarbeiten. Allerdings fordern Washington und Moskau mehr Befugnisse. Sie wollen die Seeräuber nicht nur auf hoher See, sondern auch an Land bekämpfen.
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Re: Somalia - Piraten vor ostafrikanischer Küste
Ist es ein rechtgläubiges Schiff, verstehen Islamisten keinen Spass
http://www.welt.de/vermischtes/article2 ... ejagt.html
Der islamistische Sprecher Sheikh Abdirahim Isse Adow sagte: "Saudi Arabien ist ein muslimisches Land und die Entführung einheimischer Schiffe ist ein größeres Verbrechen als die Entführung fremder Schiffe.
Der saudische Einfluss hat Konsequenzen.
http://www.welt.de/vermischtes/article2 ... ejagt.html
Der islamistische Sprecher Sheikh Abdirahim Isse Adow sagte: "Saudi Arabien ist ein muslimisches Land und die Entführung einheimischer Schiffe ist ein größeres Verbrechen als die Entführung fremder Schiffe.
Der saudische Einfluss hat Konsequenzen.
Re: Somalia - Piraten vor ostafrikanischer Küste
Iran bietet militärisches Vorgehen gegen Piraten an
Vize-Verkehrsminister: "Islamische Republik Iran ist in der Lage, den Piraten entgegenzutreten. Falls notwendig auch mit Gewalt."
mehr...
Quelle:standard.at
Vize-Verkehrsminister: "Islamische Republik Iran ist in der Lage, den Piraten entgegenzutreten. Falls notwendig auch mit Gewalt."
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Re: Somalia - Piraten vor ostafrikanischer Küste
Deutsche Marine schlägt Piraten in die Flucht
Es war Rettung in letzter Sekunde - eine Fregatte der deutschen Marine hat am Horn von Afrika eine Attacke bewaffneter Seeräuber auf zwei Handelsschiffe abgewehrt. Im Kampf gegen Piraten fordern internationale Reedereien nun eine Seeblockade.
mehr...
Quelle:spiegel.de
Es war Rettung in letzter Sekunde - eine Fregatte der deutschen Marine hat am Horn von Afrika eine Attacke bewaffneter Seeräuber auf zwei Handelsschiffe abgewehrt. Im Kampf gegen Piraten fordern internationale Reedereien nun eine Seeblockade.
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Birgitt
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- Registriert: Di 2. Aug 2005, 22:52
- Wohnort: NRW / Südl. Rheinland
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Re: Somalia - Piraten vor ostafrikanischer Küste
Lebenszeichen von Besatzung der gekaperten "Sirius Star"
24.11.2008 - AFP
Lima (AFP) — Neun Tage nach der Entführung des Supertankers "Sirius Star" durch Piraten gibt es ein Lebenszeichen der Besatzung: Der polnische Kapitän des Schiffs, Marek Nishky, sagte in einem Interview mit der britischen BBC, dass es für die 25 entführten Besatzungsmitglieder "keinen Grund zur Beschwerde" gebe. Sie hätten bereits mit ihren Familien telefonieren können, fügte er hinzu. Die Piraten bekräftigten ihre Lösegeldforderung von 25 Millionen Dollar (20 Millionen Euro) für die "Sirius Star". Die deutsche Marine leistete erneut Nothilfe gegen einen Angriff von Seeräubern im Golf von Aden ... mehr
Gruß
Birgitt
24.11.2008 - AFP
Lima (AFP) — Neun Tage nach der Entführung des Supertankers "Sirius Star" durch Piraten gibt es ein Lebenszeichen der Besatzung: Der polnische Kapitän des Schiffs, Marek Nishky, sagte in einem Interview mit der britischen BBC, dass es für die 25 entführten Besatzungsmitglieder "keinen Grund zur Beschwerde" gebe. Sie hätten bereits mit ihren Familien telefonieren können, fügte er hinzu. Die Piraten bekräftigten ihre Lösegeldforderung von 25 Millionen Dollar (20 Millionen Euro) für die "Sirius Star". Die deutsche Marine leistete erneut Nothilfe gegen einen Angriff von Seeräubern im Golf von Aden ... mehr
Gruß
Birgitt




