Die Kaffeefahrt oder ein tunesisches Reisemärchen
Moderator: Moderatoren
Die Kaffeefahrt oder ein tunesisches Reisemärchen
Dieses Reisemärchen basiert auf fast wahren Begebenheiten alle Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind rein zufällig.
Es war im Jahr nach den schwersten Zeiten des Wüstenentzuges, die die Anbeter des ewigen Sandes je erlebt hatten. An einem gewissen Zeitpunkt stürzten sie wie die Lemminge nach Genua, um sich dort nicht wie anzunehmen, in die aufgewühlten Wellen des Mittelmeeres zu stürzen, sondern sich nach Tunesien einzuschiffen.
Eine kleine Gruppe hatte ihre Kundschafterin Sandrose mit Lukas dem hochbeinigen Alugefährt schon vorausgeschickt. Sandrose hatte schon einige Berge und Täler auf verschlungenen Wegen erkundet. Vielerorts war sie auf verlassene Behausungen längst verschwundener Völker gestoßen. Fortzetzung folgt
Es war im Jahr nach den schwersten Zeiten des Wüstenentzuges, die die Anbeter des ewigen Sandes je erlebt hatten. An einem gewissen Zeitpunkt stürzten sie wie die Lemminge nach Genua, um sich dort nicht wie anzunehmen, in die aufgewühlten Wellen des Mittelmeeres zu stürzen, sondern sich nach Tunesien einzuschiffen.
Eine kleine Gruppe hatte ihre Kundschafterin Sandrose mit Lukas dem hochbeinigen Alugefährt schon vorausgeschickt. Sandrose hatte schon einige Berge und Täler auf verschlungenen Wegen erkundet. Vielerorts war sie auf verlassene Behausungen längst verschwundener Völker gestoßen. Fortzetzung folgt
Der Versuch, den Himmel auf Erden zu verwirklichen, produziert stets die Hölle. (Karl Popper)
Re: Die Kaffeefahrt oder ein tunesisches Reisemärchen
Fortsetzung
Die Natur präsentierte sich im neuen prächtigen Frühlingskleid, die Tiere zogen mit ihren frisch geschlüpften Jungen durch die üppige Landschaft. Selbst Mensch und Kamel begruben alte Streitigkeiten und fühlten sich zu einander hingezogen. Nach einer langen Seereise erreichten endlich auch der Captain, kurz Sir genannt, und Balmy, nebst den restlichen mit einander verwandten Fahrzeugen, die äußerst komfortable Herberge Sultan im malerischen Ort Hamamet. Sandrose erstattete ordentlichen Rapport und die Gefährten konnten am nächsten Morgen zur geplanten Kaffeefahrt aufbrechen.
Das geheime Ritual der Zubereitung des braunen Trankes, dem die gesamte Truppe huldigen wollte, blieb dem Captain vorbehalten. Die erste Gabe des köstlich duftenden Getränkes wurde schon in den frühen Morgenstunden an die Kaffeefahrtteilnehmer in silbrigen Bechern verteilt.
Nach den ersten Stunden Fahrt, erschwert von blitzschnell überholenden auf das Schicksal vertrauenden Blechkarren, wurde das Nachtlager an einem wunderschönen Platz aufgeschlagen.
Fortsetzung folgt
Die Natur präsentierte sich im neuen prächtigen Frühlingskleid, die Tiere zogen mit ihren frisch geschlüpften Jungen durch die üppige Landschaft. Selbst Mensch und Kamel begruben alte Streitigkeiten und fühlten sich zu einander hingezogen. Nach einer langen Seereise erreichten endlich auch der Captain, kurz Sir genannt, und Balmy, nebst den restlichen mit einander verwandten Fahrzeugen, die äußerst komfortable Herberge Sultan im malerischen Ort Hamamet. Sandrose erstattete ordentlichen Rapport und die Gefährten konnten am nächsten Morgen zur geplanten Kaffeefahrt aufbrechen.
Das geheime Ritual der Zubereitung des braunen Trankes, dem die gesamte Truppe huldigen wollte, blieb dem Captain vorbehalten. Die erste Gabe des köstlich duftenden Getränkes wurde schon in den frühen Morgenstunden an die Kaffeefahrtteilnehmer in silbrigen Bechern verteilt.
Nach den ersten Stunden Fahrt, erschwert von blitzschnell überholenden auf das Schicksal vertrauenden Blechkarren, wurde das Nachtlager an einem wunderschönen Platz aufgeschlagen.
Fortsetzung folgt
Der Versuch, den Himmel auf Erden zu verwirklichen, produziert stets die Hölle. (Karl Popper)
Re: Die Kaffeefahrt oder ein tunesisches Reisemärchen
Fortsetzung
Viele Geheimnisse die sich an dem romantischen Nachtplatz auftaten, sollte die Schamanin Wildrose später noch mit ihrem sagenhaften Quell des Wissens klären können.
Langsam aber sicher lenkten die Gefährten ihre Fahrzeuge am zweiten Tag in Richtung Camp Smela. Trotz gemütlichem Reisetempo, war das Ziel, viel zu früh, für ein Nachtlager erreicht und so schraubte der Trupp sich in die hügeligen Sandberge die dahinter lagen.
Ein phantastischer Sonnenuntergang, der von einem Vollmondhimmel gefolgt wurde, glättete die europäischen Seelenfurchen und öffnete die Herzen. Das sanfte Surfen durch den sandigen Untergrund gefiel allen sehr gut und sie fuhren tagelang immer weiter. Fortsetzung folgt
Viele Geheimnisse die sich an dem romantischen Nachtplatz auftaten, sollte die Schamanin Wildrose später noch mit ihrem sagenhaften Quell des Wissens klären können.
Langsam aber sicher lenkten die Gefährten ihre Fahrzeuge am zweiten Tag in Richtung Camp Smela. Trotz gemütlichem Reisetempo, war das Ziel, viel zu früh, für ein Nachtlager erreicht und so schraubte der Trupp sich in die hügeligen Sandberge die dahinter lagen.
Ein phantastischer Sonnenuntergang, der von einem Vollmondhimmel gefolgt wurde, glättete die europäischen Seelenfurchen und öffnete die Herzen. Das sanfte Surfen durch den sandigen Untergrund gefiel allen sehr gut und sie fuhren tagelang immer weiter. Fortsetzung folgt
Der Versuch, den Himmel auf Erden zu verwirklichen, produziert stets die Hölle. (Karl Popper)
Re: Die Kaffeefahrt oder ein tunesisches Reisemärchen
Fortsetzung
Balmys betagtes Stahlross meisterte tapfer die vom Winterregen festen Sandhügel, mit jedem Meter den es zurücklegte, wurde es gelenkiger. Die frische Frühlingsluft strömte durch seinen Filter in sein eisernes Herz und er hüpfte frohgelaunt hinter seinem guten Freund Winston über alle Hindernisse.
Merklich wurden die sandigen Berge, die auch Dünen heißen, immer höher und just als sie wieder einen dieser Dünenkämme überqueren wollten, sahen sie im steinigen Tale größere Anhäufungen von ähnlichen Fahrzeugen wie ihren eigenen.
Sie waren auf die geheime Pfade der Expeditionen gestoßen.
Sir spitzte über die Düne und neigte bedenklich das Haupt. Aus dieser Höhe war nicht zu erkennen, ob sich so genannte Deter unter das bunte Gewimmel gemischt hatten.
Deter erscheinen harmlos, sind aber ähnlich gefährlich wie die Untoten. Die Berührung mit ihnen verursacht sehr unappetitliche Leiden. Balmy warnte eindrücklich.
Die kleine Gruppe zog sich zurück, wählte einen unbekannten Weg in Richtung Tozeur, um Scrapy und Wildrose in den nächsten Tagen in der Landungszone der Luftschiffe aufzunehmen.
In Douz hielten sie an um zu nächtigen und fanden Unterschlupf in einer offenen Karawanserei. Das heiße Wasser in der Therme und neu angelegte Gewänder schürten den Appetit der drei auf einheimische Nahrung. Das in der Schenke servierte Kouskous war fast perfekt, nur Sandrose träumte von dem Restaurant am nördlichsten Zipfel auf Cap Bon und den köstlichen Gerichten die dort auf dem Speiseplan standen. Frisch gestärkt bewältigten die Gefährten einen fürchterlichen Pass um die Aussicht über den legendären Schott zu genießen und wieder einmal Kaffee zu trinken. Sie würden, nachdem sie Wildrose mit an Bord genommen hatten, diesen Salzsumpf auf der Dammstraße überwinden müssen.
Wie auf einer Kaffeefahrt üblich ging alles gut, selbst die heimischen Wegelagerer hatten sich verzogen und es wurde keine tributpflichtigen gefärbten echten Mineralien gekauft.
Wildrose hatte am längsten unter Wüstenentzug gelitten und war von der Sandfahrt zu einem verlassenen Fort hell begeistert. Fortsetzung folgt
Balmys betagtes Stahlross meisterte tapfer die vom Winterregen festen Sandhügel, mit jedem Meter den es zurücklegte, wurde es gelenkiger. Die frische Frühlingsluft strömte durch seinen Filter in sein eisernes Herz und er hüpfte frohgelaunt hinter seinem guten Freund Winston über alle Hindernisse.
Merklich wurden die sandigen Berge, die auch Dünen heißen, immer höher und just als sie wieder einen dieser Dünenkämme überqueren wollten, sahen sie im steinigen Tale größere Anhäufungen von ähnlichen Fahrzeugen wie ihren eigenen.
Sie waren auf die geheime Pfade der Expeditionen gestoßen.
Sir spitzte über die Düne und neigte bedenklich das Haupt. Aus dieser Höhe war nicht zu erkennen, ob sich so genannte Deter unter das bunte Gewimmel gemischt hatten.
Deter erscheinen harmlos, sind aber ähnlich gefährlich wie die Untoten. Die Berührung mit ihnen verursacht sehr unappetitliche Leiden. Balmy warnte eindrücklich.
Die kleine Gruppe zog sich zurück, wählte einen unbekannten Weg in Richtung Tozeur, um Scrapy und Wildrose in den nächsten Tagen in der Landungszone der Luftschiffe aufzunehmen.
In Douz hielten sie an um zu nächtigen und fanden Unterschlupf in einer offenen Karawanserei. Das heiße Wasser in der Therme und neu angelegte Gewänder schürten den Appetit der drei auf einheimische Nahrung. Das in der Schenke servierte Kouskous war fast perfekt, nur Sandrose träumte von dem Restaurant am nördlichsten Zipfel auf Cap Bon und den köstlichen Gerichten die dort auf dem Speiseplan standen. Frisch gestärkt bewältigten die Gefährten einen fürchterlichen Pass um die Aussicht über den legendären Schott zu genießen und wieder einmal Kaffee zu trinken. Sie würden, nachdem sie Wildrose mit an Bord genommen hatten, diesen Salzsumpf auf der Dammstraße überwinden müssen.
Wie auf einer Kaffeefahrt üblich ging alles gut, selbst die heimischen Wegelagerer hatten sich verzogen und es wurde keine tributpflichtigen gefärbten echten Mineralien gekauft.
Wildrose hatte am längsten unter Wüstenentzug gelitten und war von der Sandfahrt zu einem verlassenen Fort hell begeistert. Fortsetzung folgt
Der Versuch, den Himmel auf Erden zu verwirklichen, produziert stets die Hölle. (Karl Popper)
Re: Die Kaffeefahrt oder ein tunesisches Reisemärchen
Fortsetzung
In den angrenzenden Hügeln fanden Balmy, Wildrose und Sandrose ein tolles Camp-Plätzchen. Der Captain enteilte auf schnellstem Wege zurück zum Luftvogelplatz, da endlich Scrapy landen sollte.
Doch das Wetter, sie hatten es vergessen, ein Gewitter fegte mit starken Böen über das Land und überschüttete alle mit Sand, Hagel und Wassermassen. Wildrose schlug Saltomortale am Gestänge des Ultralightweightzeltes, der ersten Generation von VauDe, um es vor dem absegeln zu retten.
Es konnte nur mit 30cm langen ultraschweren Sandheringen gesichert werden. Danach verlief die Nacht eher ruhig und im strömenden Regen.
Eine frisch gewaschene und strahlende Wüste zeigte am Morgen ihr Angesicht und Balmy, vom Anführer heimlich eingeweiht, kredenzte dampfenden Kaffe zum Frühstück. Ein perfekter Morgen um glücklich zu sein, jedenfalls für Balmy, dessen über lange Jahre gehütete Spülschüssel mit dem Sturm entfleuchte und wieder gefunden wurde. Fortsetzung folgt
In den angrenzenden Hügeln fanden Balmy, Wildrose und Sandrose ein tolles Camp-Plätzchen. Der Captain enteilte auf schnellstem Wege zurück zum Luftvogelplatz, da endlich Scrapy landen sollte.
Doch das Wetter, sie hatten es vergessen, ein Gewitter fegte mit starken Böen über das Land und überschüttete alle mit Sand, Hagel und Wassermassen. Wildrose schlug Saltomortale am Gestänge des Ultralightweightzeltes, der ersten Generation von VauDe, um es vor dem absegeln zu retten.
Es konnte nur mit 30cm langen ultraschweren Sandheringen gesichert werden. Danach verlief die Nacht eher ruhig und im strömenden Regen.
Eine frisch gewaschene und strahlende Wüste zeigte am Morgen ihr Angesicht und Balmy, vom Anführer heimlich eingeweiht, kredenzte dampfenden Kaffe zum Frühstück. Ein perfekter Morgen um glücklich zu sein, jedenfalls für Balmy, dessen über lange Jahre gehütete Spülschüssel mit dem Sturm entfleuchte und wieder gefunden wurde. Fortsetzung folgt
Der Versuch, den Himmel auf Erden zu verwirklichen, produziert stets die Hölle. (Karl Popper)
Re: Die Kaffeefahrt oder ein tunesisches Reisemärchen
Fortsetzung
Während der Reise wurde zu jeder Gelegenheit die belebende Wirkung des Kaffees genossen. Die Zeit, während der Zubereitung des Kaffees, verbrachte jedes Gruppenmitglied in tiefer Kontemplation, insbesondere am frühen Morgen.
Als Irrtum erwies sich dagegen das Gerücht über die äußert seltenen Boviste und ihre Wirkung als Magic Mashroom. Am Ksar Ghilane trafen die Reisegefährten zusammen, zwecks der ernüchternden Wirkung des dortigen Publikums wird auf die Illustration des Ortes verzichtet.
Die Kaffeefahrtgesellschaft, komplett durch die Anwesenheit von Scrapy, fasste nun ernsthaft das Ziel der beobachteten Expeditionen ins Auge.
Scrapy, dessen Leidenschaft für Schrott in allen Variationen legendär war, beschützte nun die Gefährten vor allen Gefahren, wie Untote, Detern oder ähnlichen Unwesen. In der folgenden Nacht zeugten bärig gurgelnden Geräusche vom sicher behüteten Schlaf der Reisenden. Keiner wagte nach der wachsenden Zahl glänzender Kerben zu fragen, die in dem rostigen Kuhfuss zu sehen waren, bevor er nach der Nachtruhe das Werkzeug in seinem sonderbaren Gepäck verbarg.
Fortsetzung folgt
Während der Reise wurde zu jeder Gelegenheit die belebende Wirkung des Kaffees genossen. Die Zeit, während der Zubereitung des Kaffees, verbrachte jedes Gruppenmitglied in tiefer Kontemplation, insbesondere am frühen Morgen.
Als Irrtum erwies sich dagegen das Gerücht über die äußert seltenen Boviste und ihre Wirkung als Magic Mashroom. Am Ksar Ghilane trafen die Reisegefährten zusammen, zwecks der ernüchternden Wirkung des dortigen Publikums wird auf die Illustration des Ortes verzichtet.
Die Kaffeefahrtgesellschaft, komplett durch die Anwesenheit von Scrapy, fasste nun ernsthaft das Ziel der beobachteten Expeditionen ins Auge.
Scrapy, dessen Leidenschaft für Schrott in allen Variationen legendär war, beschützte nun die Gefährten vor allen Gefahren, wie Untote, Detern oder ähnlichen Unwesen. In der folgenden Nacht zeugten bärig gurgelnden Geräusche vom sicher behüteten Schlaf der Reisenden. Keiner wagte nach der wachsenden Zahl glänzender Kerben zu fragen, die in dem rostigen Kuhfuss zu sehen waren, bevor er nach der Nachtruhe das Werkzeug in seinem sonderbaren Gepäck verbarg.
Fortsetzung folgt
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Kuno
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Re: Die Kaffeefahrt oder ein tunesisches Reisemärchen
...die Lage spitzt sich zu.
Re: Die Kaffeefahrt oder ein tunesisches Reisemärchen
Fortsetzung
Wie alle Menschen vergaßen sie schnell jeden Gedanken an Ungemach und freuten sich über die blühende Natur. Fortsetzung folgt
Wie alle Menschen vergaßen sie schnell jeden Gedanken an Ungemach und freuten sich über die blühende Natur. Fortsetzung folgt
Der Versuch, den Himmel auf Erden zu verwirklichen, produziert stets die Hölle. (Karl Popper)
Re: Die Kaffeefahrt oder ein tunesisches Reisemärchen
Fortsetzung
Doch wieder einmal verdunkelte der Himmel sich hinter unseren Gefährten und hüllte die Sonne in einen staubigen Schleier und sie flüchtetensich ins nahe Camp Smela. Die einsam gelegene Karawanenherberge bot den Wüstenreisenden jede erdenkliche Annehmlichkeit. Fortsetzung folgt
Doch wieder einmal verdunkelte der Himmel sich hinter unseren Gefährten und hüllte die Sonne in einen staubigen Schleier und sie flüchtetensich ins nahe Camp Smela. Die einsam gelegene Karawanenherberge bot den Wüstenreisenden jede erdenkliche Annehmlichkeit. Fortsetzung folgt
Der Versuch, den Himmel auf Erden zu verwirklichen, produziert stets die Hölle. (Karl Popper)
Re: Die Kaffeefahrt oder ein tunesisches Reisemärchen
Fortsetzung
Sir, dessen größter Spaß darin bestand immer die höchsten Sanderhebungen zu passieren war in seinem Element. Die Gefährten näherten sich langsam ihrem Ziel, um endlich die Legenden, die sich um diesen Ort woben, gründlich erforschen zu können. Verzögert durch befremdliche Materialtests die Scrapy an seiner Ausrüstung vollzog und die von ausgiebigen Genuss des Kultgetränkes und viel eifrigen Beifall des Teams begleitet wurden, schritt Balmy als Hüter der spirituellen Ausgeglichenheit der Gruppe ernsthaft ein.
Die Reise sollte keinen expeditionellen Charakter entwickeln und so reichte Balmy am Nachmittag noch üppig gefüllte Teller mit Kuchen zum Kaffee.
Fortsetzung folgt…..
Sir, dessen größter Spaß darin bestand immer die höchsten Sanderhebungen zu passieren war in seinem Element. Die Gefährten näherten sich langsam ihrem Ziel, um endlich die Legenden, die sich um diesen Ort woben, gründlich erforschen zu können. Verzögert durch befremdliche Materialtests die Scrapy an seiner Ausrüstung vollzog und die von ausgiebigen Genuss des Kultgetränkes und viel eifrigen Beifall des Teams begleitet wurden, schritt Balmy als Hüter der spirituellen Ausgeglichenheit der Gruppe ernsthaft ein.
Die Reise sollte keinen expeditionellen Charakter entwickeln und so reichte Balmy am Nachmittag noch üppig gefüllte Teller mit Kuchen zum Kaffee.
Fortsetzung folgt…..
Der Versuch, den Himmel auf Erden zu verwirklichen, produziert stets die Hölle. (Karl Popper)
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Kuno
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Re: Die Kaffeefahrt oder ein tunesisches Reisemärchen
Mia - grosses Kompliment, deine Fotos sind wirklich gut.
Re: Die Kaffeefahrt oder ein tunesisches Reisemärchen
Super schöne Bilder Mia !!! Weiter so !!
Gruß Volker
Gruß Volker
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Alexander
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Re: Die Kaffeefahrt oder ein tunesisches Reisemärchen
Hallo Mia,
Ich bin mir allerdings noch unschlüssig, ob ich mich für die wunderschönen Landschaftsfotos oder den gegrillten Langusten begeistern soll
Viele Grüsse
Alexander
diese Aussage halte ich für stark untertriebenKuno hat geschrieben:Mia - grosses Kompliment, deine Fotos sind wirklich gut.
Ich bin mir allerdings noch unschlüssig, ob ich mich für die wunderschönen Landschaftsfotos oder den gegrillten Langusten begeistern soll
Viele Grüsse
Alexander
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Steppenwolf
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Re: Die Kaffeefahrt oder ein tunesisches Reisemärchen
hallo mia,
danke für das lebendige und mit wundervollen fotos geschmückte märchen.
ist schön anzusehen wenn die wüste lebt.
kirsten und martin
danke für das lebendige und mit wundervollen fotos geschmückte märchen.
ist schön anzusehen wenn die wüste lebt.
kirsten und martin
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Kuno
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Re: Die Kaffeefahrt oder ein tunesisches Reisemärchen
Origineller Wagenheber, den du da unter das Auto gesetzt hastMia hat geschrieben:




