Libyen - Demonstrationen und Proteste
Moderator: Moderatoren
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schu achbar ?
Re: Libyen - Demonstrationen und Proteste
Was soll das bringen die Libyer hier rüber zu karren ?
Dort sind sie in ihrem gewohnten Umfeld, jedenfalls mehr als hier.
Tunesien dabei zu unterstützen - das muss sein.
Aber das reicht, man muss sich nicht gleich wieder schlecht fühlen, weil das alles ist.
Dort sind sie in ihrem gewohnten Umfeld, jedenfalls mehr als hier.
Tunesien dabei zu unterstützen - das muss sein.
Aber das reicht, man muss sich nicht gleich wieder schlecht fühlen, weil das alles ist.
Grosszügige Tunesier
Allein im Sueden Tunesiens sollen sich aktuell 50'000 aus Lybien geflohene Menschen aufhalten. Diese werden von ansässigen Familien und vielen Freiwilligen unterstützt. Chapeau und Merci beaucoup aux Tunesiens!
Hier der Link zur Info:
http://tamazgha.fr/Les-refugies-libyens-du-sud.html
Jede Spende ist willkommen...
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Dutzende Flüchtlinge verdurstet???
Aus: http://www.orf.at/stories/2057440/2057443/
Aus der Gegend um Tripolis kommt wahrscheinlich keine Maus ohne Genehmigung MaG's heraus.
Treibstoffmangel??
Die Flüchtlinge aus diesem Bereich sind wahrscheinlich "handverlesen".
Nachdem die Regierungstruppen am Grenzübergang Ras Jadir die Ausreisenden nach allen Bild-Datenträgern gefilzt haben ist völlig klar, dass die Flüchtlinge ein Satellitentelefon mit an Bord nehmen konnten.
Man kann durchaus vermuten, dass auch Agenten MaG's auf diese Weise ausgeschleust werden.
Vielleicht (wahrscheinlich) wieder einmal: MaG der Trickreiche
Was fällt einem dazu ein:Die NATO hat am Montag Vorwürfe vehement zurückgewiesen, wonach auf Schiffen des Bündnisses Hilferufe von Flüchtlingen aus Libyen ignoriert wurden und die NATO somit Mitschuld am Tod Dutzender Schiffbrüchiger trage.
....
Die britische Tageszeitung „The Guardian“ berichtete zuvor, von 72 Passagieren eines Flüchtlingsbootes aus der Nähe von Tripolis - darunter Frauen, Kinder und politisch Verfolgte - hätten nur elf überlebt.
....
Das Flüchtlingsboot trieb laut Zeitung nach einem Ausfall des Motors wegen Treibstoffmangels 16 Tage im Mittelmeer.
....
Die Passagiere hätten per Satellitentelefon einen Mittelsmann in Rom informiert,
Aus der Gegend um Tripolis kommt wahrscheinlich keine Maus ohne Genehmigung MaG's heraus.
Treibstoffmangel??
Die Flüchtlinge aus diesem Bereich sind wahrscheinlich "handverlesen".
Nachdem die Regierungstruppen am Grenzübergang Ras Jadir die Ausreisenden nach allen Bild-Datenträgern gefilzt haben ist völlig klar, dass die Flüchtlinge ein Satellitentelefon mit an Bord nehmen konnten.
Man kann durchaus vermuten, dass auch Agenten MaG's auf diese Weise ausgeschleust werden.
Vielleicht (wahrscheinlich) wieder einmal: MaG der Trickreiche
Re: Libyen - Demonstrationen und Proteste
Natürlich sollte man den Flüchtlingen in Tunesien helfen, im Land.
Dafür könnte man kurzfristig ein paar Millionen von Ghaddafis dem Volk gestohlenen Geldes in CH/D oder anderen Ländern , unbürokratisch, freigeben und jetzt damit in grossem Stil in Tunesien helfen.
Aber wie gesagt, alles Bürokraten.
Dafür könnte man kurzfristig ein paar Millionen von Ghaddafis dem Volk gestohlenen Geldes in CH/D oder anderen Ländern , unbürokratisch, freigeben und jetzt damit in grossem Stil in Tunesien helfen.
Aber wie gesagt, alles Bürokraten.
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!
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Kuno
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Re: Libyen - Demonstrationen und Proteste
2:00pm West Tripoli rebel fighters hoist the independence flag at Meaitiga airbase in Tripoli, and NATO bombards new sites, including Aziziya compound, Al Jazeera reports.
Aehnliche Meldungen tauchen in letzter Zeit vermehrt auf, nachdem es im Grossraum Tripolis sonst fuer Wochen "ruhig" war. Schwierig sie zu gewichten oder zu werten.
Aehnliche Meldungen tauchen in letzter Zeit vermehrt auf, nachdem es im Grossraum Tripolis sonst fuer Wochen "ruhig" war. Schwierig sie zu gewichten oder zu werten.
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Wolfgang K
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Re: Libyen - Demonstrationen und Proteste
Das ist eine interessante Meldung. Ich hatte vor längerer Zeit mal was zu der Praxis bei der systematischen Verbringung von Einwanderern aus Libyen geschrieben.
und
Aus: http://www.zeit.de/politik/ausland/2011 ... nge-schiff
Flüchtlinge aus Libyen haben der IOM berichtet, dass sie teilweise nichts für die Überfahrt bezahlen mussten. Einige sprachen sogar davon, sie seien von libyschen Soldaten auf die Boote gezwungen worden. Einige hätten nach dem Sinken des Schiffs Angst bekommen, daraufhin hätten die Soldaten in die Luft geschossen und sie nicht wieder an Land gelassen. Die IOM schreibt, dies sei das erste Mal, dass Flüchtlinge von Drohungen durch Soldaten berichten. Aber viele hätten erzählt, dass die Soldaten ihnen ihr Geld und ihre Mobiltelefone abgenommen hätten. Andere berichteten, sie hätten für die Überfahrt die normalen Tarife bezahlt.
und
Das waren sie immer, denn der Großmeister hat stets Einfluß genommen wer das Geschäft machen darf und wer nicht.Gewiss, sagt sie, habe Oberst Gaddafi gedroht, Europa mit Flüchtlingen zu überschwemmen, aber ob die Ankünfte politisch gesteuert seien, lasse sich nicht sagen.
Aus: http://www.zeit.de/politik/ausland/2011 ... nge-schiff
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Kuno
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Re: Libyen - Demonstrationen und Proteste
Kuerzlich wurde vermeldet, dass ET fuer einreisende LY nun ein Visum verlangt. Diese Regelung wurde anscheinend bereits wieder aufgehoben.
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Kuno
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Re: Grosszügige Tunesier
Das ist genau der Ort, fuer den unsere Hilfsaktion vorgesehen ist.Bodensee hat geschrieben:Allein im Sueden Tunesiens sollen sich aktuell 50'000 aus Lybien geflohene Menschen aufhalten. Diese werden von ansässigen Familien und vielen Freiwilligen unterstützt. Chapeau und Merci beaucoup aux Tunesiens!
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Birgitt
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Re: Libyen - Demonstrationen und Proteste
Verbindungsbüro unterstützt Hilfsmaßnahmen
Deutschland zeigt Flagge in Bengasi
12.05.2011 - tagesschau
Deutschland wird in der libyschen Rebellenhochburg Bengasi ein eigenes Verbindungsbüro eröffnen. Als Leiter des Büros sei zu Wochenbeginn "ein erfahrener Diplomat" benannt worden [...] Aufgabe des Büros sei es, vor Ort einen kontinuierlichen Kontakt mit dem Nationalen Übergangsrat der Rebellen aufzubauen und die deutschen Unterstützungsmaßnahmen für die Bevölkerung in Ost-Libyen zu begleiten. Deutschland habe bisher sieben Millionen Euro an humanitärer Hilfe für Libyen zur Verfügung gestellt, sagte ein Sprecher ... mehr
Gruß
Birgitt
Deutschland zeigt Flagge in Bengasi
12.05.2011 - tagesschau
Deutschland wird in der libyschen Rebellenhochburg Bengasi ein eigenes Verbindungsbüro eröffnen. Als Leiter des Büros sei zu Wochenbeginn "ein erfahrener Diplomat" benannt worden [...] Aufgabe des Büros sei es, vor Ort einen kontinuierlichen Kontakt mit dem Nationalen Übergangsrat der Rebellen aufzubauen und die deutschen Unterstützungsmaßnahmen für die Bevölkerung in Ost-Libyen zu begleiten. Deutschland habe bisher sieben Millionen Euro an humanitärer Hilfe für Libyen zur Verfügung gestellt, sagte ein Sprecher ... mehr
Gruß
Birgitt
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Götz Krieger
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Re: Libyen - Demonstrationen und Proteste
Gaddafi vermutlich verletzt aus Tripolis geflohen
Libyens Machthaber Gaddafi ist nach Angaben Italiens vermutlich verwundet und hält sich sehr wahrscheinlich nicht mehr in der Hauptstadt Tripolis auf. Die libysche Regierung wies dies umgehend als Unsinn zurück....
http://www.focus.de/politik/ausland/kri ... 27155.html
Gruß
Götz
Libyens Machthaber Gaddafi ist nach Angaben Italiens vermutlich verwundet und hält sich sehr wahrscheinlich nicht mehr in der Hauptstadt Tripolis auf. Die libysche Regierung wies dies umgehend als Unsinn zurück....
http://www.focus.de/politik/ausland/kri ... 27155.html
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Kuno
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Re: Libyen - Demonstrationen und Proteste
"Italiens Außenminister Franco Frattini hatte sich vorher auf den katholischen Bischof in der libyschen Hauptstadt, Giovanni Innocenzo Martinelli, berufen. Dieser habe erklärt: Gaddafi sei sehr wahrscheinlich außerhalb von Tripolis und vermutlich sogar verletzt worden durch die Luftangriffe der Nato."
Ich bin mir nicht sicher, wass Herr Martinelli fuer eine Rolle spielt. Diese Woche wurde er schon in Zeitungen zitiert. Da soll er gesagt haben, dass aufgrund der NATO Angriffe auf militaerische Ziele, die Bevoelkerung von Tripolis in Massen ins ausland fluechte. Laut dem Artikel hat er gesagt, dass ca. 600'000 Libyer aufgrund der NATO Angriffe ins ausland gefluechtet seien... villeicht wurde er auch falsch zitiert...
Ich bin mir nicht sicher, wass Herr Martinelli fuer eine Rolle spielt. Diese Woche wurde er schon in Zeitungen zitiert. Da soll er gesagt haben, dass aufgrund der NATO Angriffe auf militaerische Ziele, die Bevoelkerung von Tripolis in Massen ins ausland fluechte. Laut dem Artikel hat er gesagt, dass ca. 600'000 Libyer aufgrund der NATO Angriffe ins ausland gefluechtet seien... villeicht wurde er auch falsch zitiert...
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Alexander
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Re: Libyen - Demonstrationen und Proteste
Ghadhafi meldete sich in einer Audiobotschaft zu Wort, in der er sich als unverwundbar darstellte. «Ich will euch sagen, dass ich an einem Ort lebe, an dem ich nicht erreicht oder getötet werden kann, ich lebe in den Herzen von Millionen Libyern», sagte Ghadhafi. mehr...
So schlecht kann es dem Oberst gar nicht gehen. Er gibt immer noch Interviews.
Grüsse
Alexander
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Re: Libyen - Demonstrationen und Proteste
Nun soll Anklage gegen G. und seine Knechte erhoben werden.
http://derstandard.at/1304551942962/ISt ... ige-Libyer
Dazu sollte man sie nur lebend ergreifen um sie auch vor Gericht stellen zu können.Ob das klappt?
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Dazu sollte man sie nur lebend ergreifen um sie auch vor Gericht stellen zu können.Ob das klappt?
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Alexander
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Re: Libyen - Demonstrationen und Proteste
NATO bestätigt Angriff auf Bunker in Brega
Imame bei Bombardement getötet: Bedauern über "Verlust von unschuldigen Menschenleben" mehr...
Und wieder ging eine Bombe daneben, obwohl man es zunächst abgestritten hat. Man hat auch früher schon behauptet, dass es keine Kolateralschäden gibt.
Kommt in der islamischen Welt bestimmt gut an
Grüsse
Alexander
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Und wieder ging eine Bombe daneben, obwohl man es zunächst abgestritten hat. Man hat auch früher schon behauptet, dass es keine Kolateralschäden gibt.
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Kuno
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Re: Libyen - Demonstrationen und Proteste
Die Bombe ging nicht daneben sondern die Leute haben sich im bzw. oberhalb des Bunkers aufgehalten.
Dass es sich beim getroffenen Gebaeude um einen Bunker handelte wurde bereits vom Hollaendischen Ingenieur, der ihn 1988 gebaut hatte bestaetigt. Auch dazu gibt es Pressemeldungen.
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