Bürgerkrieg durch Klimawandel
Moderator: Moderatoren
Re: Bürgerkrieg durch Klimawandel
@RT:
Deine rhetorischen Fähigkeiten übersteigen bei weitem deine analytischen, aber das ist nichts Ungewöhnliches. Kennzeichnend dabei ist die Unfähigkeit, Zusammenhänge hinsichtlich ihrer Gewichtung und Priorität zu verknüpfen.
Man erkennt dieses an deinem ellenlangen Text, indem verzweifelt irgendwelche dir bekannten Fakten zu einer alles andere als überzeugenden Argumentation zusammengesucht werden – sorry, Thema verfehlt !
Lothar
Deine rhetorischen Fähigkeiten übersteigen bei weitem deine analytischen, aber das ist nichts Ungewöhnliches. Kennzeichnend dabei ist die Unfähigkeit, Zusammenhänge hinsichtlich ihrer Gewichtung und Priorität zu verknüpfen.
Man erkennt dieses an deinem ellenlangen Text, indem verzweifelt irgendwelche dir bekannten Fakten zu einer alles andere als überzeugenden Argumentation zusammengesucht werden – sorry, Thema verfehlt !
Lothar
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Wolfgang K
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- Wohnort: bei Mainz
Re: Bürgerkrieg durch Klimawandel
Der Umstand, dass der gesamte VEB für Klassenkampf und Agitation inzwischen mit auf dem Vehikel sitzt, wird viele Maßnahmen zum Klimaschutz und den Umgang mit den Folgen, - z.B. Atomkraft als Überbrückung oder/und eine Bekämpfung der Überbevölkerung etc.- praktisch ausschließen, solange nicht irgendwie doch noch die Überwindung des „Kapitalismus“ dabei herauskommt.
Es ist kein Zufall, dass die Trommler es eher mit Agitation als mit Mathematik zu tun haben.
Es ist kein Zufall, dass die Trommler es eher mit Agitation als mit Mathematik zu tun haben.
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Roger-Tecumseh
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- Registriert: Mi 6. Jun 2007, 16:37
Re: Bürgerkrieg durch Klimawandel
Duenn, sehr duenn - Freund der kleinen Form! Du magst selbst entscheiden, ob Du nun noch -Pfiff hinzufuegen willst!Lothar hat geschrieben:@RT:
Man erkennt dieses an deinem ellenlangen Text, indem verzweifelt irgendwelche dir bekannten Fakten zu einer alles andere als überzeugenden Argumentation zusammengesucht werden – sorry, Thema verfehlt !
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schu achbar ?
Re: Bürgerkrieg durch Klimawandel
Nun streitet Euch doch nicht über Dinge, die ihr garnicht in der Hand habt.
Ich halte Rogers Einschätzung, dass Wohlstand die Kinderzahl reduziert für teilweise richtig.
Aber nur teilweise, weil es eine Reihe reicher Staaten gibt, die religiös bedingt mit dem Kinderkriegen unbeirrt weitermachen.
Ausserdem gibts ja auch in Zukunft womöglich Entwicklungen ,
die dem Wohlstand auf breiter Front entgegenstehen.
Was ich allerdings an RTs Argumentation richtig finde ist die Feststellung, dass diese Stellschraube der Geburtenkontrolle, realistisch gesehen, einfach nicht konsequent gedreht werden wird.
Klar, Lothar hat recht , es wäre wünschenswert.
Aber nur indem man den Papst umpolt, den Islam umpolt und auch noch Druck auf ausländische Regierungen macht
( was ja alles schon "recht schwierig" würde) wird sich an der Gesamtzahl der menschlichen "Neuzugänge" trotzdem nicht genug ändern.
Aber wer weiss, da gibt es Seuchen, Nuklearkriege, Meteoriteneinschläge.
Es kann alles auch anders kommen.
Was Deutschland betrifft finde ich es nicht schlimm sich ein wenig zu schrumpfen.
Aber unser streng moslemischer Bevölkerungsanteil wird das sicher ausgleichen.
Bitte jetzt keine Rentendebatte, ich habe heute arbeitsfrei.
Ich halte Rogers Einschätzung, dass Wohlstand die Kinderzahl reduziert für teilweise richtig.
Aber nur teilweise, weil es eine Reihe reicher Staaten gibt, die religiös bedingt mit dem Kinderkriegen unbeirrt weitermachen.
Ausserdem gibts ja auch in Zukunft womöglich Entwicklungen ,
die dem Wohlstand auf breiter Front entgegenstehen.
Was ich allerdings an RTs Argumentation richtig finde ist die Feststellung, dass diese Stellschraube der Geburtenkontrolle, realistisch gesehen, einfach nicht konsequent gedreht werden wird.
Klar, Lothar hat recht , es wäre wünschenswert.
Aber nur indem man den Papst umpolt, den Islam umpolt und auch noch Druck auf ausländische Regierungen macht
( was ja alles schon "recht schwierig" würde) wird sich an der Gesamtzahl der menschlichen "Neuzugänge" trotzdem nicht genug ändern.
Aber wer weiss, da gibt es Seuchen, Nuklearkriege, Meteoriteneinschläge.
Es kann alles auch anders kommen.
Was Deutschland betrifft finde ich es nicht schlimm sich ein wenig zu schrumpfen.
Aber unser streng moslemischer Bevölkerungsanteil wird das sicher ausgleichen.
Bitte jetzt keine Rentendebatte, ich habe heute arbeitsfrei.
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Roger-Tecumseh
- Beiträge: 2066
- Registriert: Mi 6. Jun 2007, 16:37
Re: Bürgerkrieg durch Klimawandel
Ich gab hier keineswegs eine "Einschaetzung" wieder, sondern die nahezu einhellige Ueberzeung demografischer Forschung. Diese Erkenntnisse halte ich fuer schluessig!schu achbar ? hat geschrieben:Ich halte Rogers Einschätzung, dass Wohlstand die Kinderzahl reduziert für teilweise richtig.
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schu achbar ?
Re: Bürgerkrieg durch Klimawandel
Soweit das nicht durch streng religiöse Überzeugungen überlagert wird : Ja
Jedoch sind Verweltlichung und Wohlstand nicht immer zwangsläufige Geschwister.
Arctic Monkeys hätte ich Dir übrigens gar nicht zugetraut.
Manchmal täuscht man sich doch, wenn man versucht sich ein Bild
zu machen.
Jedoch sind Verweltlichung und Wohlstand nicht immer zwangsläufige Geschwister.
Arctic Monkeys hätte ich Dir übrigens gar nicht zugetraut.
Manchmal täuscht man sich doch, wenn man versucht sich ein Bild
zu machen.
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Kuno
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Re: Bürgerkrieg durch Klimawandel
Aber wer weiss, da gibt es Seuchen, Nuklearkriege, Meteoriteneinschläge.
Genau. Man darf die Hoffnung nicht so schnell aufgeben
Genau. Man darf die Hoffnung nicht so schnell aufgeben
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schu achbar ?
Re: Bürgerkrieg durch Klimawandel
Ist schon bitter, wenn man sich das "herbei sehnt".
Aber wenn man ehrlich ist hat doch schon so mancher diese Gedanken gehabt u. eine etwas leerere Welt als Ideal im Kopf.
Da stecken wir nicht drin. Es kütt wie et kütt, oder wie sagen das die Kölner ?
Aber wenn man ehrlich ist hat doch schon so mancher diese Gedanken gehabt u. eine etwas leerere Welt als Ideal im Kopf.
Da stecken wir nicht drin. Es kütt wie et kütt, oder wie sagen das die Kölner ?
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Birgitt
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Re: Bürgerkrieg durch Klimawandel
Janz jenau,
et kütt wie et kütt un et hätt noch immer jot jejange ...
Ne schöne Jrooß
Birjitt
et kütt wie et kütt un et hätt noch immer jot jejange ...
Ne schöne Jrooß
Birjitt
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Alexander
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Re: Bürgerkrieg durch Klimawandel
Bei diesem untauglichen Übersetzungsversuch beißt sich sogar Google die Zähne ausBirgitt hat geschrieben:Janz jenau,
et kütt wie et kütt un et hätt noch immer jot jejange ...
Ne schöne Jrooß
Birjitt
Grüsse
Alexander
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Kuno
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Re: Bürgerkrieg durch Klimawandel
Warum redet man in diesem Zusammenhang eigentlich "nur" von Buergerkriegen? So etwas koennte man ja noch als "internes Problem / Stammesfehden / soziale Unruhen" oder was aehnliches abtun. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass sich vor allem aufgrund von Wasserknappheit auch ganze Staaten zu fetzen beginnen. Kuerzlich hat mir jemand erklaert, dass die Tuerkei eine Wasserleitung nach Libyen bauen wolle... halte das zwar nicht fuer wirklich realistisch aber nur schon wenn sowas angedacht wird, dann koennten die Nachbarn, die von den Fluessen aus der Tuerkei abhaengig sind, leicht nervoes werden. Es gibt sicher noch aehnliche Beispiele ueberall auf der Welt.
Re: Bürgerkrieg durch Klimawandel
Eigentlich war das Thema für mich mit meinem vorletzten Beitrag abgeschlossen -
Aber auf speziellen Wunsch .... mein definitiv letzter Beitrag zu diesem Thema; ein Forum dient dem Informations- und Gedankenaustausch und nicht dem Missionieren einzelner Personen.
Dass wachsender Wohlstand zu sinkenden Geburtsraten führt, ist - gelinde ausgedrückt -allgemein bekannt und bedarf keiner langatmigen Erklärung, das war nie ein Thema für mich – aber das hat nichts mit „intelligenter, gezielter Bevölkerungspolitik“ zu tun.
Daher, RT, argumentierst du ins Leere, das ist einfach nicht das Thema. Ich kann auch nicht nachvollziehen, warum du Geschichten aus „Kaisers Zeiten“ zum Besten gibst.
Geburtenregelung durch den Wohlstandseffekt hat zu einer demographische Verteilung geführt, wie wir sie in den Industriestaaten mit all den sozialen Problemen sehen. Ergebnis fehlender Bevölkerungspolitik.
In den Entwicklungsländern würde ähnliches passieren, wahrscheinlich mit viel schlimmeren Folgen. Liegt das Bevölkerungswachstum über dem Wirtschaftswachstum kommt es nie zum Wohlstandseffekt, da werden wir dann ewig warten müssen.
Kurzum, in vielen Ländern wird es noch lange dauern, bis dieser Wohlstandsfaktor greift.
Für viele Menschen wird das tägliche Überleben noch lange wichtiger sein als der Gedanke über CO2-verträgliche Mobilität.
Aus diesem Grunde können wir nicht sagen, „Ach, der Wohlstand wird es schon richten“, ausserdem – wer sagt eigentlich, dass in allen Kulturen Wohlstand zu einer deutlichen Verringerung der Geburtenrate führt ? Ist dieser Geburtenrückgang ein Zwangslauf oder ein temporärer Effekt ? Aber diese Ungereimtheiten sind noch nicht einmal der entscheidende Denkfehler :
Der unmittelbare „logische Kurzschluss“ besteht darin, dass der Klimawandel und die weltwirtschaftliche Schieflage den Wohlstand verringern wird, insbesondere in den Entwicklungsländern, und „nach deinem Model“ die Geburtenrate wieder steigen wird. In Deutschland geht es übrigens gerade kindermässig wieder „bergauf“.
(Ich bleibe dabei : „Rhetorik: gut, analytisches und konzeptionelles Denken : nicht ausreichend.“
Eine gezielte, intelligente Bevölkerungspolitik ist für den „homo sapiens“ ein Muss.
Mit deren Hilfe würde es den Entwicklungsländern wesentlich einfacher fallen, ihr Wirtschaftswachstum in Wohlstand umzusetzen, es geht überhaupt nicht um - Zitat : „eine hoechst gefaehrliche eurozentrische Besserwisserei, die nicht davor zurueckschreckt, die wahren Verantwortlichkeiten grossmaechtig zu verschieben:“
.. und in den Industriestaaten, resp. Deutschland, geht es darum, zu verstehen, dass das Abendland nicht einstürzte, wenn unsere Bevölkerung im Jahre xxxx 40 Millionen Einwohner betrüge. Das ließe sich auch sehr wohl ohne gravierende soziale oder wirtschaftliche Verwerfungen machen. Der Grund, weshalb es wohl scheitert, hat archaische, anthropozentrische, religiöse und wirtschaftsideologische Gründe.
Niemand weiss, wann was passieren wird und wann etwas zu spät ist - selbst du, RT, nicht.
Der Klimawandel wird noch weitergehen, selbst wenn deine helles Lichtlein schon längst erloschen ist.
Lothar
Aber auf speziellen Wunsch .... mein definitiv letzter Beitrag zu diesem Thema; ein Forum dient dem Informations- und Gedankenaustausch und nicht dem Missionieren einzelner Personen.
Dass wachsender Wohlstand zu sinkenden Geburtsraten führt, ist - gelinde ausgedrückt -allgemein bekannt und bedarf keiner langatmigen Erklärung, das war nie ein Thema für mich – aber das hat nichts mit „intelligenter, gezielter Bevölkerungspolitik“ zu tun.
Daher, RT, argumentierst du ins Leere, das ist einfach nicht das Thema. Ich kann auch nicht nachvollziehen, warum du Geschichten aus „Kaisers Zeiten“ zum Besten gibst.
Geburtenregelung durch den Wohlstandseffekt hat zu einer demographische Verteilung geführt, wie wir sie in den Industriestaaten mit all den sozialen Problemen sehen. Ergebnis fehlender Bevölkerungspolitik.
In den Entwicklungsländern würde ähnliches passieren, wahrscheinlich mit viel schlimmeren Folgen. Liegt das Bevölkerungswachstum über dem Wirtschaftswachstum kommt es nie zum Wohlstandseffekt, da werden wir dann ewig warten müssen.
Kurzum, in vielen Ländern wird es noch lange dauern, bis dieser Wohlstandsfaktor greift.
Für viele Menschen wird das tägliche Überleben noch lange wichtiger sein als der Gedanke über CO2-verträgliche Mobilität.
Aus diesem Grunde können wir nicht sagen, „Ach, der Wohlstand wird es schon richten“, ausserdem – wer sagt eigentlich, dass in allen Kulturen Wohlstand zu einer deutlichen Verringerung der Geburtenrate führt ? Ist dieser Geburtenrückgang ein Zwangslauf oder ein temporärer Effekt ? Aber diese Ungereimtheiten sind noch nicht einmal der entscheidende Denkfehler :
Der unmittelbare „logische Kurzschluss“ besteht darin, dass der Klimawandel und die weltwirtschaftliche Schieflage den Wohlstand verringern wird, insbesondere in den Entwicklungsländern, und „nach deinem Model“ die Geburtenrate wieder steigen wird. In Deutschland geht es übrigens gerade kindermässig wieder „bergauf“.
(Ich bleibe dabei : „Rhetorik: gut, analytisches und konzeptionelles Denken : nicht ausreichend.“
Eine gezielte, intelligente Bevölkerungspolitik ist für den „homo sapiens“ ein Muss.
Mit deren Hilfe würde es den Entwicklungsländern wesentlich einfacher fallen, ihr Wirtschaftswachstum in Wohlstand umzusetzen, es geht überhaupt nicht um - Zitat : „eine hoechst gefaehrliche eurozentrische Besserwisserei, die nicht davor zurueckschreckt, die wahren Verantwortlichkeiten grossmaechtig zu verschieben:“
.. und in den Industriestaaten, resp. Deutschland, geht es darum, zu verstehen, dass das Abendland nicht einstürzte, wenn unsere Bevölkerung im Jahre xxxx 40 Millionen Einwohner betrüge. Das ließe sich auch sehr wohl ohne gravierende soziale oder wirtschaftliche Verwerfungen machen. Der Grund, weshalb es wohl scheitert, hat archaische, anthropozentrische, religiöse und wirtschaftsideologische Gründe.
Weiss du mehr ? Wie viel Zeit haben wir noch ? Was passiert wann und wo ?mal ganz abgesehen von der Unmoeglichkeit einer schnellen Durchfuehrung
Niemand weiss, wann was passieren wird und wann etwas zu spät ist - selbst du, RT, nicht.
Der Klimawandel wird noch weitergehen, selbst wenn deine helles Lichtlein schon längst erloschen ist.
Lothar
-
Roger-Tecumseh
- Beiträge: 2066
- Registriert: Mi 6. Jun 2007, 16:37
Re: Bürgerkrieg durch Klimawandel
Eben!Lothar hat geschrieben:... ein Forum dient dem Informations- und Gedankenaustausch und nicht dem Missionieren einzelner Personen.
-
ChristophG
- Beiträge: 84
- Registriert: Fr 15. Aug 2008, 10:55
- Wohnort: Süddeutschland
- Kontaktdaten:
Re: Bürgerkrieg durch Klimawandel
was`n hier los mit euch 2en?
Mal die Chipstüte raushole und euere Soap weiter verfolge.
LG Christoph
Mal die Chipstüte raushole und euere Soap weiter verfolge.
LG Christoph




