Flüchtlingswelle nach Europa
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Alexander
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Re: Flüchtlingswelle nach Europa
In den Flüchtlingsunterkünften werden gemeinsam unterschiedliche Ethnien untergebracht. Problem sind vorprogrammiert, wie das Video zeigt.
Grüsse
Alexander
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Alexander
The one who follows the crowd will usually go no further than the crowd. Those who walk alone are likely to find themselves in places no one has ever been before.
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Alexander
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Re: Flüchtlingswelle nach Europa
Nicht alle, die nach Europa kommen, sind auch Flüchtlinge.
IS-Terrorist in Flüchtlingsunterkunft in Unna verhaftet
Ein mutmaßlicher IS-Terrorist mitten in Deutschland! Die Polizei verhaftete gestern einen Mann in einer Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge im nordrhein-westfälischen Unna, bei dem es sich möglicherweise um einen IS-Terroristen handelt. Der aus Syrien stammende 31-Jährige soll für die Finanzabteilung der Terrororganisation gearbeitet haben, wie "Bild" berichtet. Die Behörden kamen auf die Spur des Mannes, nachdem syrische Anti-IS-Aktivisten ihn im Internet enttarnten. mehr...
Grüsse
Alexander
IS-Terrorist in Flüchtlingsunterkunft in Unna verhaftet
Ein mutmaßlicher IS-Terrorist mitten in Deutschland! Die Polizei verhaftete gestern einen Mann in einer Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge im nordrhein-westfälischen Unna, bei dem es sich möglicherweise um einen IS-Terroristen handelt. Der aus Syrien stammende 31-Jährige soll für die Finanzabteilung der Terrororganisation gearbeitet haben, wie "Bild" berichtet. Die Behörden kamen auf die Spur des Mannes, nachdem syrische Anti-IS-Aktivisten ihn im Internet enttarnten. mehr...
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Alexander
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Re: Flüchtlingswelle nach Europa
Die Geschichte eines syrischen Flüchtlings, der es in Deutschland nicht aushielt und wieder zurück nach Syrien ging.
Goodbye Germany: Bashar geht zurück
Am Ende hält er das entscheidende Papier in der Hand. Darauf steht, dass er ein neues Leben hat. Bashar. H., 31 Jahre alt, geboren in Syrien, jetzt anerkannter Flüchtling in Deutschland. Ein halbes Jahr lang hat er gezittert, den Richtern seine Geschichte erzählt, Fotos vorgelegt. Nun steht es da, schwarz auf weiß, niemand kann es ihm nehmen. Doch Bashar will nicht mehr. mehr...
Grüsse
Alexander
Goodbye Germany: Bashar geht zurück
Am Ende hält er das entscheidende Papier in der Hand. Darauf steht, dass er ein neues Leben hat. Bashar. H., 31 Jahre alt, geboren in Syrien, jetzt anerkannter Flüchtling in Deutschland. Ein halbes Jahr lang hat er gezittert, den Richtern seine Geschichte erzählt, Fotos vorgelegt. Nun steht es da, schwarz auf weiß, niemand kann es ihm nehmen. Doch Bashar will nicht mehr. mehr...
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Alexander
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Guido3
Re: Flüchtlingswelle nach Europa
Ist wohl nicht die Regel aber auch kein Einzelfall. Einer unserer Syrer hier ist um die 40, unverheiratet und war in Syrien gut situiert. Er hat das Gefühl, es hier nicht zu schaffen und hat Heimweh nach dem Rest seiner Familie, der jetzt z.T. im Libanon lebt. Er fliegt in den nächsten Tagen zurück. Nicht zurück nach Syrien sondern nach Libanon, der nur ca. 30km von seiner Heimatstadt Homs entfernt ist. Er muss im Libanon nicht in ein Flüchtlingscamp sondern kann sich da eine Wohnung leisten.Alexander hat geschrieben:Die Geschichte eines syrischen Flüchtlings, der es in Deutschland nicht aushielt und wieder zurück nach Syrien ging.
Fliegen will er erst mal nach Amman, weil der Flughafen Beirut im von der Hisbollah kontrollierten Gebiet liegt. Er hat Angst, dass die Hisbollah ihn für einen Spion hält, wenn er als Syrer aus Deutschland kommend da aufschlägt. Also will er erst mal nach Amman und von da weiter in den Libanon. Er wartet nur noch auf seine Papiere und fliegt dann zurück (zahlt den Flug natürlich selbst).
Beste Grüße
Guido
Re: Flüchtlingswelle nach Europa
Hallo Wüschigemeinde
Hier mal ein Leserbrief aus der Sonntagszeitung, betreffend Fremdenfeindlichkeit.
Es geht um die versuchte Verbannung der Edelweisshemden aus einer Schule, ein Teil des schweizer Brauchtums, das wohlgemerkt von einer schweizer Lehrerin.
Zitat
Das trifft den Nagel auf den Kopf und vielleicht sollten sich alle, die eine übertriebene Willkommenskultur pflegen, mal Gedanken darüber machen.
Die Aussage könnte sich im übertragenen Sinn auch auf Deutschland oder sonst ein westlich orientierten Land beziehen,
Auch sollte man sich mal Gedanken darüber machen, wie mit Einwanderern, seien es Flüchtlinge oder Wirtschaftsflüchtlinge, die unsere Kultur partout nicht akzeptieren können oder wollen, zu verfahren ist
Ich rede hier noch nicht mal von Gewalttätern sondern einfach von Personen, die Christen aus ihrem eigenen Land mit dem Leben bedrohen etc.
Über das wird im Moment einfach hinweg gegangen, oder sogar darüber diskutiert die Glaubensrichtungen zu trennen
Als ob eine Trennung das Grundproblem lösen würde, was ist wenn sie mal als Bürger in den Dörfern und Städten leben, hat jemand das Gefühl dass so Denkende ihre Einstellung ändern?
Man wartet mal wieder ab bis etwas passiert, sprich, bis es Tote gibt um dann zu diskutieren wer schuld daran hat.
Unsere Staaten haben da absolut keine Lösung parat oder sie wird zumindest nicht publiziert.
Man sieht das Unheil kommen und reagiert nicht.
Wie heisst es so schön; Wehret den Anfängen.
Gruss Turi
Hier mal ein Leserbrief aus der Sonntagszeitung, betreffend Fremdenfeindlichkeit.
Es geht um die versuchte Verbannung der Edelweisshemden aus einer Schule, ein Teil des schweizer Brauchtums, das wohlgemerkt von einer schweizer Lehrerin.
Zitat
Zitat EndeSymbole, Uniformen, Trachten und Rituale sind alles Sachen, mit dem sich eine Kultur ausdrückt und identifiziert. Wo immer verschiedene Kulturen aufeinandertreffen, braucht es gegenseitiges Verständnis und Toleranz.
Ein Geben und Nehmen also.
Leider sind die Schweizer( Eidgenossen gibt es, wie die Dinosaurier, schon lange nicht mehr) bereit zu geben, ohne auch etwas zu nehmen.
Man könnte ja als Rassist verfolgt werden.
Die Schweiz ist ein vorwiegend christliches Land, das sich mehr und mehr von anderen Kulturen beeinflussen lässt und dabei seine eigene immer mehr verliert.
Kein einziges der Herkunftsländer unserer Einwanderer würde uns auch nur die geringsten Rechte einer eigenen Kultur in ihrem Land erlauben.
Es hat nichts mit Rückständigkeit zu tun, sondern eben mit Geben und Nehmen.
Alles andere ist einseitiges zerstören anderer Kulturen.
Das trifft den Nagel auf den Kopf und vielleicht sollten sich alle, die eine übertriebene Willkommenskultur pflegen, mal Gedanken darüber machen.
Die Aussage könnte sich im übertragenen Sinn auch auf Deutschland oder sonst ein westlich orientierten Land beziehen,
Auch sollte man sich mal Gedanken darüber machen, wie mit Einwanderern, seien es Flüchtlinge oder Wirtschaftsflüchtlinge, die unsere Kultur partout nicht akzeptieren können oder wollen, zu verfahren ist
Ich rede hier noch nicht mal von Gewalttätern sondern einfach von Personen, die Christen aus ihrem eigenen Land mit dem Leben bedrohen etc.
Über das wird im Moment einfach hinweg gegangen, oder sogar darüber diskutiert die Glaubensrichtungen zu trennen
Als ob eine Trennung das Grundproblem lösen würde, was ist wenn sie mal als Bürger in den Dörfern und Städten leben, hat jemand das Gefühl dass so Denkende ihre Einstellung ändern?
Man wartet mal wieder ab bis etwas passiert, sprich, bis es Tote gibt um dann zu diskutieren wer schuld daran hat.
Unsere Staaten haben da absolut keine Lösung parat oder sie wird zumindest nicht publiziert.
Man sieht das Unheil kommen und reagiert nicht.
Wie heisst es so schön; Wehret den Anfängen.
Gruss Turi
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!
-
Damals
Re: Flüchtlingswelle nach Europa
Hallo
man kann jetzt schon sehen was uns das neue Jahr bringt. Wir haben dann die Wahl. Pest oder Cholera.
Ich wünsche schon mal allen ein möglichst friedliches Silverster und viel Glück im neuen Jahr. Man wird es brauchen.
man kann jetzt schon sehen was uns das neue Jahr bringt. Wir haben dann die Wahl. Pest oder Cholera.
Ich wünsche schon mal allen ein möglichst friedliches Silverster und viel Glück im neuen Jahr. Man wird es brauchen.
Re: Flüchtlingswelle nach Europa
Hallo Wüschigemeinde
genau so isses, wie man noch einiges nicht vorhersehen will oder kann.
hier den ganzen Bericht nachlesen:
http://www.gmx.ch/magazine/autor/fabien ... i-30002766
alles nur Polemik und Panikmache??
alles kein Problem, wir schaffen das schon
nur wie
Gruss Turi
Köln, Hamburg, Stuttgart: In mehreren deutschen Städten hat es massive sexuelle Übergriffe auf Frauen gegeben. Das Ausmass der Vorfälle schockiert die Bevölkerung und die Polizei. Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, rechnet damit, dass es auch in Zukunft solche Delikte geben wird.
In der Silvesternacht sind in Köln Dutzende Frauen ausgeraubt und massiv sexuell belästigt worden. Die Angriffe sollen von etwa 1.000 Männern, die offenbar aus dem arabischen oder nordafrikanischen Raum stammen, in Gruppen verübt worden sein.
Wie heute mehrere Medien übereinstimmend berichten, soll es auch in Hamburg und Stuttgart zu ähnlichen Vorfällen gekommen sein - offenbar in kleinerem Ausmass. Die Polizei ist schockiert und spricht von einer neuen Dimension der Gewalt.
"Das konnte man nicht hervorsehen"
genau so isses, wie man noch einiges nicht vorhersehen will oder kann.
hier den ganzen Bericht nachlesen:
http://www.gmx.ch/magazine/autor/fabien ... i-30002766
alles nur Polemik und Panikmache??
alles kein Problem, wir schaffen das schon
Gruss Turi
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!
Re: Flüchtlingswelle nach Europa
hier noch näheres aus Köln:
http://www.gmx.ch/magazine/panorama/ueb ... silvester/
Es ist schon komisch, ich war schon so viele Jahre im afrikanischen, vor allen Dingen arabischen Raum unterwegs und habe mich immer wohl gefühlt, werde auch weiterhin dorthin reisen.
Die Bevölkerung war freundlich, hilfsbereit und, ausser in den Touristengebieten, auch überaus zurückhaltend.
Bekommen wir jetzt tatsächlich nur den Abschaum nach Europa
Gruss Turi
http://www.gmx.ch/magazine/panorama/ueb ... silvester/
Es ist schon komisch, ich war schon so viele Jahre im afrikanischen, vor allen Dingen arabischen Raum unterwegs und habe mich immer wohl gefühlt, werde auch weiterhin dorthin reisen.
Die Bevölkerung war freundlich, hilfsbereit und, ausser in den Touristengebieten, auch überaus zurückhaltend.
Bekommen wir jetzt tatsächlich nur den Abschaum nach Europa
Gruss Turi
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!
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Guido3
Re: Flüchtlingswelle nach Europa
Hallo,
Das Problem dabei ist, das von der Berichterstattung etwas hängen bleibt. Egal was an Richtigstellungen, Relativierungen oder wirklich faktenbasierenden Berichten später noch nachgeschoben wird. Und die Pegida-Pappnasen und Co. sehen sich mal wieder bestätigt. Und falls auch am Ende von Ermittlungen die Fakten noch nicht zum eigenen Weltbild passen wollen, dann liegt es halt an der Lügenpresse oder die Polizei manipuliert und verschweigt. Diese Leute sind durch nichts von der Überzeugung abzubringen, dass sie die einzig richtige Sichtweise haben.
Beste Grüße
Guido
Der Bericht ist so schlicht falsch. In allen halbwegs seriösen Berichten ist von einer Ansammlung von ca. 1.000 Menschen die Rede, von denen je nach Quelle mutmaßlich 20-200 kriminell agierten. Die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker sagte, die Behörden hätten keinerlei Hinweise, dass es sich um Flüchtlinge handele. Die Kölner Polizei hat gegenüber dem KSTA gesagt "Die bisherigen Hinweise gehen deutlich in Richtung polizeibekannte Intensivtäter, mit Flüchtlingen haben die nichts zu tun.". Aber egal. Du willst nur hören, dass das 1.000 schwer kriminelle Flüchtlinge waren, so wie Du das hier seit Monaten prophezeist.Turi hat geschrieben: Die Angriffe sollen von etwa 1.000 Männern, die offenbar aus dem arabischen oder nordafrikanischen Raum stammen, in Gruppen verübt worden sein.
Ja, Stand jetzt ist es genau das. Man kann zum aktuellen Zeitpunkt nicht ausschließen, das Flüchtlinge daran beteiligt waren. Fakten, die das bestätigen, gibt es bislang offensichtlich auch nicht. Vorverurteilungen sind unangebracht.Turi hat geschrieben:alles nur Polemik und Panikmache??
Das Problem dabei ist, das von der Berichterstattung etwas hängen bleibt. Egal was an Richtigstellungen, Relativierungen oder wirklich faktenbasierenden Berichten später noch nachgeschoben wird. Und die Pegida-Pappnasen und Co. sehen sich mal wieder bestätigt. Und falls auch am Ende von Ermittlungen die Fakten noch nicht zum eigenen Weltbild passen wollen, dann liegt es halt an der Lügenpresse oder die Polizei manipuliert und verschweigt. Diese Leute sind durch nichts von der Überzeugung abzubringen, dass sie die einzig richtige Sichtweise haben.
Beste Grüße
Guido
Re: Flüchtlingswelle nach Europa
Das Problem sind die jungen Männer, nicht arabisch Stämmige im Allgemeinen. Hast du dich nicht schon mal gefragt, weshalb Frauen dort verschleiert sind und sich für gewöhnlich eher zu Hause aufhalten ? Das hat schon seinen Grund und welchem sexuellen Notstand jemand unterliegt, der sich für die vermeintlichen Jungfrauen im Jenseits in die Luft sprengt, ist ja wohl auch klar.Turi hat geschrieben:Bekommen wir jetzt tatsächlich nur den Abschaum nach Europa
Viele dieser jungen Männer kennen nur Feind oder Freund, so ähnlich wie hier die simpelgeistige Aufteilung mancher in „Rechts und Links - Kategorien“, bzw. Gutmenschen und PEGIDAsten.
Ein relevanter Teil dieser jungen Männer bleiben/werden ein Sicherheitsproblem - aber das Thema hatten wir ja schon ....
Wie hoch ist denn nun eigentlich der Anteil junger Männer unter den aktuellen Migranten ?
Ja, das stimmt leider, aber es gilt erst recht im umgekehrten Sinne.Guido hat geschrieben:Das Problem dabei ist, das von der Berichterstattung etwas hängen bleibt. Egal was an Richtigstellungen, Relativierungen oder wirklich faktenbasierenden Berichten später noch nachgeschoben wird
Leute, die z.B. vor Monaten schon auf die Problematik der offenen Grenzen aufmerksam gemacht haben, wurden öffentlich von den selbsternannten Gutmenschen mit Dreck beschmissen. Jetzt, wo es zum allgemeinen Konsens wird, steht niemand der ehemaligen Dreckschmeisser auf und entschuldigt sich - sie tauchen ab ..... nur ein Beispiel von vielen.
Lothar
-
Michael K.
- Beiträge: 438
- Registriert: So 30. Dez 2007, 15:06
Re: Flüchtlingswelle nach Europa
Hallo,
die Masche in Köln erinnert an die Übergriffe vor einigen Jahren auf dem Tahir Platz.Auch dort wurden Frauen in aller Öffenlichkeit vergewaltigt.Sexuelle Übergriffe sind in Ägypten leider eine Tradition.Dort werden Frauen in aller Öffentlichkeit vergewaltigt und der Pöbel applaudiert dazu.
Da wir jetzt diesen Pöbel auch auf unseren Strassen haben,ist die Politik gefordert.Ich persönlich kann mich da weder mit dem Schmusekurs der Grünen oder dem Populismus der CSU und Afd anfreunden.Und genau das ist unserer Dilemma.Es fehlen weltweit Politiker von Format.Das Ganze erinnert an Amateurliga,weil fähige Leute nicht in die Politik gehen.
Grüsse
Michael
die Masche in Köln erinnert an die Übergriffe vor einigen Jahren auf dem Tahir Platz.Auch dort wurden Frauen in aller Öffenlichkeit vergewaltigt.Sexuelle Übergriffe sind in Ägypten leider eine Tradition.Dort werden Frauen in aller Öffentlichkeit vergewaltigt und der Pöbel applaudiert dazu.
Da wir jetzt diesen Pöbel auch auf unseren Strassen haben,ist die Politik gefordert.Ich persönlich kann mich da weder mit dem Schmusekurs der Grünen oder dem Populismus der CSU und Afd anfreunden.Und genau das ist unserer Dilemma.Es fehlen weltweit Politiker von Format.Das Ganze erinnert an Amateurliga,weil fähige Leute nicht in die Politik gehen.
Grüsse
Michael
Zuletzt geändert von Michael K. am Mi 6. Jan 2016, 11:03, insgesamt 2-mal geändert.
Re: Flüchtlingswelle nach Europa
Nein, nicht unbedingt.Turi hat geschrieben:...
Bekommen wir jetzt tatsächlich nur den Abschaum nach Europa![]()
...
Wer ohne Ausbildung zu uns aus Afrika kommt, im Heimatland keine Arbeit und Perspektive gehabt hat, der wird bei uns auch keine Perspektive für seine Zukunft haben. Ihm bleiben wenig Optionen sein täglich Brot zu verdienen.
Gruß Albatross
Wer Tippfehler findet darf sie behalten

Wer Tippfehler findet darf sie behalten

Re: Flüchtlingswelle nach Europa
Hallo Lothar
Ich bin ganz und gar nicht gegen Flüchtlinge, die begründet flüchten und sich dann dementsprechend anpassen.
Ich versteh auch, dass die tausende Jungs sexuellen Notstand haben, ich will und kann aber nicht akzeptieren, dass deswegen unsere weibliche Gesellschaft auch verhüllt umherlaufen muss.
Wenn einer meint, eine leicht begleitete Frau in unserer Gesellschaft, gleich Nutte, dann hat er hier nichts verloren.
Ganz ehrlich, ich scheiss auf deren Mentalität in unserer Gesellschaft, wie ich deren Mentalität in ihrem Land akzeptiere, so haben sie hier unsere Mentalität zu akzeptieren, ohne wenn und aber.
Da gibt man auch keinen kleinen Finger, absolut null Toleranz.
Und Guido
Wenn Du das Gefühl hast, dass alles aus der Luft gegriffen ist, dann hoffe ich nur, dass deine Frau, sofern Du eine hast, nicht auch mal in so eine Situation kommt und von nirgendwo Hilfe erwarten kann, weil unsere Polizei mit einer Situation wie in Köln schlicht und einfach nicht umgehen kann, bzw. nicht darf, wie es angemessen wäre.
Ausgerechnet die Merkel macht dann auch Propaganda.
Wir haben, so viel ich weiss, in den letzten Jahrzehnten nie solche "Auffälligkeiten" gehabt, zumindest nicht in dieser Grössenordnung.
Und wenn eine grosse Anzahl von Aussagen so aussieht wie unten zitiert und man dann immer noch beide Augen verschliesst, behauptet, dass das alles nur Propaganda ist, dann zweifle ich ernsthaft am Verstand der Zweifler.
Diese sollten dann, werden die Übergriffe heftiger und gäbe es evtl, Schwerverletzte oder Tote, zur Rechenschaft gezogen werden, wegen Mittäterschaft.
Gruss Turi
Ging mir hier so, als ich festgestellt habe, dass die europäischen Aussengrenzen zu sichern, bzw. dicht zu machen sind.Leute, die z.B. vor Monaten schon auf die Problematik der offenen Grenzen aufmerksam gemacht haben, wurden öffentlich von den selbsternannten Gutmenschen mit Dreck beschmissen
Ich bin ganz und gar nicht gegen Flüchtlinge, die begründet flüchten und sich dann dementsprechend anpassen.
Ich versteh auch, dass die tausende Jungs sexuellen Notstand haben, ich will und kann aber nicht akzeptieren, dass deswegen unsere weibliche Gesellschaft auch verhüllt umherlaufen muss.
Wenn einer meint, eine leicht begleitete Frau in unserer Gesellschaft, gleich Nutte, dann hat er hier nichts verloren.
Ganz ehrlich, ich scheiss auf deren Mentalität in unserer Gesellschaft, wie ich deren Mentalität in ihrem Land akzeptiere, so haben sie hier unsere Mentalität zu akzeptieren, ohne wenn und aber.
Da gibt man auch keinen kleinen Finger, absolut null Toleranz.
Und Guido
Wenn Du das Gefühl hast, dass alles aus der Luft gegriffen ist, dann hoffe ich nur, dass deine Frau, sofern Du eine hast, nicht auch mal in so eine Situation kommt und von nirgendwo Hilfe erwarten kann, weil unsere Polizei mit einer Situation wie in Köln schlicht und einfach nicht umgehen kann, bzw. nicht darf, wie es angemessen wäre.
Ausgerechnet die Merkel macht dann auch Propaganda.
Wir haben, so viel ich weiss, in den letzten Jahrzehnten nie solche "Auffälligkeiten" gehabt, zumindest nicht in dieser Grössenordnung.
Und wenn eine grosse Anzahl von Aussagen so aussieht wie unten zitiert und man dann immer noch beide Augen verschliesst, behauptet, dass das alles nur Propaganda ist, dann zweifle ich ernsthaft am Verstand der Zweifler.
Diese sollten dann, werden die Übergriffe heftiger und gäbe es evtl, Schwerverletzte oder Tote, zur Rechenschaft gezogen werden, wegen Mittäterschaft.
Auch Angela Merkel hat sich in der Debatte über die Vorfälle am Kölner Bahnhof zu Wort gemeldet. Die Übergriffe auf Frauen nannte die Kanzlerin widerwärtig - und fordert nun eine harte Antwort des Rechtsstaats
Was wir wissen:
• Am Silvesterabend versammelten sich auf dem Bahnhofsvorplatz in Köln laut Polizei etwa 1.000 Männer, die "dem Aussehen nach aus dem arabischen oder nordafrikanischen Raum" stammen. Aus der Menge bildeten sich Gruppen von mehreren Männern, die Frauen umzingelt, bedrängt und ausgeraubt haben sollen. Demnach wurden Geldbörsen und Handys gestohlen. Es sei auch zu Sexualdelikten in sehr massiver Form und einer Vergewaltigung gekommen.
• Die Täter sind der Polizei zufolge stark alkoholisiert gewesen und "völlig enthemmt gewaltvoll" vorgegangen. "Ein Täter hat einer Zivilpolizistin in die Hose gefasst", berichtet der NRW-Landesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Arnold Plickert.
• Erst im Laufe der Silvesternacht und in den Folgetagen wurde das Ausmass der Gewalt deutlich, die von der Gruppe ausgegangen sein soll. Nach Polizei-Angaben sind alle Einsatzkräfte, die zur Verfügung waren, vor Ort gewesen. Doch die Beamten merkten anscheinend nichts von den sexuellen Übergriffen und Diebstählen.
• Zwischen 1:00 Uhr und 1:30 Uhr wurden bei der Kölner Polizei und Bundespolizei erste Anzeigen erstattet. Erst dann erfuhr die Polizei von dem "massiven Vorgehen". Bis Dienstagmittag lagen der Polizei 90 Anzeigen vor.
• Nach den Vorfällen richtete die Polizei eine Ermittlungsgruppe ein und wertet in grossem Umfang Videoaufnahmen aus.
• Am Sonntag wurden fünf Verdächtige von der Polizei festgenommen.
• Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker setzte für heute ein Krisentreffen an. Daran sollen unter anderem die Kölner Polizei, die Bundespolizei und Stadtdirektor Guido Kahlen teilnehmen.
• Nicht nur in Köln, sondern auch in Hamburg gab es Übergriffe. Die Opfer wurden jeweils von mehreren Männern an der Reeperbahn umringt und an der Brust oder im Intimbereich angefasst, sagte Polizeisprecher Holger Vehren. Zugleich hätten ihnen die Täter Handys, Papiere und Geld weggenommen. Es gehe um neun Fälle von sexueller Beleidigung, Raub und räuberischem Diebstahl.
• Sechs Anzeigen gingen in diesem Zusammenhang bei der Polizei ein. Die Opfer sind der "Bild"-Zeitung zufolge zwischen 18 und 24 Jahre alt. Die Täter sollen im Alter zwischen 20 und 40 Jahren sein, wie die Polizei mitteilt.
• Wie "FAZ"-Online berichtet, gab es ähnliche Vorfälle wie in Köln und Hamburg auch in Stuttgart.
Was wir bislang nicht wissen:
• Die exakte Anzahl der Täter ist noch unklar. Ebenso ist auch die Herkunft aller Beschuldigten nicht gesichert - sie sollen Zeugenaussagen und Polizeiberichten zufolge aus dem arabischen oder nordafrikanischen Raum kommen.
• Momentan lässt sich auch nur darüber spekulieren, warum sich die Vorfälle in Köln, Hamburg und voraussichtlich auch Stuttgart ausgerechnet am Silvesterabend abspielten.
• Ebenfalls sind die genauen Absichten der Beschuldigten nicht gesichert. Ging es ihnen darum die Frauen zu beklauen oder hatten sie von vornherein sexuelle Absichten?(
Gruss Turi
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!
Re: Flüchtlingswelle nach Europa
Hallo Albatross
Die Zahlen der letzten 20 Jahre sprechen dagegen, es wir ignoriert oder verleugnet.
Ganz ehrlich, mich
das verlogene Getue an und ich hoffe, dass diejenigen die heute die übergrosse Willkommenspolitik predigen, die ja in Zwischenzeit alle schon wieder zurück krebsen, schau mal an, irgend wann mal, für das Chaos das sie verursachen, zur Rechenschaft gezogen werden.
Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Gruss Turi
Sag das mal den linken Vögeln, die haben alle das Gefühl dass alle hier eine Arbeitsstelle finden, sofern sie überhaupt suchen.Wer ohne Ausbildung zu uns aus Afrika kommt, im Heimatland keine Arbeit und Perspektive gehabt hat, der wird bei uns auch keine Perspektive für seine Zukunft haben. Ihm bleiben wenig Optionen sein täglich Brot zu verdienen
Die Zahlen der letzten 20 Jahre sprechen dagegen, es wir ignoriert oder verleugnet.
Ganz ehrlich, mich
Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Gruss Turi
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!
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Birgitt
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Re: Flüchtlingswelle nach Europa
Seit einigen Monaten gibt es immer wieder Berichte über die nordafrikanische Kleinkriminellen-Szene am Kölner Hauptbahnhof. Die Polizei ist überfordert, sie nimmt die Banditen vorne mit zur Wache, lässt sie hinten wieder frei, weil kein ausreichender Tatverdacht besteht, und das Spiel geht wieder von vorne los. Bisher war es "lediglich" Kleinkriminalität, in Gruppen zu 3-4 Männern wurden vornehmlich Frauen angerempelt, evtl. der Rücken mit Farbe o.ä. beschmiert, die Person dann auf die "Beschmutzung" aufmerksam gemacht, dadurch abgelenkt und auf diese Art und Weise wurden Handgepäck oder Handys und Geldbörsen aus Handtaschen gestohlen.
Was jetzt an Silvester dort abgegangen sein muss, hat eine deutlich andere Qualität. Lektüre dazu am besten bei Kölner Stadt-Anzeiger und Kölnische Rundschau, das ist die Presse aus der Region. Wobei ich die Zahl "1000" stark anzweifle. Aber selbst wenn es "nur" 100 waren, ist der Vorfall untragbar.
Ich bin ja aus der Kölner Ecke und dadurch am Wochenende auch schon das ein oder andere Mal am Kölner Hauptbahnhof unterwegs. In den letzten Monaten hat sich in der Tat einiges verändert. Die Präsenz von Polizei und Security ist deutlich erhöht, ständig wird irgendwer gerade abgeführt, und auf den Bahnsteigen lungert mehr "schräges" Volk rum, als früher (Bahnhöfe sind ja seit jeher beliebter Tummelplatz für Gesindel). Als Frau alleine fühlt man sich mittlerweile unwohl, das ist so. Das brauche ich auch nicht schön zu reden.
Ob es "aktuelle" Flüchtlinge sind, oder Migranten, die schon etwas länger hier sind, ist schwer zu sagen. Jedenfalls ist die deutsche Sprache nicht sehr häufig mehr vertreten abends auf den Bahnsteigen. Mir macht so etwas zunächst einmal keine Angst, da ich keine Berührungsängste Ausländern gegenüber habe. Aber Köln Hbf abends spät ist auch mir eine Nummer zu heftig mittlerweile, da "das Fremde" zu sehr in der Überzahl ist. Es sind keine Reisenden, die wie ich, auf die Bahn warten. Sondern es sind "Wegelagerer", die auf den Bahnsteigen bzw. im Bahnhof rumlungern und Unfug im Kopf haben und unsere Polizei unnötig auf Trab halten. Was mich kolossal ärgert ist, dass wegen solcher Vorfälle und solchem Gesindel diejenigen Flüchtlinge, die tatsächlich aus dem Krieg kommen und wirklich unsere Hilfe nötig haben und sich hier auch vernünftig benehmen, in Misskredit geraten.
Übrigens sind die Vorfälle an Silvester jetzt gleich Thema in der "Aktuellen Stunde":
Aktuelle Stunde | Heute 05.01.2016, Uhrzeit 18.45 - 19.30 Uhr | WDR Fernsehen
Gruß
Birgitt
Was jetzt an Silvester dort abgegangen sein muss, hat eine deutlich andere Qualität. Lektüre dazu am besten bei Kölner Stadt-Anzeiger und Kölnische Rundschau, das ist die Presse aus der Region. Wobei ich die Zahl "1000" stark anzweifle. Aber selbst wenn es "nur" 100 waren, ist der Vorfall untragbar.
Ich bin ja aus der Kölner Ecke und dadurch am Wochenende auch schon das ein oder andere Mal am Kölner Hauptbahnhof unterwegs. In den letzten Monaten hat sich in der Tat einiges verändert. Die Präsenz von Polizei und Security ist deutlich erhöht, ständig wird irgendwer gerade abgeführt, und auf den Bahnsteigen lungert mehr "schräges" Volk rum, als früher (Bahnhöfe sind ja seit jeher beliebter Tummelplatz für Gesindel). Als Frau alleine fühlt man sich mittlerweile unwohl, das ist so. Das brauche ich auch nicht schön zu reden.
Ob es "aktuelle" Flüchtlinge sind, oder Migranten, die schon etwas länger hier sind, ist schwer zu sagen. Jedenfalls ist die deutsche Sprache nicht sehr häufig mehr vertreten abends auf den Bahnsteigen. Mir macht so etwas zunächst einmal keine Angst, da ich keine Berührungsängste Ausländern gegenüber habe. Aber Köln Hbf abends spät ist auch mir eine Nummer zu heftig mittlerweile, da "das Fremde" zu sehr in der Überzahl ist. Es sind keine Reisenden, die wie ich, auf die Bahn warten. Sondern es sind "Wegelagerer", die auf den Bahnsteigen bzw. im Bahnhof rumlungern und Unfug im Kopf haben und unsere Polizei unnötig auf Trab halten. Was mich kolossal ärgert ist, dass wegen solcher Vorfälle und solchem Gesindel diejenigen Flüchtlinge, die tatsächlich aus dem Krieg kommen und wirklich unsere Hilfe nötig haben und sich hier auch vernünftig benehmen, in Misskredit geraten.
Übrigens sind die Vorfälle an Silvester jetzt gleich Thema in der "Aktuellen Stunde":
Aktuelle Stunde | Heute 05.01.2016, Uhrzeit 18.45 - 19.30 Uhr | WDR Fernsehen
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