Libyen - Demonstrationen und Proteste
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Kuno
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Re: Libyen - Demonstrationen und Proteste
Bernard Henri Levy:
Die neue Libysche Regierung sucht diplomatische Beziehungen zu Israel.
Hier der kleine Artikel:
http://uk.ibtimes.com/articles/156414/2 ... writer.htm
Die neue Libysche Regierung sucht diplomatische Beziehungen zu Israel.
Hier der kleine Artikel:
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Alexander
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Re: Libyen - Demonstrationen und Proteste
Schweiz möchte auch mal das Kommando übernehmen
Allerdings bin ich der Meinung, dass wir in Zukunft bei Auslandseinsätzen nicht nur eine Kompanie schicken sollten, sondern dabei auch mal das Kommando übernehmen sollten. mehr...
Grüsse
Alexander
Allerdings bin ich der Meinung, dass wir in Zukunft bei Auslandseinsätzen nicht nur eine Kompanie schicken sollten, sondern dabei auch mal das Kommando übernehmen sollten. mehr...
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Alexander
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Re: Libyen - Demonstrationen und Proteste
Ghadhafis Gegner stehen vor der Pleite
Trotz Goldreserven haben die libyschen Rebellen ein Cashflow-Problem. Der Westen tut sich schwer mit finanzieller Unterstützung – noch immer scheint man der Übergangsregierung nicht zu trauen. mehr...
Aus dem Ausland zugesagt Gelder zum Waffenkauf, kommen bei den Rebellen offensichtlich nicht an, oder sind erst gar nicht zur Verfügung gestellt worden. Den Rebellen gehen Geld und Waffen aus.
Grüsse
Alexander
Trotz Goldreserven haben die libyschen Rebellen ein Cashflow-Problem. Der Westen tut sich schwer mit finanzieller Unterstützung – noch immer scheint man der Übergangsregierung nicht zu trauen. mehr...
Aus dem Ausland zugesagt Gelder zum Waffenkauf, kommen bei den Rebellen offensichtlich nicht an, oder sind erst gar nicht zur Verfügung gestellt worden. Den Rebellen gehen Geld und Waffen aus.
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Alexander
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Re: Libyen - Demonstrationen und Proteste
Obama bekommt Probleme wegen Libyen Einsatz
Abgeordnete fordern von Obama Erklärung zu Libyen-Einsatz
Präsident hatte keine vorherige Zustimmung des Kongresses eingeholt mehr...
Es stellt sich die Frage, wie lange hätte es gedauert, bis Obame die Zustimmung des Kongresses bekommen hätte? Tage? Wochen? Bestand nicht schon Gefahr in Verzug, sodaß eine unmittelbare Entscheidung notwendig war?
Grüsse
Alexander
Abgeordnete fordern von Obama Erklärung zu Libyen-Einsatz
Präsident hatte keine vorherige Zustimmung des Kongresses eingeholt mehr...
Es stellt sich die Frage, wie lange hätte es gedauert, bis Obame die Zustimmung des Kongresses bekommen hätte? Tage? Wochen? Bestand nicht schon Gefahr in Verzug, sodaß eine unmittelbare Entscheidung notwendig war?
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Re: Libyen - Demonstrationen und Proteste
So gesehen war Westerwelles Entscheidung einfacher und schneller.Es stellt sich die Frage, wie lange hätte es gedauert, bis Obame die Zustimmung des Kongresses bekommen hätte? Tage? Wochen? Bestand nicht schon Gefahr in Verzug, sodaß eine unmittelbare Entscheidung notwendig war
Einfach ablehnen,dazu mußte er kein Parlament befragen,begründen.....Nachdenken.
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Kuno
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Re: Libyen - Demonstrationen und Proteste
Wie man heute morgen den Medien entnehmen kann, wurden die ersten Einsaetze vn Britischen Apache- und Franzoesischen Gazelle - Helikoptern nun von der NATO bestaetigt. Sie sollen Ziele im Raum Mersa el-Brega angegriffen haben...
...selbst eine Radaranlage sei dabei gewesen. Ich frage mich langsam, wieviele Radaranlagen es in LY insgesamt gegeben hat.
...selbst eine Radaranlage sei dabei gewesen. Ich frage mich langsam, wieviele Radaranlagen es in LY insgesamt gegeben hat.
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Alexander
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Re: Libyen - Demonstrationen und Proteste
Wer kümmert sich eigentlich um die Flüchtlinge? Bisher kamen auf dem Mittelmehr 1500 Flüchtlinge ums Leben.
m Mittelmeer sterben Hunderte auf der Flucht vor dem Krieg in Libyen. Nun sollen am Dienstag weitere 270 Menschen bei einem Bootsunglück ums Leben gekommen sein. Hilfswerke klagen Europa an. mehr...
Grüsse
Alexander
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Re: Libyen - Demonstrationen und Proteste
Heute Samstag erstmals "offizielle" Einsätze der Helikopter, englische Apaches von der HMS Ocean aus (liegt rund 20 Meilen vor der Küste)
Hier der Link:
http://www.libyafeb17.com
Im Südwesten verbessert sich die Lage der FF, bzw. NLA (Nationa Liberation Army) ebenfalls von Tag zu Tag, wäre interessant zu wissen welche Laufschuhe die G-Truppen verwenden...
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Kuno
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Re: Libyen - Demonstrationen und Proteste
Das Schicksal der schwarzen "Gastarbeiter" kuemmert in LY nur wenige. Wenn ueberhaupt. Beliebt waren diese Leute bei der Bevoelkerung nie. Gaddie hat sie aktiv ins Land geholt, als er seinen Traum von der Afrikanischen Einheit verwirklichen wollte. Nicht, dass man Transporte organisiert haette aber offen gerufen, dass alle nach LY kommen sollten, da es dort Arbeit im Ueberfluss gebe und all das Zeugs. Die Einstellung der Nordafrikaner zu Schwarzen muss ich hier nicht weiter ausfuehren - sie zeigt aber auch die Diskrepanz zwischen dem politischen Traum (oder Machtwahn) von Gaddie und der Realitaet. Die Sahara koennte man auch als tiefen Graben zwischen Schwarz und Weiss (naja... hellAlexander hat geschrieben:Wer kümmert sich eigentlich um die Flüchtlinge? Bisher kamen auf dem Mittelmehr 1500 Flüchtlinge ums Leben.
m Mittelmeer sterben Hunderte auf der Flucht vor dem Krieg in Libyen. Nun sollen am Dienstag weitere 270 Menschen bei einem Bootsunglück ums Leben gekommen sein. Hilfswerke klagen Europa an. mehr...
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Alexander
Ab und zu, wenn Gaddie wieder mal Druck auf Europa machen wollte, dann nutzte er die "Verschiffung" der Schwarzen al sehr effektives Werkzeug. Funktioniert hat es jedesmal - und ich wage sogar zu behaupten, dass vor allem auch in Italien die Politik (von ganz Rechts bis ganz Links) die ankommenden Schwarzen immer wieder gut fuer ihre Parteipropaganda zu nutzen wusste. Am Schluss hat Italien ja dann die Schwarzen auch noch eingesetzt um die anderen Schengenstaaten zu bearbeiten.
Zur Zeit ist die "Verschiffung" wohl etwas ausser Programm / Kontrolle geraten, da die meisten der Aegyptischen Schiffsbauer die Werften in LY wohl verlassen haben. Die Schwarzen haben nun ein Problem - keiner will sie, die Projekte in denen sie in LY gearbeitet haben sond zum grossen Teil eingestellt, so dass kein Lohn mehr gezahlt wird und sie muessen auch befuerchten, dass sie bald einmal vom Regime aufgefordert werden, dieses zu verteidigen... danach natuerlich von den Aufstaendischen als "Aoeldner" angesehen werden.
Abhauen nach TN ist ebenfalls nicht so einfach. Die Taxis und die Busse sind in den letzten Wochen (mittlerweile Monaten) richtig teuer geworden und die Regime-Kontrollposten unterwegs lassen sich heutzutage auch gerne mal was geben (oder sind am "rekrutieren"). TN hat natuerlich verstaendlicherweise auch kein Interesse an den Leuten und behaelt sie moeglichst in den Auffanglagern bei Ras Jedir. Dort ist es kuerzlich zu Unruhen gekommen und die Lagerbewohner haben offensichtlich die ihnen zur Verfuegung gestellten Zelte angezuendet um auf ihre Situation aufmerksam zu machen. Aufmerksamkeit haben sie damit zwar wohl erreicht, danach fehlten aber einigen die Zelte. Superschlau war die Aktion nicht und Sympathien haben sie sich damit wohl auch nicht erworben. Im Gegenteil, die Hilfswerke haben die Lager verlassen und es kam sogar zu Konflikten mit den Einheimischen, die bis dahin wohl sehr hilfreich gewesen waren (wirklich viel haben die TNs im Sueden ja auch nicht).
Soviel ich weiss, ist die Einreise nach TN danach richtig schwierig geworden. Ohne Flugticket, welches indiziert, dass man TB innerhalb sehr kurzer Zeit (2 Tage) verlassen wird, bleibt man an der Grenze haengen. Mit dieser Massnahme will man wahrscheinlich sicherstellen, dass die Leute nicht einreisen und ihr Ticket dann am Schalter zurueckgeben, bevor sie in TN untertauchen.
Dass diese Idee nicht ganz aus der Luft gegriffen ist, zeigt ein Beispiel ueber welches mich letzte Woche jemand informiert hat, der zuvor schon massgeblichdie Ausreise von ca. 1'500 Gastarbeitern organisiert hatte. Er wurde von einer Gruppe von ca. 50 Mann kontaktiert, die Angst hatten weiter im Lande zu bleiben und ihn dringend baten ihnen beider Ausreise zu helfen. Transport am Boden und eben die benoetigten Flugtickets. Er wurde etwas skeptisch, als sie verlangten, fuer den Transport an die Grenze Geld ueberreicht zu bekommen anstatt, dass er ihnen Fahrzeuge schickte. Als er dann die Firma kontaktierte, die die Leue beschaeftigte, musste er bestuerzt feststellen, dass dieselben Leute, die ihn angefleht htten, ihnen zu helfen parallel auch von ihrer Firma die Ausreise organisiert bekamen - es ging also schlicht und einfach darum, Geld zu kassieren...
Opfer sind die Gestrandeten mit Sicherheit. Aber ebenfals mit Sicherheit sind sie (mindestens zum Teil) nicht die unschuldigen Fluechtlinge, die wir in ihnen so gerne sehen.
Die Frage, wer sich nun um die Schwarzen Fluechtlinge kuemmert, kann ich nicht beantworten.
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Kuno
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Re: Libyen - Demonstrationen und Proteste
Bodensee hat geschrieben:Im Südwesten verbessert sich die Lage der FF, bzw. NLA (Nationa Liberation Army) ebenfalls von Tag zu Tag, wäre interessant zu wissen welche Laufschuhe die G-Truppen verwenden...
Bodensee; du kennst dich zwar auf den Gewaessern richtig gut aus - aber wohl etwas weniger an Land. Im Suedwesten von LY ist es nach wie vor ruhig. Es sei denn, die NATO zerstoert die Waffen und Mun Lager in Sebha. Die ganze Bevoelkerung im Suedwesten ist zu groessten Teilen schon in normalen Zeiten auf Hilfslieferungen angewiesen. Die kamen bisher immer aus dem Norden (wohl auch, um die Abwanderung nach Tripolis zu bremsen). Der Fezzan kann sich heutzutage dank der explodierten Bevoelkerungszahl nicht einmal mehr in Ansaetzen selber erhalten...
Du meinst wahrscheinlich die Region suedwestlich von Tripolis, den Jebe Nafusah. Die Berber in dieser Gegend schlagen sich richtig tapfer und draengen die Regimetruppen tatsaechlich zurueck. Nachdem noch letztes Jahr der "Bruederliche Fuehrer der Grossen Septemberrevolution" offiziell hat verlauten lassen, dass es in seinem Land keine Berber gaebe (ihre Sprache war verboten, Kinder mit Berbernamen bekamen keinen Pass und konnten nicht an eine Universitaet). Ich gehe davon aus, dass im Nachgaddielibyen die Berber wieder anerkannt werden muessen und eine bessere Position erhalten werden... zB. gegenueber den Warfelli, die zwar ca. 1 Million der Bevoelkerung stellen, sich bisher aber eher wankelmuetig verhalten haben.
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Kuno
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Re: Libyen - Demonstrationen und Proteste
Die ersten, die aus Libyen abgehauen sind, waren die gutbezahlten Europaer. Es kam zu panikartigen Situation am Fugplatz in Tripolis, als der Aufstand in Benghazi stattfand. Eine Maltesische Flugzeugbesatzung wurde in der beruehmten Zeitung "The Times of Malta" als Helden deklariert, weil sie auch das Huendchen einer Dame mitgenommen hatten
Wer sich dieses kleine Video anschaut, der kann feststellen, dass nicht alle abgehauen sind (die mit den schwaecheren Nerven sollen der ersten Teil ueberspringen, da er ein zerfetztes Bein zeigt).
Es sind vor allem Philipinas (und -nos) die in den Spitaelern LYs fuer wenig gearbeitet hatten. Die sind zum Teil immer noch im Lande und machen ihre Arbeit obwohl die Bezahlung mittlerweile wohl ganz ausgeblieben sein duerfte. Die machen das sehr professionell und auch ohne das grosse Trara, welches "unsere" Hilfswerken gerne mal auffuehren.
Wer sich dieses kleine Video anschaut, der kann feststellen, dass nicht alle abgehauen sind (die mit den schwaecheren Nerven sollen der ersten Teil ueberspringen, da er ein zerfetztes Bein zeigt).
Es sind vor allem Philipinas (und -nos) die in den Spitaelern LYs fuer wenig gearbeitet hatten. Die sind zum Teil immer noch im Lande und machen ihre Arbeit obwohl die Bezahlung mittlerweile wohl ganz ausgeblieben sein duerfte. Die machen das sehr professionell und auch ohne das grosse Trara, welches "unsere" Hilfswerken gerne mal auffuehren.
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Kuno
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Re: Libyen - Demonstrationen und Proteste
Ein interessanter Mitschnitt aus dem LY Staatsfernsehen. Es soll irgendwie nachweisen, dass die Regimetruppen von Brega aus siegreich auf Agedabia vorstossen...
Der gezeigte "Triumpfbogen" steht tatsaechlic ca. 10 km oestlich von Brega und auch die gezeigte Landschaft passt. Allerdings bin ich der Meinung, dass die gezeigten flachen Huegel eher naeher bei Brega liegen als bei Agedabia.
Aber das ist ja egal. Was am Video wirklich interessant ist, nebst dem, dass es nicht viel professioneller gestaltet ist, als aehnliche Erfolgsbeitraege der Rebellen, ist der Fakt, dass die Regiemtreuen offensichtlich nicht der regulaeren Armee angehoeren. Wenn mir einer gesagt haette, dass es sich bei diesen piratenaehnlich anmutenden Bewaffneten um Rebellen handeln wuerde, dann haette ich mich hoechstens noch gewundert, warum di jetzt von Brega aus nach Osten vorstossen aber kaum daran gezweifelt, dass es sich um Rebellen handeln koennte.
Der gezeigte "Triumpfbogen" steht tatsaechlic ca. 10 km oestlich von Brega und auch die gezeigte Landschaft passt. Allerdings bin ich der Meinung, dass die gezeigten flachen Huegel eher naeher bei Brega liegen als bei Agedabia.
Aber das ist ja egal. Was am Video wirklich interessant ist, nebst dem, dass es nicht viel professioneller gestaltet ist, als aehnliche Erfolgsbeitraege der Rebellen, ist der Fakt, dass die Regiemtreuen offensichtlich nicht der regulaeren Armee angehoeren. Wenn mir einer gesagt haette, dass es sich bei diesen piratenaehnlich anmutenden Bewaffneten um Rebellen handeln wuerde, dann haette ich mich hoechstens noch gewundert, warum di jetzt von Brega aus nach Osten vorstossen aber kaum daran gezweifelt, dass es sich um Rebellen handeln koennte.
Re: Libyen - Demonstrationen und Proteste
Die UN-Streitkräfte haben die Region Sheba schon mehrmals besucht, so z.B. am 21. / 24. und 28. März sowie erst kürzlich wieder am 29. Mai. Damit wurde einerseits erfolgreich der Nachschub dezimiert, anderseits aber auch sichergestellt, dass nicht Unmengen von Waffen und Munition nach Schwarzafrika verschoben werden.
Eine aufschlussreiche Zusammenstellung der an der Operation "Libyen" beteiligten Marine- und Lufstretikräften ist hier zu finden:
http://www.guardian.co.uk/news/datablog ... ed-picture
In dieser Auflistung fehlen m.E. die Helikopter.
Eine aufschlussreiche Zusammenstellung der an der Operation "Libyen" beteiligten Marine- und Lufstretikräften ist hier zu finden:
http://www.guardian.co.uk/news/datablog ... ed-picture
In dieser Auflistung fehlen m.E. die Helikopter.
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Kuno
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Re: Libyen - Demonstrationen und Proteste
"Besucht" ist gut. Hast du Informationen, dass nebst den Waffen- und Munlagern dort unten auch Kolonnen, de nach Sueden utnerwegs waren angegriffen wurden oder meisnt du einfach, dass man verhindern wollte, dass die Waffen von Sebha ausser Landes geschafft werden koennten?
Re: Libyen - Demonstrationen und Proteste
Die Infolage ist dürftig, Kolonnen von Sebha aus sind mir bisher nicht bekannt geworden. Weiter östlich haben Angehörige der FF oder wie es jetzt heisst, der NLA = National Liberation Army, den abziehenden Söldnern jedoch eine ganze Kolonne abgenommen und so "libysches Staatseigentum"
gerettet. Mit der Ausrüstung hätte man weiter südlich einen ordentlichen Wirbel veranstalten können. Hier das Video dazu:
Sebha ist ja eine grössere Stadt, die immer vom Handel und Wandel gelebt hat. Gelegenheit macht bekanntlich Diebe, deshalb wurden auch die Bunker und Lager in der Region Hun fleissig angegriffen und möglichst zerstört. Ich habe auch noch nicht herausgefunden, wie stark die NLA in der Region Sebha oder im südlichen Grenzgebiet aktuell vertreten ist.
gerettet. Mit der Ausrüstung hätte man weiter südlich einen ordentlichen Wirbel veranstalten können. Hier das Video dazu:
Sebha ist ja eine grössere Stadt, die immer vom Handel und Wandel gelebt hat. Gelegenheit macht bekanntlich Diebe, deshalb wurden auch die Bunker und Lager in der Region Hun fleissig angegriffen und möglichst zerstört. Ich habe auch noch nicht herausgefunden, wie stark die NLA in der Region Sebha oder im südlichen Grenzgebiet aktuell vertreten ist.




