Flüchtlinge - "Hafen Europa" erreicht, und dann?
Moderator: Moderatoren
Re: Flüchtlinge - "Hafen Europa" erreicht, und dann?
Jedes komplexe Problem hat eine einfache
..
....
......
und falsche Läösung.
Migrationstreiber ist eine Perspektivenlosigkeit, und solange sich die nicht ändert, bleibt uns das Thema. Höhere "Mauern" (ob elektronisch, in real, durch Verfahren) machen einzig die Schlepper reicher. Es ist immer wieder faszinierend, wie die im (Berufs-)Alltag üblichen rationalen Lösungssuchen bei (vermeintlich) politischen Themen außer Kraft gesetzt werden.
Räumen wir ein paar Mythen aus:
Italien hält sich sehr wohl ans Dublin II - Abkommen, wie jeder Erstaufnahmestaat ungern und versucht zu tricksen, mit DE und AT weiß ich, dass es klappt, wenn CH nicht erfolgreich ist, liegt's vielleicht an den Details der Sonderregelungen: Wer in der Union in vollem Umfang mitspielen will, muss auch drinnen sein. Ja, und ein sauberes Asylverfahren ist in einigen Monaten abwickelbar, wollen muss man, aber vielleicht ist das Thema für die am lautesten schreienden v.a. Poliiker gar kein schlechter Dauerbrenner?
Die "Völkerwanderung" aus Tunesien ist keine: In den 1990ern haben DE und AT - manchmal holprig, aber doch - rd. 600.000 Ex-Jugoslawen aufgenommen und auch weitergeleitet. Dass 30.000 Tunesier in IT ein Problem sein sollen ... muhaha.
..und suchen wir Lösungen, die im realen Leben tragfähig sind:
Ja, die müssen wir suchen, mit Wissen und Macht steigt auch die Veratwortung (und wir wollen ja was ändern?)
Wie sich Perspektiven schaffen lassen, wissen wir eigentlich, aber es ist noch immer bequemer, Potentaten zu hofieren, billig Bodenschätze aufzukaufen (pfeif' auf die Schäden im Ökosystem, betrifft ja nicht uns), Entwicklungshilfeansätze aus den 1960ern fortzuschreiben (ja, schreibe ich ganz bewusst, die tolle "Entwicklungszusammenarbeit" ist ein Euphemismus der Sonderklasse) und gelegentlich "Folklore mit Wahlurne" als Fortschritt zu verkaufen.
Lokale nachhaltige Projekte müsste man auch schützen, Rechtstaat statt Korruption klingt wohl zu sperrig, teurer wär's auch.. es scheinen (zu) viele Entsceiodungsträger mit dem staus quo (zu) gut zu leben. Das müssten wir hier ändern, mit dem Finger auf die "bösen doch-nicht-Flüchtlinge" zu zeigen scheint auch in dem Thread der common sense zu sein - dann macht halt weiter.
Grüsse
Peter
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und falsche Läösung.
Migrationstreiber ist eine Perspektivenlosigkeit, und solange sich die nicht ändert, bleibt uns das Thema. Höhere "Mauern" (ob elektronisch, in real, durch Verfahren) machen einzig die Schlepper reicher. Es ist immer wieder faszinierend, wie die im (Berufs-)Alltag üblichen rationalen Lösungssuchen bei (vermeintlich) politischen Themen außer Kraft gesetzt werden.
Räumen wir ein paar Mythen aus:
Italien hält sich sehr wohl ans Dublin II - Abkommen, wie jeder Erstaufnahmestaat ungern und versucht zu tricksen, mit DE und AT weiß ich, dass es klappt, wenn CH nicht erfolgreich ist, liegt's vielleicht an den Details der Sonderregelungen: Wer in der Union in vollem Umfang mitspielen will, muss auch drinnen sein. Ja, und ein sauberes Asylverfahren ist in einigen Monaten abwickelbar, wollen muss man, aber vielleicht ist das Thema für die am lautesten schreienden v.a. Poliiker gar kein schlechter Dauerbrenner?
Die "Völkerwanderung" aus Tunesien ist keine: In den 1990ern haben DE und AT - manchmal holprig, aber doch - rd. 600.000 Ex-Jugoslawen aufgenommen und auch weitergeleitet. Dass 30.000 Tunesier in IT ein Problem sein sollen ... muhaha.
..und suchen wir Lösungen, die im realen Leben tragfähig sind:
Ja, die müssen wir suchen, mit Wissen und Macht steigt auch die Veratwortung (und wir wollen ja was ändern?)
Wie sich Perspektiven schaffen lassen, wissen wir eigentlich, aber es ist noch immer bequemer, Potentaten zu hofieren, billig Bodenschätze aufzukaufen (pfeif' auf die Schäden im Ökosystem, betrifft ja nicht uns), Entwicklungshilfeansätze aus den 1960ern fortzuschreiben (ja, schreibe ich ganz bewusst, die tolle "Entwicklungszusammenarbeit" ist ein Euphemismus der Sonderklasse) und gelegentlich "Folklore mit Wahlurne" als Fortschritt zu verkaufen.
Lokale nachhaltige Projekte müsste man auch schützen, Rechtstaat statt Korruption klingt wohl zu sperrig, teurer wär's auch.. es scheinen (zu) viele Entsceiodungsträger mit dem staus quo (zu) gut zu leben. Das müssten wir hier ändern, mit dem Finger auf die "bösen doch-nicht-Flüchtlinge" zu zeigen scheint auch in dem Thread der common sense zu sein - dann macht halt weiter.
Grüsse
Peter
Re: Flüchtlinge - "Hafen Europa" erreicht, und dann?
Hallo Peter
"Afrika Zukunftsentwicklung"
Du hast zum Teil schon recht, nur, solange in unseren Ländern immer noch von Wirtschaftswachstum ausgegangen wird und man nicht endlich mal einsieht, dass ein Büdget mit 0 Wachtum aufgestellt werden muss, solange wird es keine Lösung geben.
Ganz einfach, weil man, um ein Wirtschaftswachstum zu verzeichnen diverse andere Länder bestehlen muss, vor allen Dingen afrikanische mit deren Bodenschätzen.
Lokale, nachhaltige Projekte liessen sich schon aufstellen, nur dann wäre für die Industrienationen der Profit weg und an ein Wirtschaftswachstum nicht mehr zu denken.
Gruss
Turi
Schau mal im anderen ThreadLokale nachhaltige Projekte müsste man auch schützen, Rechtstaat statt Korruption klingt wohl zu sperrig, teurer wär's auch.. es scheinen (zu) viele Entsceiodungsträger mit dem staus quo (zu) gut zu leben. Das müssten wir hier ändern, mit dem Finger auf die "bösen doch-nicht-Flüchtlinge" zu zeigen
"Afrika Zukunftsentwicklung"
Du hast zum Teil schon recht, nur, solange in unseren Ländern immer noch von Wirtschaftswachstum ausgegangen wird und man nicht endlich mal einsieht, dass ein Büdget mit 0 Wachtum aufgestellt werden muss, solange wird es keine Lösung geben.
Ganz einfach, weil man, um ein Wirtschaftswachstum zu verzeichnen diverse andere Länder bestehlen muss, vor allen Dingen afrikanische mit deren Bodenschätzen.
Lokale, nachhaltige Projekte liessen sich schon aufstellen, nur dann wäre für die Industrienationen der Profit weg und an ein Wirtschaftswachstum nicht mehr zu denken.
Gruss
Turi
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!
-
schu achbar ?
Re: Flüchtlinge - "Hafen Europa" erreicht, und dann?
Jetzt ist die Schweiz also selbst schuld weil sie nicht EU Mitglied ist und da ist sie dann nur ein zweitrangiger Vertragspartner ?
Die EU Überheblichkeit oft in Gestalt von Deutschen erinnert mich das schon eher an STIEFEL aus manches andere.
Es wäre wohl besser die Einreise per Zug anders zu regeln, dann hätten die Schweizer dieses Problem nicht in diesem
Ausmaß.
Tunesier allein sind sicher keine Invasion sondern ein Teil des stetig einströmenden Flusses an aussereuropäischen Einwanderern. Ich würde am Beispiel Tunesien lieber von Eindringlingen sprechen, wenn sie offensichtlich Asylbetrüger sind.
Dazu brauch man kein Asylverfahren sondern einfach eine Länderliste.
Sind die Glücksritter aber abgelehnt verschwindet ein Drittel einfach. Die restlichen 2/3 lassen sich auch nicht alle lammfromm herausführen .
Es gibt regelmäßiges Chaos und Gewalt bei den Abschiebungen, einige Länder wie Algerien, Nigeria oder Linanon machen langwierige Schwierigkeiten bei der Einreise. Algerien weiss um die Rückreise mit extra gecharterten Maschinen und gibt diesen dann keine Landeerlaubnis.
Afrika hat eine jährliches Bev. Wachstum von fast 3 %
Bis 2050 , also in 38 Jahren - und das geht schnell vorüber - wird sich die afrikanische Bev. auf 1,8 Milliarden Menschen mehr als verdoppeln wenn auch wegen HIV regional sehr unterschiedlich.
So ist jegliche Aufnahme von Emigranten allein schon aus diesem Kontinent eine Völkerwanderung, wenn sie denn Linderung schaffen soll.
Ausserdem fühle ich mich nicht für die Geburtenüberschüsse der dritten Welt verantwortlich.
Das überhaupt so viele Menschen dort am Leben sind ist der Verdienst der Wissenschaft der Industrieländer.
Leider hält die dortige Kultur nicht Schritt mit dieser Entwicklung und es gibt zuviel Nachwuchs.
Attac und Konsorten hätten das ja gerne alle Grenzen zu öffnen. Dann am besten ganz schnell Bürgerrechte für Alle und schon sind unsere Kinder und Enkel ihre Heimat los.
Sie haben aber nur diese eine und nicht eine zweite wie die Immigranten.
Im Jahr 2011 wurden knapp 48.000 Asylanträge gestellt.
Diese erneute Steigerung gegenüber dem Vorjahr ergibt sich aus den Antragsstellern die vermehrt aus Irak, Pakistan, Afghanistan, Iran und Syrien kommen.
Wie war nochmal die Herleitung ?
Ausbeutung durch die Industrienationen und Gewinnstreben bzw. Wachstum.
Kann mir bitte hier Jemand anhand dieser Länder oder meinetwegen noch Sudan, Äthiopien oder Eritrea erklären was für eine Ausbeutung das bitte sein soll und wie sich diese dann auf diese Flüchtlinge ausgewirkt hat ?
Ich bin auch der Meinung, daß zB. die EU Fischereiabkommen oder einige Freihandelsvereinbarungen revidiert werden sollten.Hinzu kommt noch die Problematik "landgrabbing". Da bin ich durchaus kritisch.
Aber das als Argument für Zuzug zu nehmen halte ich in den meisten Fällen für vorgezogen und was Deutschland da im speziellen verbrochen hat ist mir auch nicht klar.
Bitte jetzt nicht mit CO 2 Ausstoss kommen und wenn doch dann fordere ich sofortige Rückführung der CO 2 Flüchtlinge , wenn sich eventuell mal herausstellt das es schlicht die Sonnenaktivität war.
Seien wir doch ehrlich: Es geht um das ersehnte bessere Leben , mit oder ohne Kapitalismusausbeutungsbackground.
Bei den vielen jungen Männern sicher auch die Vorstellunhen von Sex, Frauen, Autos.
Ganz simple Dinge eben, die Begierden seit der Steinzeit wie bei uns allen.
Es herrscht die Annahme vor "ich schaffe es" und solange Erfolgsmeldungen der Freunde als Feedback rüberkommen wird sich das immer weiter fortsetzen.
Ich würde es ja genauso machen. Aber deswegen muss ich jetzt in der anderen , der europäischen Position das nicht einfach erdulden.
Wie auch immer, wer meint seinen Humanismus in dieser Form austoben zu wollen wird am Ende nur den Eingeborenen schaden.
Denn sie sind es die die Zuzugsparty von Unqualifizierten bezahlen müssen und ihrer eigenen Bevölkerungsgruppe in mittelfristiger Zukunft den Boden unter den Füssen wegziehen.
Das Kapital, um jetzt mal auf die gerade hippe Linie einzuschwenken, schert sich nicht darum wer auf dem Boden herumtrampelt und konsumiert und Mieten zahlt.
Und ob das Geld dafür vom Amt kommt, also von allen Steuerzahlern , ist dem Kapital auch egal.
Kapital hat , wenn es nicht der bodenständige Mittelstand ist, kein Heimatgefühl und nimmt keine Rücksicht.
Hauptsache es sind genug " Konsumenten" vorhanden.
Ich denke wir kriegen bald eine linke Regierung , wobei die jetzige schon schlimm genug ist und wir bekommen mehr Zuzug vom Asyl über Bleiberecht bis hin zum Familienzuzug.
Ganz egal welchen Namen das Kind hat, der Einfluss der deutschen Bevölkerung wird mit den Jahren schwinden.
Aber den Parteien ist das egal, es geht ja um neue Wähler.
Wie sagte Gauweiler einmal: ""Wenn die Politiker sich ein neues Volk wünschen sollten sie das alte erstmal fragen.""
Aber wir sind ja keine Schweizer und es fragt uns niemand.
Allein die oben genanngen Punkte reichen mir schon um mir meine Meinung zu bilden.
Weitere wären überdurchscnittlich hohe Kriminalität, Lohndumping ( Kapital wirds freuen) und ethnische , religiöse und kulturelle Spannungen, da meiner Meinung nach nicht alle Religionen u. Kulturen miteinander kompatibel sind.
Ich denke die ganzen Träumer werden sich durchsetzen und wenn nicht die dann erledigt die EU uns .
Das sieht man schon daran das Einstellungen wie meine durchaus dem Nationalgefühl von Friedrich Engels , Kurt Schumacher oder der SPD der 60er oder 70er Jahre entsprachen.
Heute wird man dafür schon schief angeschaut.
"Zeiten ändern dich" sagte Bushido.
Ich kann das für mich nicht bestätigen, ich ändere mich nicht.
Die EU Überheblichkeit oft in Gestalt von Deutschen erinnert mich das schon eher an STIEFEL aus manches andere.
Es wäre wohl besser die Einreise per Zug anders zu regeln, dann hätten die Schweizer dieses Problem nicht in diesem
Ausmaß.
Tunesier allein sind sicher keine Invasion sondern ein Teil des stetig einströmenden Flusses an aussereuropäischen Einwanderern. Ich würde am Beispiel Tunesien lieber von Eindringlingen sprechen, wenn sie offensichtlich Asylbetrüger sind.
Dazu brauch man kein Asylverfahren sondern einfach eine Länderliste.
Sind die Glücksritter aber abgelehnt verschwindet ein Drittel einfach. Die restlichen 2/3 lassen sich auch nicht alle lammfromm herausführen .
Es gibt regelmäßiges Chaos und Gewalt bei den Abschiebungen, einige Länder wie Algerien, Nigeria oder Linanon machen langwierige Schwierigkeiten bei der Einreise. Algerien weiss um die Rückreise mit extra gecharterten Maschinen und gibt diesen dann keine Landeerlaubnis.
Afrika hat eine jährliches Bev. Wachstum von fast 3 %
Bis 2050 , also in 38 Jahren - und das geht schnell vorüber - wird sich die afrikanische Bev. auf 1,8 Milliarden Menschen mehr als verdoppeln wenn auch wegen HIV regional sehr unterschiedlich.
So ist jegliche Aufnahme von Emigranten allein schon aus diesem Kontinent eine Völkerwanderung, wenn sie denn Linderung schaffen soll.
Ausserdem fühle ich mich nicht für die Geburtenüberschüsse der dritten Welt verantwortlich.
Das überhaupt so viele Menschen dort am Leben sind ist der Verdienst der Wissenschaft der Industrieländer.
Leider hält die dortige Kultur nicht Schritt mit dieser Entwicklung und es gibt zuviel Nachwuchs.
Attac und Konsorten hätten das ja gerne alle Grenzen zu öffnen. Dann am besten ganz schnell Bürgerrechte für Alle und schon sind unsere Kinder und Enkel ihre Heimat los.
Sie haben aber nur diese eine und nicht eine zweite wie die Immigranten.
Im Jahr 2011 wurden knapp 48.000 Asylanträge gestellt.
Diese erneute Steigerung gegenüber dem Vorjahr ergibt sich aus den Antragsstellern die vermehrt aus Irak, Pakistan, Afghanistan, Iran und Syrien kommen.
Wie war nochmal die Herleitung ?
Ausbeutung durch die Industrienationen und Gewinnstreben bzw. Wachstum.
Kann mir bitte hier Jemand anhand dieser Länder oder meinetwegen noch Sudan, Äthiopien oder Eritrea erklären was für eine Ausbeutung das bitte sein soll und wie sich diese dann auf diese Flüchtlinge ausgewirkt hat ?
Ich bin auch der Meinung, daß zB. die EU Fischereiabkommen oder einige Freihandelsvereinbarungen revidiert werden sollten.Hinzu kommt noch die Problematik "landgrabbing". Da bin ich durchaus kritisch.
Aber das als Argument für Zuzug zu nehmen halte ich in den meisten Fällen für vorgezogen und was Deutschland da im speziellen verbrochen hat ist mir auch nicht klar.
Bitte jetzt nicht mit CO 2 Ausstoss kommen und wenn doch dann fordere ich sofortige Rückführung der CO 2 Flüchtlinge , wenn sich eventuell mal herausstellt das es schlicht die Sonnenaktivität war.
Seien wir doch ehrlich: Es geht um das ersehnte bessere Leben , mit oder ohne Kapitalismusausbeutungsbackground.
Bei den vielen jungen Männern sicher auch die Vorstellunhen von Sex, Frauen, Autos.
Ganz simple Dinge eben, die Begierden seit der Steinzeit wie bei uns allen.
Es herrscht die Annahme vor "ich schaffe es" und solange Erfolgsmeldungen der Freunde als Feedback rüberkommen wird sich das immer weiter fortsetzen.
Ich würde es ja genauso machen. Aber deswegen muss ich jetzt in der anderen , der europäischen Position das nicht einfach erdulden.
Wie auch immer, wer meint seinen Humanismus in dieser Form austoben zu wollen wird am Ende nur den Eingeborenen schaden.
Denn sie sind es die die Zuzugsparty von Unqualifizierten bezahlen müssen und ihrer eigenen Bevölkerungsgruppe in mittelfristiger Zukunft den Boden unter den Füssen wegziehen.
Das Kapital, um jetzt mal auf die gerade hippe Linie einzuschwenken, schert sich nicht darum wer auf dem Boden herumtrampelt und konsumiert und Mieten zahlt.
Und ob das Geld dafür vom Amt kommt, also von allen Steuerzahlern , ist dem Kapital auch egal.
Kapital hat , wenn es nicht der bodenständige Mittelstand ist, kein Heimatgefühl und nimmt keine Rücksicht.
Hauptsache es sind genug " Konsumenten" vorhanden.
Ich denke wir kriegen bald eine linke Regierung , wobei die jetzige schon schlimm genug ist und wir bekommen mehr Zuzug vom Asyl über Bleiberecht bis hin zum Familienzuzug.
Ganz egal welchen Namen das Kind hat, der Einfluss der deutschen Bevölkerung wird mit den Jahren schwinden.
Aber den Parteien ist das egal, es geht ja um neue Wähler.
Wie sagte Gauweiler einmal: ""Wenn die Politiker sich ein neues Volk wünschen sollten sie das alte erstmal fragen.""
Aber wir sind ja keine Schweizer und es fragt uns niemand.
Allein die oben genanngen Punkte reichen mir schon um mir meine Meinung zu bilden.
Weitere wären überdurchscnittlich hohe Kriminalität, Lohndumping ( Kapital wirds freuen) und ethnische , religiöse und kulturelle Spannungen, da meiner Meinung nach nicht alle Religionen u. Kulturen miteinander kompatibel sind.
Ich denke die ganzen Träumer werden sich durchsetzen und wenn nicht die dann erledigt die EU uns .
Das sieht man schon daran das Einstellungen wie meine durchaus dem Nationalgefühl von Friedrich Engels , Kurt Schumacher oder der SPD der 60er oder 70er Jahre entsprachen.
Heute wird man dafür schon schief angeschaut.
"Zeiten ändern dich" sagte Bushido.
Ich kann das für mich nicht bestätigen, ich ändere mich nicht.
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Kuno
- Beiträge: 9586
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Re: Flüchtlinge - "Hafen Europa" erreicht, und dann?
Genau so sehen das einige EU Laender (und ein guter Teil unserer eigenen Regierung auch).schu achbar ? hat geschrieben:Jetzt ist die Schweiz also selbst schuld weil sie nicht EU Mitglied ist und da ist sie dann nur ein zweitrangiger Vertragspartner ?
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Alexander
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Re: Flüchtlinge - "Hafen Europa" erreicht, und dann?
Es ist schon interessant, oder sollte ich besser sagen erschreckend, was ich im Forum so alles lesen kann, wenn ich Freitags von meiner Geschäftsreise zurückkomme.
Ich habe kein Problem damit, wenn Themen kontrovers diskutiert werden. Dazu gehört mit Sicherheit auch die Flüchtlingsthematik. Wenn ich aber lese, wie menschenverachtend teilweise argumentiert wird, dann kommt mir das Frühstück hoch. Wenn Ausländer, Migranten, usw. global mit Messerstecher, Vergewaltiger und Kriminelle gleichgestellt werden, habe ich den Eindruck, dass vereinzelt das Forum missbraucht wird, um gewisse politische Ideologien an den Mann zu bringen. Der Faden zieht sich durch einige Beiträge im Forum.
Wenn Interesse besteht, rechtslastige Themen zu diskutieren, dann finden sich mit Sicherheit andere Foren mit entsprechend politischen Richtungen. Das Wüstenschiff eignet sich nicht dafür.
schu achbar ? du hast PN!
Gruss Alexander
Ich habe kein Problem damit, wenn Themen kontrovers diskutiert werden. Dazu gehört mit Sicherheit auch die Flüchtlingsthematik. Wenn ich aber lese, wie menschenverachtend teilweise argumentiert wird, dann kommt mir das Frühstück hoch. Wenn Ausländer, Migranten, usw. global mit Messerstecher, Vergewaltiger und Kriminelle gleichgestellt werden, habe ich den Eindruck, dass vereinzelt das Forum missbraucht wird, um gewisse politische Ideologien an den Mann zu bringen. Der Faden zieht sich durch einige Beiträge im Forum.
Wenn Interesse besteht, rechtslastige Themen zu diskutieren, dann finden sich mit Sicherheit andere Foren mit entsprechend politischen Richtungen. Das Wüstenschiff eignet sich nicht dafür.
schu achbar ? du hast PN!
Gruss Alexander
The one who follows the crowd will usually go no further than the crowd. Those who walk alone are likely to find themselves in places no one has ever been before.
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Re: Flüchtlinge - "Hafen Europa" erreicht, und dann?
Danke Alexander! Die Zeit war reif.Alexander hat geschrieben:schu achbar ? du hast PN!
...
Da Schu achbar? nicht mehr dich Möglichkeit hat, sich hier zu äußern ...
Re: Flüchtlinge - "Hafen Europa" erreicht, und dann?
heute in der Zeitung: http://www.kleinezeitung.at/steiermark/ ... ande.storyDem illegal in Österreich aufhältigen Quartett wird vorgeworfen, sich auf Serieneinbrüche in Fahrzeuge und die damit verbundenen Diebstähle von Wertgegenständen spezialisiert zu haben. Weiters führten die vier in Lokalen und auf öffentlichen Plätzen in Graz Diebstähle von Handtaschen durch, wobei vorwiegend Bargeld, Bankomatkarten, Handys usw. erbeutet wurde. Weiters sollen die Verdächtigen auch Ladendiebstähle begangen haben, bei den Hausdurchsuchungen wurde Diebesgut sichergestellt. "Viele der Diebstahlsopfer hatten leider Gottes den PIN-Code ihrer Bankomatkarten in der Geldbörse. Dadurch konnten die Verdächtigen gleich Geld beheben", so ein Ermittler zur APA.
Nun, vielleicht fällt diese Meldung unter die Orwell'sche Neusprech-Verordnung und ist deshalb faschistisch (wie man einigen postings entnehmen könnte.
-
Kuno
- Beiträge: 9586
- Registriert: Mi 3. Mai 2006, 10:21
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Re: Flüchtlinge - "Hafen Europa" erreicht, und dann?
Walter;
Nur weil jemand ein Thema addressiert, ist er oder auch das Thema noch lange nicht 'faschistisch', 'rassisistisch' oder wie auch immer.
Diese Begriffe werden in letzter Zeit immer haeufiger missbraucht - wer von uns koennte denn zB. den Begriff 'Faschismus' einfach mal in ein paar kurzen Saetzen definieren?
Ich auf jeden Fall nicht.
Das gleiche gilt wohl auch fuer den 'Rassismus'.
Immerhin, beide Begriffe sind ngativ besetzt und werden einem halt immer dann entgegengeworfen, wenn man sich negativ zu einer Problematik wie "Asyl(un)wesen" aeussert um eine oft sehr berechtigte Kritik an der Vorgehensweise unserer Behoerden mundtot zu machen.
Ich sehe es nicht nur als ungerechtfertigt an, dass man gleich in die Naziecke gestellt wird, wenn man sich kritisch mit den Problemen auseinanersetzt sondern ich befuerchte auch, dass viele Leute geradezu in die "rechte Ecke" ausweichem, weil man sie eben als 'faschistisch' oder 'rassistisch' bezeichnet, da sie sich mit ihren Einwaenden im Recht fuehlen, offiziell und in den Medien aber nur wenig Gehoer finden...
Nur weil jemand ein Thema addressiert, ist er oder auch das Thema noch lange nicht 'faschistisch', 'rassisistisch' oder wie auch immer.
Diese Begriffe werden in letzter Zeit immer haeufiger missbraucht - wer von uns koennte denn zB. den Begriff 'Faschismus' einfach mal in ein paar kurzen Saetzen definieren?
Ich auf jeden Fall nicht.
Das gleiche gilt wohl auch fuer den 'Rassismus'.
Immerhin, beide Begriffe sind ngativ besetzt und werden einem halt immer dann entgegengeworfen, wenn man sich negativ zu einer Problematik wie "Asyl(un)wesen" aeussert um eine oft sehr berechtigte Kritik an der Vorgehensweise unserer Behoerden mundtot zu machen.
Ich sehe es nicht nur als ungerechtfertigt an, dass man gleich in die Naziecke gestellt wird, wenn man sich kritisch mit den Problemen auseinanersetzt sondern ich befuerchte auch, dass viele Leute geradezu in die "rechte Ecke" ausweichem, weil man sie eben als 'faschistisch' oder 'rassistisch' bezeichnet, da sie sich mit ihren Einwaenden im Recht fuehlen, offiziell und in den Medien aber nur wenig Gehoer finden...
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Jürgen Kempe
- Beiträge: 632
- Registriert: Di 18. Jul 2006, 17:26
- Wohnort: S-H
Re: Flüchtlinge - "Hafen Europa" erreicht, und dann?
Hier im Ort wurden vor ca. 3 Wochen 2 Türken ausgezeichnet, die einen Deutschen, der die Kassierin im Penny-Markt mit einem Messer zur Herausgabe des Kasseninhalts zwingen wollte, überwätigten und bis zum Eintreffen der Polizei festhielten.
Mal so, mal so; denn laut differenzierten Untersuchungen ist die Kriminalität bei In- und Ausländern annähern gleich hoch, wenn man die IDENTISCHEN MILIEUS betrachtet. (Also man bildungsferne Russen mit Deutschen ohne Schulabschluss vergleicht, die gleich häufig straffällig werden bzw. z.B. Ärzte betrachtet, egal, welcher Ethnie sie angehören, die nur selten auffällig werden.)
Gruss Jürgen Kempe
Mal so, mal so; denn laut differenzierten Untersuchungen ist die Kriminalität bei In- und Ausländern annähern gleich hoch, wenn man die IDENTISCHEN MILIEUS betrachtet. (Also man bildungsferne Russen mit Deutschen ohne Schulabschluss vergleicht, die gleich häufig straffällig werden bzw. z.B. Ärzte betrachtet, egal, welcher Ethnie sie angehören, die nur selten auffällig werden.)
Gruss Jürgen Kempe
Re: Flüchtlinge - "Hafen Europa" erreicht, und dann?
Eine Studie zur Kriminalität von Jugendlichen getrennt nach dem jeweiligen Glauben wurde kürzlich veröffentlicht.
Kurz gesagt:Christen sind schlecht weggekommen.
und ich kann mir gut vorstellen das es sich je nach Bildungsstand noch weiter differenziert.
http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/0, ... 7,00.html
Kurz gesagt:Christen sind schlecht weggekommen.
und ich kann mir gut vorstellen das es sich je nach Bildungsstand noch weiter differenziert.
http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/0, ... 7,00.html
Re: Flüchtlinge - "Hafen Europa" erreicht, und dann?
Leider muss man auch Italien und deren Vorgehen verstehen denn dort besteht seit Jahren ein Problem mit Asiaten,zum Teil in manchen Städten nur noch schwer zu beherrschen.
Davor haben die Italiener auch noch diese Ängste.
Ganz abgesehen davon kann es einem schon auf den Nerv gehen so man gerade erkennbar als Tourist seine Pizza verdrückt ständig gestört zu werden .
Der erste hat Sonnenbrillen, der 2. "billige Markenuhren", der3.hat schon mal eine hübsche Schwester und der vierte legt gleich die Plastiktütchen mit weißem Pulver oder so auf den Tisch.
Wobei diese Job`s tatsächlich von Afrikanern erledigt werden so jedenfalls meine mehrfachen Erfahrungen.
Welche Ausmasse das Asiatenoder besser Chinesenproblem angenommen hat lässt sich hieraus erahnen
http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/eu ... /19997463
Davor haben die Italiener auch noch diese Ängste.
Ganz abgesehen davon kann es einem schon auf den Nerv gehen so man gerade erkennbar als Tourist seine Pizza verdrückt ständig gestört zu werden .
Der erste hat Sonnenbrillen, der 2. "billige Markenuhren", der3.hat schon mal eine hübsche Schwester und der vierte legt gleich die Plastiktütchen mit weißem Pulver oder so auf den Tisch.
Wobei diese Job`s tatsächlich von Afrikanern erledigt werden so jedenfalls meine mehrfachen Erfahrungen.
Welche Ausmasse das Asiatenoder besser Chinesenproblem angenommen hat lässt sich hieraus erahnen
http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/eu ... /19997463
Re: Flüchtlinge - "Hafen Europa" erreicht, und dann?
ja Klaus, das ist unter anderem der Punkt, wenn ich den Wiener Kriminalitätsratenvergleich zwischen Migranten und Nichtmigranten entsprechend der Bewölkerung der Stadt Wien aliquot ziehe, dann, ja dann, oh Überraschung kommen die Nichtmigranten schlechter weg.Klaus hat geschrieben:Eine Studie zur Kriminalität von Jugendlichen getrennt nach dem jeweiligen Glauben wurde kürzlich veröffentlicht.
Kurz gesagt:Christen sind schlecht weggekommen.
und ich kann mir gut vorstellen das es sich je nach Bildungsstand noch weiter differenziert.
http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/0, ... 7,00.html
Und wenn das schon eine für Wien durchaus rechtslastige Polizei bekundet dann sagt dann schon was aus.
Aber es gibt auch ganz hervorragende Beamte darunter...
Ja, ich bin hier im Thread mit Kritik hart an und über die Grenze gegangen, aber es sind ungeheuerliche Dinge über die Bühne gegangen, ich wärm das hier sicher nicht mehr auf.
Ihr stellt meistens die Zitate rein wo die Migranten schlecht wegkommen. Ngo oder Attackberichte meidet ihr wie der Teufel das Weihwasser. Warum wohl ist das so.
Immerhin hat jetzt Klaus das Zitat mit den bösen Christen reingestellt. Respekt.
Und meine Bemerkung über mein "über die Grenze gegangen" das ist eine Entschuldigung von mir !
Heimlich hab ich euch ja irgendwie gern, es gibt ja noch die Wüstenseelenverwandschaft.
Gruß Peter
Der Mut des Wassertropfens besteht darin, dass er es wagt, in die Wüste zu fallen
-
marcelloperrone
- Beiträge: 101
- Registriert: So 4. Feb 2007, 00:55
Re: Flüchtlinge - "Hafen Europa" erreicht, und dann?
Aufklärung schafft häufig ein Blick in die Statistik der Gefängnissinsassen,....
Hatte eine ähnliche Diskussion mal in einem anderen Forum, in diesem Fall gings um Italien und wenn dann eben rund 50% der Gefangenen ausländischen Ursprungs sind (größtenteils Marokkaner, Rumänen und auch Moldawier), dann hat eine Aussage gegen häufig auffällig gewordene Ethnien eben nicht unbedingt einen rassistischen Hintergrund, sondern lässt sich auch für einen "normalen" Menschen nachvollziehen.
Logisch sind nicht alle gleich, aber wenn eben entsprechende Erfahrungen gemacht werden, bilden sich auch entsprechende Meinungen dazu, diese wiederum werden dann gerne auch als Vorurteile angeprangert.....
Traurig für die, welche zu einer mit solchen Vorurteilen behafteten Gruppe gehören, aber tatsächlich ehrliche und aufrechte Leute sind...Bedanken dafür können sie sich aber bei ihren negativ auffallenden Landsleuten....
Hatte eine ähnliche Diskussion mal in einem anderen Forum, in diesem Fall gings um Italien und wenn dann eben rund 50% der Gefangenen ausländischen Ursprungs sind (größtenteils Marokkaner, Rumänen und auch Moldawier), dann hat eine Aussage gegen häufig auffällig gewordene Ethnien eben nicht unbedingt einen rassistischen Hintergrund, sondern lässt sich auch für einen "normalen" Menschen nachvollziehen.
Logisch sind nicht alle gleich, aber wenn eben entsprechende Erfahrungen gemacht werden, bilden sich auch entsprechende Meinungen dazu, diese wiederum werden dann gerne auch als Vorurteile angeprangert.....
Traurig für die, welche zu einer mit solchen Vorurteilen behafteten Gruppe gehören, aber tatsächlich ehrliche und aufrechte Leute sind...Bedanken dafür können sie sich aber bei ihren negativ auffallenden Landsleuten....
Re: Flüchtlinge - "Hafen Europa" erreicht, und dann?
So ist es marcelloperrone,
Klaus beschreibt den Ablauf der Straßenszene absolut korrekt:
..........der erste hat Sonnenbrillen, der 2. "billige Markenuhren", der3.hat schon mal eine hübsche Schwester und der vierte legt gleich die Plastiktütchen mit weißem Pulver oder so auf den Tisch.........
Warum wird aber ausgeblendet das diese unangenehmen Gruppen nur ein kleiner Teil der Migrantgesamtmenge dort sind,
und die anderen sich dafür schämen...
Gruß Peter
Klaus beschreibt den Ablauf der Straßenszene absolut korrekt:
..........der erste hat Sonnenbrillen, der 2. "billige Markenuhren", der3.hat schon mal eine hübsche Schwester und der vierte legt gleich die Plastiktütchen mit weißem Pulver oder so auf den Tisch.........
Warum wird aber ausgeblendet das diese unangenehmen Gruppen nur ein kleiner Teil der Migrantgesamtmenge dort sind,
und die anderen sich dafür schämen...
Gruß Peter
Der Mut des Wassertropfens besteht darin, dass er es wagt, in die Wüste zu fallen
Re: Flüchtlinge - "Hafen Europa" erreicht, und dann?
Weil sie für die Gesellschaft die gefährlichsten sind und am auffälligsten.Warum wird aber ausgeblendet das diese unangenehmen Gruppen nur ein kleiner Teil der Migrantgesamtmenge dort sind,
und die anderen sich dafür schämen...
Dazu größtenteils illegal ohne Papiere,denn die anderen haben ja etwas einkommen und müßen nicht kriminell werden um zu überleben.




