Nous profitons de ce message, confié à un philosophe français, pour remercier la France et à travers la France, l`Europe: c`est elles qui ont empêché le carnage que nous avait promis Kadhafi; c`est grâce à elles, avec elles, que nous construirons la Libye libre, et une, de demain.
grâce à elles, avec elles... hat schon was von einer religiösen Weiheformel.
Cui bono?
Heinrich
Diese "Weiheformel" impliziert keineswegs ein bruederliches Versprechen, sondern eine Inanspruchnahme, eine deutlich beschwoerende Verpfichtung fuer das europaeische Engagement nach Kaddafi! (Dicker Hinweis auf kommende Geschaefte natuerlich eingeschlossen!) Darin liegt aber - trotz aller demokratischen Hoffnungen der europaeischen Oeffentlichkeit - unweigerlich die Gefahr der Enttaeuschung - auf beiden Seiten!
Und hier spielt eben die verhaengnisvolle Rolle BHL's hinein. Der Mann hat sich - aus reinem Opportunismus, wie man vermuten darf - mal eben im Jahrhundert geirrt. Er wendet den bekannten Satz von Marx (ueber Philosophen und Gesellschaft) auf die jetzige Situation an: als egozentrischen "Kraftakt" und - ohne tiefgreifende Kenntnis der dortigen Gesellschaft. Da er das Ohr eines politisch schwachen (und schleudernden) Praesidenten fand, sieht er sich in einer, fuer einen Intellektuellen einzigartigen, Situation: Aktion! Fataler Umstand!
Hast schon recht
Musste aber irgendwie rein.
Passt so schön, weil die Republikaner ihm ja immer vorwefen er sei Afrikaner u. nicht US Bürger. Gestern gab Obama deshalb extra eine Pressekonferenz u. die Geb. Urkunde kann man auf der White House website einsehen.
Aber warscheinlich ist Ghaddi nicht online....
In der Umgebung hat die Nato einige Angriffe geflogen und verhindert, dass die Stadt wieder überrollt wird. Die Grenze ist wichtig für die Versorgung der Orte bis hinüber nach Yefren.
Die USA habe schwere Vorwürfe gegen den libyschen Machthaber Gaddafi erhoben. Gaddafi stifte seine Soldaten zu Vergewaltigungen an, so die US-UNO-Botschafterin Rice laut Diplomaten vor dem Sicherheitsrat. Sie habe damit die „verwerflichen Taten“ Gaddafis illustrieren und den NATO-Einsatz rechtfertigen wollen. Unterdessen forderten die Rebellen in Brüssel schwere Waffen wie etwa Hubschrauber und Panzerabwehrraketen. Sie befürchten einen Angriff mit chemischen Waffen durch die Regimetruppen.
Die im Artikel erwähnte Auseinandersetzung an der Grenze Nalut/Wasem hat gestern Abend angefangen.
Dass Gaddafis Leute bis auf die tunesische Seite auf flüchtende Libyer schießen ist nicht neu. In den Städten westlich von Tripolis wird auf junge Männer im wehrfähigen Alter systematisch Jagd gemacht. Wer Familie hat wird in die Gaddafi Truppen „eingegliedert“ und mit den Angehörigen erpresst. Wer keine familiäre Bindung hat oder vorher aufgefallen ist wird verschleppt.
Daher flüchten viele der jungen Männer über die Grenze um sich dem Zugriff zu entziehen.
Man darf sich von der vermeintlichen, medialen Ruhe in den nordwestlichen Küstenstädten nicht täuschen lassen. Es laufen unglaubliche Sauereien ab. Leute, die haben flüchten können, sind kaum in der Lage darüber zu reden. Sei es immer noch aus Angst um Angehörige und Freunde oder einfach weil die Worte fehlen.
Rebels in the region, now calling themselves the United Forces of the Mountains of Nafusah, control the cities of Nalut, Jadu and Zintan, Mr. Abouzakhar said. But Colonel Qaddafi’s forces have surrounded the cities of Yafran, Gala’a and Kiklah and begun advancing on them, with ground forces and tanks surrounding the hospital at the edge of Yafran.
Dafür haben Gadhafi-Truppen Kurfa wieder eingenommen
Einheiten des libyschen Machthabers Muammar al-Gaddafi haben sich heute im tunesischen Grenzort Dehiba offenbar Gefechte mit dem Militär des Nachbarlandes geliefert.
Truppen des libyschen Despoten Gaddafi haben versucht, den Hafen von Misurata mit Seeminen zu blockieren. Kriegsschiffe der Nato konnten dies verhindern, ihre Besatzung bereits gelegte Minen entschärfen. Rebellen und regierungstreue Einheiten liefern sich in der Stadt heftige Gefechte... http://www.spiegel.de/politik/ausland/0 ... 88,00.html
Gadaffis menschenverachtende Massnahmen nehmen immer bizzarere Formen an:
Gaddafi soll Viagra ausgegeben haben
Washington hat dem Gaddafi-Regime vorgeworfen, Soldaten mit Viagra ausgestattet und zur Vergewaltigung von Zivilistinnen angestiftet zu haben. Im Grenzgebiet zu Tunesien kam es derweil zu Gefechten zwischen Rebellen und Gaddafi-Truppen. mehr...
Grüsse
Alexander
The one who follows the crowd will usually go no further than the crowd. Those who walk alone are likely to find themselves in places no one has ever been before.
Uganda und Ruanda verkauften ihre Telefonunternehmen an libysche Investoren. Nun holen sie sich die Firmen zurück - eine Konsequenz der Sanktionen gegen Gaddafi ... mehr
Laut ZDF gerade um 01.00 Uhr hat Ghaddis Regierungssprecher verlauten lassen, dass Saif al Ghaddafi, einer der Söhne d. Oberst , bei einem Nato Luftangriff getötet worden sei.